US-Atomkrieg gegen Japan – die Rache für 9/11?

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Neue Art des Atomkriegs erfunden: Japan als Testgelände?

Wie Arnold Gundersen als renommierter leitender Nuklear-Experte der unabhängigen Fairewinds Associates Inc. jetzt nachgewiesen hat, ist die Atomkatastrophe in Japan, die sich, vorgeblichen Rettungsaktionen zum Trotz, täglich weiterentwickelt, bereits jetzt 4 mal schlimmer als Tschernobyl:

http://www.google.co.uk/search?q=fairewinds+associates&hl=en&sa=G&prmd=ivns&source=univ&tbm=vid&tbo=u&ei=84OXTYzPOZHEswbZtom_CA&ved=0CDkQqwQ

http://vimeo.com/21789121

Langsam dämmert in kritischen Diskussionen in den USA auch die Erkenntnis, daß die AKW-Katastrophe in Japan erstens nichts mit den – überwiegend künstlich ausgelösten
– Tsunamis und Erdbeben zu tun hat, zweitens durch gezielte Sprengungen hervorgerufen wurde, und drittens eine neue Art des Atomkriegs darstellt, weil solche AKW-Katastrophen schlimmere, aber preiswertere “Waffen” als Atombomben seien
– und sich obendrein wunderbar als “Unfälle” verkaufen lassen: Eine auch deshalb besonders gut funktionierende Täuschungsstrategie, weil die USA ansonsten – Libyen, Irak, Afghanistan – so tun, als könnten sie nichts mehr, oder in Japan gar, als würden sie “helfen”. Mehr

Japans Apokalypse – Grundsätzliches

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Thyl Steinemann, 15.3.2011

Wenn man sich mit alten Prophezeiungen befasst, so stösst man auch auf die Voraussage, dass die ganze Nordinsel Japans im Meer versinken wird.

Dass eine faszinierende, fruchtbare Insel wie Japan schon vor etwa 30’000 Jahren bewohnt wurde, ist sehr verständlich.  Dass aber auf einer Insel mit 42 Vulkanen 55 Atomkraftwerke mit insgesamt 47 GW Leistung gebaut und in Betrieb genommen wurden, ist mit so hohen Gefahren verbunden, dass dies als absolut unverantwortlich angesehen werden muss.

Natürlich hat Niemand voraus sehen wollen, dass eines Tages ein enorm starkes Seebe-ben einen Tsunami auslöst, der den Meeresspiegel auf einer langen Fläche um mehrere Meter anhebt, der sich am flachen Ufer bis zu einer 10 Meter hohen Flutwelle aufstaut, Hochseeschiffe auf das Land trägt, Eisenbahnzüge umlegt, ganze Häuser wegschwemmt und furchtbare Schäden an allen Küstengebieten anrichtet, teilweise bis Kilometer weit ins Landesinnere. Mehr

Kernschmelze in zweitem Reaktor?

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++++Update+++: Kernschmelze in zweitem Reaktor? Zehntausende Tote? / Jagd auf Lebensmittel / Tokio: Atombehörde spricht von “Kernschmelze” /

Kopp Verlag: Update 13.3.2011 um 6.43 Uhr:

++++ Kernschmelze in zweitem Reaktor? +++++ USA gehen von Katastrophe ähnlich Tschernobyl aus. ++++ In weiterem Reaktor droht Kernschmelze. +++++ Japanische Nachrichtenagentur Kyodo: Immer mehr Radioaktivität ++++  entweicht unkontrolliert. ++++ Kommt die radioaktive Wolke nach Europa?

Synthetische Bakterien im Golf von Mexiko

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politaia.org: Synthetische Bakterien im Golf von Mexiko – Büchse der Pandora (Teil 2)? – POLITAIA.ORG

Fortsetzung von Synthetische Bakterien im Golf von Mexiko – Büchse der Pandora (Teil 1)
Die letzte Entwicklung am Golf ist ein weiteres Bakterium, welches in bemerkenswerter Geschwindigkeit Methan abbaut. Es scheint, dass die Mikrobendesigner auch hier am Werke waren. Der Mikrobiologe David Valentine von der Universität Kalifornien in Santa Clara bemerkt: “Innerhalb von Monaten haben die Bakterien das Methan vollständig abgebaut. Die Bakterien waren effizienter, als wir angenommen haben.”

Die neuen Bakterien brauchen Spurenelemente

Da der Golf von Mexiko arm ist an Spurenelementen, welche die Bakerien zum Überleben brauchen (vor allem Kupfer bei den Methan fressenden Bakerien und vor allem Eisen bei den Öl abbauenden Bakerien) müssen diese zugeführt werden, um das exponentielle Wachstum der Bakerienpopulation zu ermöglichen. Mehr

Pinguinsterben

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nachfolgend bin Ich bei Vorrecherchen für das NSL am 21. Januar auf einen Bericht über ein Massensterben von Pinguinen gestoßen, der aufzeigt, dass das Ausmaß wesentlich größer ist – und dass (wenn nicht noch früher) bereits im Juli das Massensterben einsetzte!
Kevin

SAO PAULO – Der mysteriöse Tod von Hunderten Pinguinen beschäftig Biologen in Brasilien. Woran die Vögel gestorben sind, ist bisher unklar.
In den vergangenen zehn Tagen sind über 500 tote Pinguine an den Stränden von Peruibe, Praia Grande und Itanhaem aufgetaucht (siehe Video). Über die Todesursache gibt es bisher erst Spekulationen.
Die Obduktion einiger Vögel hat jedoch ergeben, dass die Mägen völlig leer sind. Möglicherweise sind die Pinguine verhungert.
Allerdings bleibt ein Rätsel, warum die Tiere auf ihrer alljährlichen Reise Richtung Norden kein Futter gefunden haben. Forscher untersuchen, ob veränderte Wetterbedingungen oder stärkere Strömungen einen Einfluss auf den Tod der Vögel haben könnten. Mehr

wird Kalifornien unstabil?

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DiePresse: Erdbeben in Kalifornien: “Oh ja, es hat gewackelt”
Ein Beben der Stärke 6,5 richtete in Kalifornien Sachschaden an, es war bis nach San Francisco zu spüren. Vielerorts fiel der Strom aus.

Im US-Staat Kalifornien hat ein Erdbeben der Stärke 6,5 für Aufregung gesorgt und Sachschäden verursacht. Das Beben habe sich am Samstag um 16.27 Uhr Ortszeit (Sonntag, 01.27 Uhr MEZ) rund 35 Kilometer westlich von Ferndale im Norden Kaliforniens ereignet, teilte die US-Erdbebenwarte (USGS) mit. Das Epizentrum lag demnach in 16 Kilometer Tiefe im Pazifik.
“Oh ja, es hat gewackelt”, sagte Manuel Enos von der Freiwilligen Feuerwehr in Ferndale der Nachrichtenagentur AFP. Fensterscheiben und Schaufenster seien zu Bruch gegangen. Örtliche Medien berichteten von einem kurzen Stromausfall, beschädigten Gasleitungen und Schäden am Rathaus von Ferndale.

siehe auch: Kalifornien wird unstabil:  Über 12 Erdbeben in den letzten Stunden

Hochwasser weltweit

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Deutschland droht am Wochenende eine Flut
Koblenz/Saarbrücken/Seelow/Leipzig. Regen und Tauwetter haben zu stark ansteigenden Flüssen in vielen Teilen Deutschlands geführt. So wurden in Rheinland-Pfalz einige Straßen bereits gesperrt, weil zahlreiche Bäche in Richtung Mosel erhebliche Wassermassen und Geröll mit sich führen, teilte die Polizei in Cochem am Freitag mit. Auch in anderen Städten wurden Wege und Straßen gesperrt und Vorkehrungen für neue Höchststände am Wochenende getroffen. Laut Deutschem Wetterdienst wird es das ganze Wochenende über bei milden Temperaturen regnen.
abendblatt.de Deutschland-droht-am-Wochenende-eine-Flut

COLOMBO, 8. Januar (Xinhua) – Hochwasser in Ost-Sri Lanka
“In Zahlen ausgedrückt 588.000 Menschen sind betroffen.
http://poleshift.ning.com/profiles/blog … rly-600000

Phillippinen: hier sind 883128 Personen betroffen als Hochwasser Opfer und die Zahl der Toten  steigt auf 33
http://www.abs-cbnnews.com/nation/regio … man-camsur

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