Die Absetzbewegungen des 3. Reiches  

der Mars wurde nach Landung von 16 Großflugscheiben und Einrichtung von Stützpunkten am 20. 4. 1956 vollständig deutsches Hoheitsgebiet. Der Mond schon 1942, auch vollständig. Mond, Mars und Europa (der Jupitermond – die EU hat dort keinen Zutritt!) sind heute am meisten rundum erschlossen. Mit Siedlungen, Industrien und Landwirtschaft, überwiegend unter Tage. Außerdem andere brauchbare Planeten, Planetoiden, Asteroiden, Meteore und Monde.

Teilweise nicht strategisch, sondern nur zu Bergbauzwecken und Rohstoffbeschaffung.
Strategisch ist der erdgebundene Mond, der bei uns deshalb “die Letzte Stellung” heißt, wichtiger als alle anderen Gebiete im Weltraum. Die scheinbare Wüstenseite des Mondes, die wir von der Erde aus sehen, ist militärisch am wichtigsten, allein schon wegen der Überwachung der Erde und Umgebung. Wohnlicher ist freilich die Rückseite, wo man nach Eingewöhnung ohne Sauerstoffmaske auf der Oberfläche weilen kann. Der “Flutberg” der Gezeitenkräfte auf dem Mond hat ja, wegen seiner gebundenen Rotation, seinen stationären Mittelpunkt über der Mitte der Rückseite des Mondes, mit der dichtesten Atmosphäre, ein paar kleinen Seen und vielen großen Krüppelwäldern, also Sträuchern und Bäumen etwas größer als Bonsai-Bäume. Darüber gibt es US-Berichte im Internet. Gar nicht übel dort, ulkige Tiere und “Urmenschen” auch, das werden wir Euch dann zeigen.
Militärisch haben wir das ganze Sonnensystem unter unserer Befehlsgewalt, ohne Bedingungen anderer erfüllen zu müssen. Im Gegenteil, alle anderen guten Mächte lesen uns unsere Wünsche von den Augen ab. Mehr ist im Moment nicht zu sagen zulässig…..

Quelle und weiter:
http://xinos.jimdo.com/deutsches-reich/das-3-reich/die-absetzbewegungen/

siehe auch:
http://xinos.jimdo.com/deutsches-reich/das-3-reich/das-letzte-battalion/

und:
http://xinos.jimdo.com/deutsches-reich/das-3-reich/das-ende-des-versteckspieles/

sowie:
http://xinos.jimdo.com/deutsches-reich/das-3-reich/die-geheimbasen/

und noch:
http://xinos.jimdo.com/deutsches-reich/das-3-reich/konkrete-schritte-aktionen-der-rd/

Anmerkung: sollte der Link nicht aufgehen Paßwort =  “ xinos „


„Glaube mir, es wird alles gut,” soll er zum Abschied gemeint haben. Die Mutter erhielt zwei Jahre danach aus Chile, Argentinien und Kolumbien Post.“

Geschrieben von Maria Lourdes am 17/04/2012

Südamerika mit den traditionell deutschfreundlichen Staaten Argentinien, Chile, Paraguay und Uruguay war bevorzugter Anlaufpunkt der Absetzbewegung.

Mehrere Hinweise auf die Absetzung per U-Boot kommen aus Südamerika.

In einem Brief vom Sommer 1988 schreibt ein Auslandsdeutscher: „Einer der Offiziere, der mit den Booten davonfuhr, war aus seiner Heimatstadt Halle. Er bat den Hauptmann, seiner Mutter auszurichten, dass er vermisst sei, aber wahrscheinlich noch leben würde. Auf keinen Fall dürfte er der Mutter oder irgend jemand von dem Geschehen sagen.

„Glaube mir, es wird alles gut,” soll er zum Abschied gemeint haben. Die Mutter erhielt zwei Jahre danach aus Chile, Argentinien und Kolumbien Post.“

Quelle: O. Bergmann: „Deutsche Flugscheiben und U-Boote überwachen die Weltmeere”.

Die verschwundenen U-Boote – Für alle Historiker, die nach Details in der Militärgeschichte suchen, gibt es in Deutschland eine erste Adresse:

das Bundesarchiv in Koblenz mit etwa 76 laufenden Kilometern an Akten und Büchern!Darunter die gesammelten Akten der Deutschen Wehrmacht. Entgegen verbreiteter Auffassung hat diese nämlich ihre Akten beim Näherrücken der Alliierten nicht vernichtet. Warum auch? Die Wehrmacht war überzeugt, einen fairen Kampf nach den Regeln des Völkerrechts geführt zu haben, und nach den vorliegenden Berichten hat sie das in der Regel auch, wenngleich es Autoren gibt, die der Wehrmacht systematische Ausschreitungen unterstellen, wie etwa die sehr zweifelhafte Wanderausstellung „Verbrechen der Deutschen Wehrmacht”, welcher inzwischen schon zahlreiche Fälschungen nachgewiesen wurden.

Doch zurück zum Bundesarchiv. Mehrere Hundert laufende Meter Akten betreffen die Deutsche Marine bis 1945, weit über 100 m davon über die UBoote des Ersten Weltkrieges. Aber die wesentlich größere U-Bootflotte des Zweiten Weltkrieges? Fehlanzeige. Außer mageren 2 m ist alles verschwunden, und zwar unter Verschluss bei der britischen Admiralität, bis heute……

Quelle Text und weiter als 5 Seiten PDF Datei:
Glaube mir, es wird alles gut, soll er zum Abschied gemeint haben.