Dem US Major sei gedankt, daß er das Rheinwiesen-Massaker mit einer Entschuldigung bedacht hat.

Die Schmach,die Schikane, die Ermordung , die die US-Nachhut den Gefangenen antaten  ist wohl nicht zu verzeihen.
Der Übeltäter an der Spitze war wohl Eisenhower.
Herrn Dr. Kümel sei gedankt, daß er in dieser Schrift nochmal auf die Ausschwitz – Lagersituation hinwies, eine Bestätigung dieser idealen Zustände mit Gebäudebeschreibung bekam ich aus England, diese Patrioten schickten mir auch ein Foto von einer Gaskammer, die mit zehn stinkenden WC-Becken ausgestattet war.

Ich werd mal nach dem Foto suchen, hoffentlich hat der Bundestrojaner dieses Foto nicht gelöscht, also schaut in den Anhang….Gruß Claus….NSL…Nsl-Projekt Berlin
Kriegsverbrechen der Alliierten  und
213. Neu-Schwabenland-Treffen

—–Ursprüngliche Mitteilung—–
Verschickt: Mo, 10 Okt 2011 3:20 pm
Betreff: Singuläres Verbrechen: Eisenhowers Vernichtungslager für Kriegsgefangene

 

Massensterben deutscher Kriegsgefangener in US-Lagern

6. Oktober 2011 von honigmann

Ein Offizier der US-Army, hat sich bei Angehörigen der deutschen Armee für das Massensterben deutscher Kriegsgefangener in US-Lagern nach dem Zweiten Weltkrieg entschuldigt.

Major Merrit Drucker, pensionierter Offizier der US-Army, hat sich bei Angehörigen der deutschen Armee für das Massensterben deutscher Kriegsgefangener in US-Lagern nach dem Zweiten Weltkrieg entschuldigt. Nach umfangreichen privatenErmittlungen in den USA und Deutschland drückte er in einem Schreiben an Max Klaar – Oberstleutnant der Bundeswehr a.D. und Vorsitzender des Verbandes deutscher Soldaten / VdS – sein Bedauern über die todbringenden Bedingungen in den US-Lagern aus, unter denen rund 750.000, möglicherweise weit über eine Million, deutsche Soldaten starben, weil ihnen Nahrung und schützende Unterbringung verweigert worden waren.
Im Unterschied zu den deutschen Konzentrationslagern für Kriminelle und politisch Verfolgte waren in den US-Lagern für Kriegsgefangene keinerlei Lagereinrichtungen vorhanden, nicht einmal Baracken oder wenigstens Zelte, nicht einmal irgendwelche Liegestätten, Pritschen oder Betten, Decken oder warme Kleidung, nicht einmal Waschräume oder Latrinen. Die Gefangenen in den Eisenhower-Lagern lagen bei Regen und Schnee im Freien, jeder Witterung ausgesetzt, im Dreck oder in selbstgebuddelten Erdlöchern, dichtgedrängt und frierend bei Verhungerns-Rationen. Der Verweis am Kopf dieser Seite zeigt erschütternde Photos.
Auschwitz etwa verfügte dagegen über ein Schwimmbad, Sportstätten, eine hochmoderne Krankenabteilung samt Gebärstation, Kindergärten und Horte, Küche samt Diätküche, ausreichende Rationen, eine Kantine, eine 40.000 Bände umfassende Lagerbibliothek,                      16 Lagerorchester mit lagereigenen Instrumenten, Theater und Kino, Kunststudios, Lagergeld, ein Bonussystem für gute Arbeit, Paketempfang, Briefverkehr mit eigenem Postamt, Inspektionen durch das Rote Kreuz, sogar Eheschließungen, Urlaub und Entlassungen.
Auf Befehl des amerikanischen Oberbefehlshabers General Dwight D. Eisenhower war es deutschen Zivilisten – unter der Androhung erschossen zu werden – verboten, den Gefangenen Nahrungsmittel zu geben. Eingeschmuggelte Lebensmittel wurden von den GI‘s mit Benzin übergossen und vernichtet. Die Lebensmittellager der US-Militärs quollen über, aber die Gefangenen mußten verhungern. In der Nähe der Lager befanden sich reich gefüllte Lebensmittellager der Wehrmacht: Den Gefangenen wurden die kleinsten Rationen verweigert. Viele verdursteten, weil selbst Wasser, geschweige denn Trinkwasser, nicht zur Verfügung stand. Das Rote Kreuz, das die Todeslager nicht besuchen durfte, schickte Hilfszüge mit Zelten, Decken, Medikamenten und Lebensmitteln. Eisenhower verweigerte die Ausladung, die Züge mußten vollbeladen in die Schweiz zurückfahren.
Major Drucker bildete mit Personen aus Deutschland, Großbritannien, Kanada und den USA ein sechsköpfiges Komitee, das weitere Untersuchungen durchführen soll und sich aufgrund der Erkenntnisse mit weiteren Gesten des entschuldigenden Bedauerns an noch lebende Opfer, Familien der Toten und Veteranen-Verbände wenden wird.
Major Druckers erster Brief ist auf der „Veterans’ Website“ erschienen, von der auch ein Fragebogen zu Details der Umstände abfragt werden kann, die damals für internierte Gefangene herrschten.
Das Buch „Other Losses“ (Toronto, 1989) von James Bacque, das bei der Initiierung dieser Untersuchungen half, wird in einer englischsprachigen Ausgabe im Oktober neu aufgelegt.
Am Montag den 31. Oktober wird das Buch in Washington offiziell vorgestellt, wobei Major Drucker einen formellen Entschuldigungs-Brief an Klaar überreichen will, der zu diesem Anlass nach Washington fliegt und dann seinerseits einen 14 Punkte-Vorschlag des VdS für Verhandlungen über einen Friedensvertrag zwischen Deutschland und seinen ehemaligen Kriegsgegnern übergibt.
„Other Losses“, ein in 13 Ländern veröffentlichter, weltweiter Bestseller, wurde in den USA seit über 20 Jahren unterdrückt. Die neue Ausgabe wird von Talonbooks in Vancouver veröffentlicht, deren Herausgeber Karl Siegler, Sohn eines ehemaligen Häftlings eines US-Lagers ist. Als sein Vater ihm von den seinerzeit dabei erlittenen Misshandlungen erzählte, sagte Karl: „Ich glaube dir nicht.“ Er änderte seine Meinung, nach dem er „Other Losses“ gelesen hatte.
Wie viele andere Deutsche auch, bedankte sich Klaar inzwischen bei Major Drucker für dessen noble Geste der Verständigung und drückte darin aus, das diese Tat den Deutschen helfen würde, Trauer zu bewältigen und verwundete Seelen zu heilen.
Kontakt und weitere Informationen:
James Bacque Tel: 00-1-705-549.81.48.
Merrit P. Drucker Tel: 00-1-202-722.67.16.