Die Griechenlandkrise erweise sich mehr und mehr als Katalysator für eine wirtschaftliche Entwicklung, die für Europa notwendig und alternativ los sei, erklärte der Vorsitzende der PRO-BEWEGUNG, Rechtsanwalt Markus Beisicht. Beisicht reagierte damit auf die Berichterstattung in den beiden großen deutschen Nachrichtenmagazinen, Focus und Spiegel, die inzwischen auch das Ende des Euro prognostiziert haben. Es käme nun darauf an, dass das freiheitliche Lager in Deutschland den entsprechenden politischen Druck ausüben würde, damit nach der richtigen Lageanalyse nun auch die richtigen Handlungen eingeleitet werden würden. Notwendig, so Beisicht, sei jetzt eine Volksabstimmung zur Wiedereinführung der D-Mark.

Die Reaktionen auf die Kampagne der PRO-BEWEGUNG „Wir wollen unser Geld zurück“, so Beisicht, zeigte, dass die Bürger bereit für einen Neuanfang seien:

„Die Wirtschaftswissenschaftler, die das Ende des Euro und die Rückkehr zu souveränen Währungen fordern, sind inzwischen bereits Legion. Zuletzt erklärte Dirk Meyer von der Helmut-Schmidt-Universität klar und deutlich, dass das Experiment Euro an seinen inneren Widersprüchen gescheitert sei – Widersprüche, auf die freiheitliche Kräfte in Deutschland von Anfang an hingewiesen haben……

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