Betreff: Social Achievements in the Third Reich 1933-1939

Stephen Mitford Goodson

Wohnhäuser für die Menschen erhielten im Dritten Reich oberste Priorität.
Während 1933-1937 wurden mehr als 1’458’179 neue Häuser nach den höchsten Standards der Zeit gebaut. Jedes Haus war nicht höher als zwei Stockwerke und hatte einen kleinen Garten für den Anbau von Blumen oder Gemüse, weil Hitler nicht wollte, dass die Menschen den Kontakt mit dem Boden verlieren.
Vom Bau von Mehrfamilienhäusern wurde abgeraten. Mietzahlungen für den Wohnungsbau durften 1/8 der Einnahmen eines durchschnittlichen Arbeitnehmers nicht übersteigen.

Frisch verheirateten Paare wurden zinslose Darlehen von bis zu 1’000 RM (Reichsmark) für den Kauf von Gebrauchsgütern bezahlt. Das Darlehen musste mit 1% pro Monat zurückgezahlt werden, jedoch wurden für jedes neu geborene Kind 25% des Darlehens erlassen. Wenn also eine Familie vier Kinder hatte, wurde das Darlehen in voller Höhe als bezahlt gegeben.

Das gleiche Prinzip wurde angewandt in Bezug auf die wohnungswirtschaftlichen Darlehen, die für einen Zeitraum von zehn Jahren auf einem niedrigen Zinssatz ausgegeben wurden. Die Geburt eines jeden Kindes führte auch zur Löschung von 25% des Darlehens bis zum vierten Kind, mit dem die Darlehensschuld ganz gelöscht wurde.

Die Landwirte profitierten ebenfalls. Zwischen 1933 u.1936 wurden in Deutschland mehr als 91’000 Gehöfte gebaut. 1935 wurde das Landwirtschafts-Erbrecht eingeführt. Es gewährleistete, dass alle Betriebe grösser als 15 Hektar nur durch Familienerbschaft übertragen werden.

Alle Gewerkschaften wurden zu einer Organisation namens Deutsche Arbeitsfront (Deutsche Arbeitsfront) vereinigt. Die Rechte der Arbeitnehmer wurden geschützt von einem Sozialen Ehrengericht, das die Beschäftigungsbedingungen festlegte. Diese Regelungen waren besser als alle
vergleichbaren Rechtsvorschriften der damaligen Welt – und sogar bis heute.
Als Ergebnis der harmonischen Beziehung zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer gab es keine Streiks mehr.

Die Besteuerung von Arbeitnehmern, insbesondere solche mit Familien, wurde stark reduziert.

Der Reichsarbeitsdienst wurde 1934 unter der Leitung von Konstantin Hierl geschaffen. Er diente anfänglich zur Bekämpfung der Arbeitslosigkeit. Später wurde er für alle Männer im Alter von 18 bis 25 Jahren für einen Zeitraum von sechs Monaten als obligatorisch verlangt. Seine Mitglieder kamen aus allen Klassen der Gesellschaft. Er diente für verschiedene bürgerliche, Landwirtschafts- und Bauprojekte. Eines seiner Hauptziele war, Kameradschaft zu vermitteln.

Die Organisation Mutter und Kind wurde für das Wohlergehen, die Gesundheit, Sicherheit und finanzielle Unterstützung von Schwangeren und Müttern mit Kindern geschaffen. Zur Unterstützung deren Bedürfnisse wurden über 30’000 lokale Zentren, Kindergärten, Kindertagesstätten zur Verfügung gestellt. An Mütter mit unzureichenden Mitteln wurde Kindergeld bezahlt.

Am 14. Juli 1933 wurde das Gesetz zur Verhütung erbkranken Nachwuchses geschaffen. Dieses Gesetz förderte die Ausbreitung von wertvollen, gesunden Neugeborenen, und verhinderte gleichzeitig eine Nachkommenschaft von erbkranken Menschen, die eine schwere Belastung für die Gemeinschaft
bedeuteten.

Für das Jungvolk (10 bis 13 jährigen Jungen), die Hitlerjugend (14 bis 18 jährigen Jungen), der Jungmädelbund (10 bis 13 jährigen Mädchen), und der Bund deutscher Mädel (14 bis 18 jährigen Mädchen) wurden Organisationen gegründet, um Zeichen zu setzen und Jugendliche für Staatsbürgerschaft und Nation vorzubereiten.

Sport und Erholung wurden aktiv gefördert. Alle grossen kommerziellen und öffentlichen Belange mit Erholung in Werften, Sportplätzen, Schwimmbädern, moderne Kantinen mit separaten Raucher-Zimmern wurden frei zur Verfügung gestellt.

Im August 1936 fanden die Olympischen Spiele in Berlin statt und waren ein voller Erfolg. Deutschland war die erfolgreichste Nation mit 100 Medaillengewinnen, darunter 41 Gold.

Ferienlager wurden zu subventionierten Preisen zur Verfügung gestellt, während Seereisen auf grossen Kreuzfahrtschiffen ins Ausland ermöglicht wurden mit dem Programm „Kraft durch Freude“. Diese Reisen waren standen für Arbeiter zur Verfügung, die mehr als 300 RM pro Monat verdienten, jedoch wurden solche Arbeiter bevorzugt, welche 200 RM oder weniger verdienten.
Die britische Regierung liess nicht zu, dass diese Schiffe in England andocken, aus Angst, dass ihre unterdrückten Arbeiter die Wahrheit über die Arbeitsbedingungen in Deutschland erfahren würden. [Link zu www.johndclare.net]

Die meisten christlichen Konfessionen waren in Hitlers Deutschland geduldet, und die beiden grossen Kirchen, die Evangelisch-lutherische und die Römisch-katholische wurden vom Staat subventioniert. Am 10. September 1933 beschloss Hitler ein Konkordat mit dem Vatikan.

Da Kirchen auf spirituelle Dinge konzentriert sind, anstatt in weltlichen Angelegenheiten, kehrten Verehrer in wachsender Zahl in ihre Kirche zurück.
Während des Dritten Reiches wurden 640 neue Kirchen gebaut. Es war für einen Pfarrer oder Priester nicht ungewöhnlich, seinen Dienst mit den Worten „Gott Segne Den Führer“ abzuschliessen.

Man stelle sich vor, heute würde ein Pfarrer auf der Kanzel den Gottesdienst abschliessen mit den Worten: „Gott segne unsere Regierung!“)

Im Winter 1933-1934 wurde als grosse Erleichterung der Arbeit das Winterhilfswerk bekannt. Dieses wurde durchgeführt um den Millionen von Armen und Arbeitslosen zu helfen.

Diejenigen Personen, die eine Arbeit hatten, wurden gebeten, einen kleinen Teil ihrer Löhne für Arbeitslose zu spenden im Austausch für ein Glas oder ein hölzernes Abzeichen.

Am ersten Sonntag jedes Monats bereiteten sich Familien mit einem guten Einkommen  ein Eintopfgericht und spendeten das eingesparte Geld für Kraftstoff etc. an die Bedürftigen, die dafür eine warme Mahlzeit in einer grossen Gemeinschaftsküche geniessen konnten. Über 17 Millionen Arbeitslose, Tagelöhner waren Witwen und Waisen, die von diesen karitativen Bemühungen der Menschen unterstützt wurden.

In Bezug auf Kriminalität, war eine der ersten Amtshandlungen Hitlers die Polizei zu entwaffnen und ihre Gummiknüppel zu entfernen. Er tat dies, damit die Menschen sich weniger bedroht fühlen und mehr Verständnis für die Rolle der Polizei gewinnen. Zur gleichen Zeit entspannte ein Gesetz den
privaten Besitz von Waffen. Kriminalität bald fiel auf sehr niedrige Werte, während Drogendelikte unbekannt waren.

Der Schutz der Rechte der Tiere war ein wichtiges Anliegen der Nationalsozialisten, die ein Gesetz in diesem Sinne, nämlich das Reichstierschutzgesetz schufen.

Das Reichsnaturschutzgesetz war eine Bekanntmachung vom 26. Juni 1935. Es war eines der fortschrittlichsten Gesetze seiner Zeit und umfasste die Langzeit-Waldbewirt­schaf­tung, das heute noch für die Wiederaufforstung von Wäldern verwendet wird. Ende des Artikels.

Quelle: Tipp von KHS per mail