foto HG - Korruption: das Griechenland & Euro-Ende:

Kommentar:  Der Juni scheint ein höchst bedeutsames Monat für Europa und die EURO-Zone zu werden.
Für den 26.Juni werden Mega-Katastrophen für Deutschland vorausgesagt,  auch der nunmehr für den 21. Juni angesagte Weltuntergang wurde auf ein späteres Datum verschoben. Zwischen 7-9 Juni findet in Wien  seltsamerweise ein WEF-Treffen mit 500 hochrangige Abdabeis inkl. rund 50 Schwerstkriminelle Staats- und Regierungschefs statt (World Economics).  Wobei ein Grossteil dieser globalen NWO  Gangster-Mafiosi  und Schwerst-Kriminelle anschliessend in die Schweiz zum Bilderbergertreffen weiterreisen.   Ähnlich wie bei den Bilderbergertreffen werden die WEF-Teilnehmer mit einem gigantischen Aufgebot an Eurofightern, Polizei, Grenzkontrollen, und mit rund 5000 Cobra und Wega Personal  geschützt.  Angesichts der bestehenden Staatsschulden Österreichs in dreistelliger Milliardenhöhe halten sich die Kosten für den Steuerzahler zum Schutz dieses Schwerstkriminellen-Treffens sicher in Grenzen.

Ist wohl einmal auf dieser Welt,  seit Menschengedenken erstmalig,  dass man Verbrecher an der Menschheit, Kriegsgewinnler, Kriegstreiber, Spekulanten, Wirtschaftskriminelle, Kriegsverbrecher  und tödliche Parasiten der Weltwirschaft auch noch mit Steuergeldern schützen muss. Das Treffen in Wien findet in der Wiener Hofburg statt. Genau vor dem berühmten Heldenplatz in Wien.

Und es ist genau jener Platz,  an dem auch Hitler am 2. April 1938, ohne Cobra, ohne Wega, ohne Grosseinsatz des Heeres mit Eurofighter, ohne 28.000 Polizisten auf Abruf, seine Idee von der Weltwirtschaft und Zukunft Europas vorstellte. Anstelle eines massiven Polizei- und Militärschutz gab es aber nur jubelnde Wiener und Österreicher.  Und dieser völkische und nationale Euphorismus,  der Wirtschaftsaufschwung mit allen seinen positiven Nebenwirkungen für das Volk und der auf andere Länder auch ansteckend wirken könnte, musste schnellsten gestoppt werden. Die Reaktionen  der Rothschild-Geldmafia dazu kennen wir: Kriegserklärungen  gegen Deutschland und Österreich

Hitlers Rede auf dem Heldenplatz (ohne Cobra, WEGA, 30.000 Polizisten  und ohne Kampfflugzeuge oder Panzer)

Sicher ist es nur Zufall (so wie bei allen  staatlichen Terrorakte und politische Ereignisse) dass just im Juni, in dem Land das bisher den EURO-crash  durch massive Zahlungen verhindert hat,  Deutschland, zum richtigen Zeitpunkt auch das EHEC Bakterium  aktiv wurde. Ein Darm-Bakterium,  dem man offensichtlich mit Hilfe moderner GEN-Technologie  (sprich biologische Kriegsführung) aus der DNA-Kette künstlich ein Gen entfernt hatte. Und zufällig war es auch das „richtige“ Gen,  um das Bakterium gegen Antibiotika und Penicillin resistent zu machen.

Und jetzt wird auch noch Griechenland  als erster Dominiostein gnadenlos in den Konkurs geschickt (den einzigen Retter und Mäzen Strauss-Kahn mit seinem IWF  hat man ja vorsorglich mit einer Sexfalle für längere Zeit ausser Gefecht gesetzt). Am 12. Juni beginnen irgendwo in der Hochburg der Illuminaten,  in der Schweiz (St. Moritz?) , die jährliche Bilderkonferenz. Ohne Strauss-Kahn. Und zufällig zu den Pfingst-Feiertagen, wo auch die Banken für 3-4 Tage mindestens geschlossen sind.  Zeit genug um in Europa den EURO endgültig zu begraben.

Geschrieben von  Wolfgang Arnold  u.a.
http://www.saarbruecker-homepage.de/einfach-easy/item/146-rien-ne-vas-plus

Einfach galaktisch! Im Casino ist der Himmel die einzige Grenze. Der Griff nach den Sternen ist möglich – so oder ähnlich müsssen  die Rothschild-Rockefeller  Banker-Elite und ihre Marionetten bzw. Strohmänner wie Goldman-Sachs das große globale Finanzroulette sehen. Aber in Kürze wird es heißen „rien ne vas plus“, nichts geht mehr. Das Trugbild einer Erholung ist Illusion und der grosse crash immer schwieriger hinauszuschieben.

Während der letzten 3 Jahre ist es geglückt, den endgültigen Zusammenbruch hinaus zu schieben und noch einmal bei den Steuerzahlern so richtig abzusahnen. Doch der totale Einbruch nach der Lehmann-Pleite und die Gefahr des weltweiten Finanzzusammenbruchs wurden nur vorübergehend aufgehalten, nicht aufgeschoben. Selbst in Deutschland sind die Wirtschaftsindikatoren erneut rückläufig.

Immer mehr Menschen begreifen endlich, dass die Welt vor einer großen Finanzkatastrophe steht.
Es ist deutlich zu sehen, das Handeln der politisch Verantwortlichen wird zunehmend hilf- und ratlos. Jim Sinclair sieht den Zusammenbruch „biblischen Ausmaßes“ mit einer Wahrscheinlichkeit von 70/30 unmittelbar bevorstehen. Auch der Auslöser ist schon sichtbar.

Keine Notenbanker oder Politiker wollen natürlich für die Katastrophe gerade
stehen. Sie brauchen einen Sündenbock, einen Sack, auf den sie prügeln
können. Erkennbar wird Griechenland dieser Schuldige sein, und die Frist, bis
der Zündfunke aufleuchtet, ist äußerst kurz. Binnen weniger Tage braucht
Griechenland 12 Mrd. Euro frisches Geld (bei fast 400 Mrd. Gesamtschulden).
Der seiner Führung beraubte IWF will auf amerikanischen Druck nur dann
weitere Hilfsgelder freigeben, wenn Griechenland harte Sanierungsauflagen
erfüllt (Sparen und Privatisieren).

Das verspricht der griechische Regierungschef Giorgos Papandreou zwar fest,
doch der IWF verlangt Beweise, keine Versprechungen. Die griechische Oppositionspartei
lehnt solche Forderungen strikt ab. Die Gewerkschaften sind von vornherein
dagegen. Am 4. Juni gibt´s in Griechenland Generalstreik.

Die Regierungschefs der EURO-Staaten diskutieren die Möglichkeit einer
Umschuldung Griechenlands, d.h. die Staatsanleihen sollten abgewertet
werden. Dagegen ist die EZB. Notenbank-Chef Trichet, der einen
Riesenposten griechischer Staatspapiere im Keller hat, müsste die Pleite
seiner Notenbank bekannt geben.

Finnen, Niederländer und immer mehr deutsche Bundestagsabgeordnete sind
gegen einen weiteren Bailout. Frau Merkel weiß, dass ihre parlamentarische
Mehrheit in Gefahr gerät, sollte sie weiter französischem Druck nachgeben
und den Griechen Schecks ausstellen.

Der entscheidende Punkt zum Schluss: Mit Ende Mai 2011 steht die
Regierung Obama mit dem Rücken zur Wand. Die US-Verschuldungsgrenze
ist erreicht. Noch ein paar Wochen kann Finanzminister Geithner bei den
Pensionsfonds Geld für den Staatshaushalt abschöpfen. Dann ist endgültig
Sense. Ist dieser Punkt erreicht, wird der Dollar zusammenbrechen und mit
ihm das Weltfinanzsystem. Vorher muss also ein anderer Schuldiger für das
bevorstehende Chaos gefunden werden. Der US-dominierte IWF wird also auf
keinen Fall weiter Gelder an Griechenland freigeben, und Frau Merkel hat die
Hilfe Deutschlands an die IWF-Zustimmung gebunden.

Bleibt als Konsequenz für Giorgos Papandreou der Austritt aus der EUROZone.
Genau das kann am kommenden Himmelfahrts-Wochenende oder zu fingsten passieren.
An beiden Wochenenden kann man die Banken für 4
Tage schließen und die Sache durchzuziehen. Was geschehen wird, wenn
Griechenland den EURO verlässt, hat der britische TELEGRAPH im Detail
aufgelistet. Auszüge:

– Alle Schulden werden auf die neue Währung „Drachme 2.0“ umgestellt
(das ist ein klassischer Trick aller bankrotten Staaten).
– Doch auch die neue Geldeinheit wird sofort 30-70% (wahrscheinlich
50% und mehr) gegenüber dem Euro verlieren. Gleiches trifft natürlich
für die Schulden Griechenlands zu, welche in Euro gehandelt werden.
– Etliche französische und deutsche Banken werden signifikante Verluste
hinnehmen müssen. Dadurch werden sie nicht mehr die nötige
Eigenkapitalquote erfüllen können.

Die Furcht vor einem Verfall auch der Staatsanleihen Portugals, Irlands,
Spaniens wie auch Italiens wird zu massenhaften Verkäufen solcher
Staatspapiere führen. Das wird die Existenz der meisten europäischen Banken
und Lebensversicherungen gefährden. Als Ausweg kommen neue
Rettungsmaßnahmen der Regierungen oder eine Währungsreform mit Hair-
Cut in Betracht. Für die zwingend notwendige Korrektur des Weltfinanz- und
Währungssystems wäre der Auslöser gegeben und der Schuldige
ausgemacht: Griechenland.

Übrigens: Fünfmal seit seiner Unabhängigkeit im Jahre 1829 konnte Griechenland
seine Rechnungen nicht bezahlen. Unter dem Strich verbrachten die Griechen gut
die Hälfte ihrer souveränen staatlichen Existenz der Neuzeit im Stadium der
Zahlungsunfähigkeit.

Die bevorstehenden langen Wochenenden sind meines Erachtens zu mehr als
50 Prozent ein möglicher Zeitpunkt für eine Umschuldung oder Währungsreform.
Wichtig: Auch in Deutschland wären dann alle Geldautomaten dicht,
wahrscheinlich würde auch an Tankstellen vorübergehend kein Sprit verkauft.
Wer an diesen Reisewochenenden unterwegs sein möchte, sollte volle Reservekanister
dabei haben.

Quelle: Leserbeitrag per mail von powermax@…….