Strauss-Kahn und Gerüchte über Aids-Erkrankung  ORF, 18.05.

Kommentar: Die Berichte über Strauss-Kahn werden tagtäglicher unheimlicher, unglaubwürdiger, grotesker und werden von den Medien auch ständig  geändert und korrigiert.  Aus dem ursprünglich  soliden,  mit Mann und Tochter lebenden Zimmermädchen aus Ghana  (OE24.at)  ist jetzt plötzlich eine alleinstehende Mutter und vermutlich AIDS-Kranke aus Guinea geworden.  In Amerika wird die Zeugin, eine Kopftuchtragende Muslima, von der Polizei und Medien hermetisch abgeschirmt.  Aber nur PM ist es gelungen, ein Photo des Zimmermädchens zu erhaschen.  Kein Wunder, dass sich Strauss-Kahn wie ein „brünstiger Gorilla“ auf sie stürzte:

Nachdem auch AIDS eine Erfindung von USREAL ist, muss man berechtigte Zweifel hegen, ob der Rest der Geschichte stimmt oder vom ORF, die Hochburg der Freimaurer und Desinformation in Österreich, nur gut erfunden wurde.  Die angebliche Attacke passierte in der Suite Nr. 2806 in einer 3000 Dollar/Nacht Suite im Sofitel-Hotel wobei Verschwörungs-Theoretiker sogar in der Zahl 2806 ein Bedeutung vermuten. Völlig unglaubwürdig wird aber die Geschichte wenn man weiss, dass in diesen Hotels und Lobbys alle Ecken und Enden mit Videokameras überwacht werden.  Vermutlich auch die Zimmer und  3000 Dollar Suiten.   Und welche dringenden „Geschäfte“ gab es für Strauss-Kahn nur einen Tag vor dem Treffen mit Merkel just in diesem Hotel (eigene Wohnung war ja vorhanden)  Von all dem dringt kein Wort in die Medien. Die Sache stinkt zum Himmel.


ORF: In der Vergewaltigungsaffäre von IWF-Chef Dominique Strauss-Kahn hat das mutmaßliche Opfer erstmals vor der Grand Jury ausgesagt. Der Fernsehsender CNN berichtete, dass die 32-Jährige abgeschirmt von Schaulustigen am Mittwoch in New York vernommen wurde.

Ursprünglich sollte die Grand Jury an diesem Freitag zum ersten Mal zusammentreten. Sie wird letztlich über einen Prozess gegen den 62-jährigen Franzosen entscheiden. Über die Aussage vor der Kammer wurde zunächst nichts bekannt. Strauss-Kahn soll das Zimmermädchen am Samstag in dem New Yorker Hotel bedrängt haben.

Zuvor hatte sich der Anwalt des Zimmermädchens, Jeffrey Shapiro, zu Wort gemeldet. Sie sei bereit, gegen den Franzosen in den Zeugenstand zu treten, kündigte er gegenüber CNN an. Sie stehe unter einem „außerordentlichen Schock“. Das mutmaßliche Opfer bestreitet, einvernehmlichen Sex mit dem Franzosen gehabt zu haben. Die 32-Jährige ist laut CNN eine alleinstehende Mutter, die vor ein paar Jahren aus dem westafrikanischen Guinea in die USA eingewandert war.
„Nichts war einvernehmlich“

„Nichts war einvernehmlich bei dem, was in diesem Hotelzimmer passiert ist“, sagte ihr Anwalt am Mittwoch dem TV-Sender NBC. Wenn die Jury die Aussage des Zimmermädchens höre, werde sie sehen, dass die Behauptungen über einvernehmlichen Sex „nicht wahr“ sind.

Unterdessen geraten immer mehr Gerüchte aus dem Leben der Frau in Umlauf. Die Boulevardzeitung „New York Post“ berichtete, dass sie in einem Haus für Aids-Kranke lebe. Seit Jänner wohne sie mit ihrer Tochter in dem vierstöckigen Haus im New Yorker Stadtteil Bronx. Auch zuvor habe sie in einem Haus gelebt, dessen Wohnungen von einer Unterstützerorganisation „streng nur an Aids-Kranke“ vermietet würden.

Wegen der Vertraulichkeit ärztlicher Akten sei aber unklar, ob die 32-Jährige wirklich infiziert sei. Laut den Regeln der Organisation müsse aber mindestens ein Erwachsener in der Wohnung HIV-positiv sein, damit das Apartment vermietet werden könne. Andere US-Medien gingen auf diese Spekulationen zunächst kaum ein.

Bruder: Sie kannte Strauss-Kahn nicht

Der Bruder des mutmaßlichen Opfers hält es für ausgeschlossen, dass seine Schwester dem IWF-Chef eine Falle stellen wollte. „Sie kannte ihn nicht. (…) Meine Schwester ist unfähig, sich eine solche Geschichte auszudenken. Sie ist praktizierende Muslimin und trägt Kopftuch“, sagte Blake Diallo (42) in einem Interview der französischen Tageszeitung „Le Parisien“ (Mittwoch-Ausgabe).

Seine Schwester habe keine Ahnung von Politik, sie wisse nicht einmal, wer Bürgermeister von New York sei. „Sie ist eine ehrenwerte und anständige Frau, die hart arbeitet, um ihre Tochter großzuziehen“, so Diallo. „Wenn sie nach Hause kommt, schaut sie afrikanische TV-Serien.“
Strauss-Kahn unter Dauerbeobachtung

Nach Angaben von Diallo hält sich seine 32 Jahre alte Schwester „Nafi“ Nafissatou derzeit unter Polizeischutz an einem geheimen Ort auf. „Sie weint viel“, sagte ihr Bruder. Sie stehe noch immer unter Schock. Laut „Parisien“ ist Nafissatou unverheiratet, hat aber eine neunjährige Tochter, die Dana heißt. US-Medien hatten zuletzt berichtet, die Tochter sei im Teenageralter.

Strauss-Kahn, der in Frankreich als Präsidentschaftskandidat gehandelt wurde, sitzt unterdessen im berüchtigten Rikers Island Gefängnis in einer Einzelzelle und hat keinen Kontakt zu Mithäftlingen. Um einen Selbstmord zu verhindern, schauen Wachleute alle 15 bis 30 Minuten in seine Zelle, wie die britische BBC berichtete.

Der Eingang zur New Yorker Gefängnisinsel Rikers Island

Sarkozy will Eindruck von Häme vermeiden

In Frankreich untersagte Präsident Sarkozy seinen Regierungsmitgliedern, sich zur Festnahme des IWF-Chefs zu äußern. „Wir respektieren die amerikanische Justiz und die Unschuldsvermutung“, sagte Regierungssprecher François Baroin am Mittwoch in Paris. Nach Informationen des Enthüllungsblatts „Le Canard Enchaine“ will Sarkozy den Eindruck von Schadenfreude vermeiden. Immerhin galt Strauss-Kahn als sein gefährlichster Gegner für die Präsidentschaftswahl 2012.

Quelle: Weiterleitung aus dem Netz von powermax@…..