In der Flensburger Bucht wurde die Absetzbewegung organisiert

Die grosse Absetzbewegung gegen Kriegsende

Am 22. Mai 1944 schickte Generalmajor Faupel aus Madrid einen Brief an  den Leiter des Deutsch-Lateinamerikanischen Instituts in Berlin, in dem  er um die Errichtung einer Luftbrücke bat. Diese sollte von Madrid aus,  direkt nach Buenos Aires führen. Diesmal ging es jedoch nicht mehr um  Platin aus Kolumbien, sondern um Gold, Schmuck und Kunstwerke aller Art, die aus Deutschland nach Argentinien geschafft werden sollten.

Diese Luftbrücke nach Buenos Aires trat in Aktion und lief bis Ende 1944  weiter. Von diesem Zeitpunkt an wurden Persönlichkeiten die aus  Deutschland emigrierten nach Schleswig-Holstein geschafft und durch  Führer über die grüne Grenze nach Dänemark geleitet. Von dort aus ging  es in dänischen Flugzeugen nach Argentinien. Oberst Juan Peron,bereits  Kronprinz von General Farrell, schickte eine Reihe von Flugzeugen nach  Dänemark,die dann auf der üblichen Route über Madrid und die Azoren nach  Südamerika flogen.

Wissenschaftler und Techniker, Industriepatente und andere wertvolle Ladung wurden auf diesem Weg fortgeschafft.
Diese Nordroute war jedoch nur ein schwacher Abklatsch der Südroute,  über die in vielfacher Zahl aus Deutschland fliehende Menschen nach  Italien und von dort nach Südamerika gebracht wurden.

Von den bereits im Sommer 1944 nach Südamerika  entsandten Fachleuten der Signal- und Funktechnik und den  U-Boot-Spezialisten wurde vor der patagonischen Küste eine künstliche  Insel als Ansteuerungspunkt für deutsche U-Boote installiert, auf der  eine Leuchtboje angebracht wurde, die von der Uferstation aus in Gang  gesetzt werden konnte.

Quelle und weiter:
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GruSS Tim1964