von Alex Jones & Aaron Dykes übersetzt von http://derkristall.wordpress.com
In einer besonderen Videonachricht stellt Alex Jones klar, daß die al-Qaeda das ‘Schweizer Taschenmesser’ zur Destabilisierung ist. Einfach ausgedrückt ist sie ein Werkzeug, das es den Globalisten erlaubt eine Krise anzufachen, um dann ihre eigene ‘Lösung’ anzubieten.

Die heutigen „Mitarbeiter“ in Libyen waren gestern noch die Terroristen im „War on Terror“. Davor waren sie Verbündete gegen Serbien und Friedenskämpfer in den 80ern. Der Phantomfeind, welcher angeblich unter dem Kommando von Osama bin Laden und Dschihadistenführern wie al-Awlaki steht, ist in Wahrheit nur ein Auswuchs der US-Außenpolitik und des Pentagons. Al-Qaedea agiert weltweit auf Wink ihrer Herren in internationalen Geheimdienstkreisen. Es mag vielleicht der größte Unsinn sein…

…aber die dahinterstehende Taktik ist einer der ältesten Trick im Handbuch machthungriger Staaten.

Für den Durchschnittsbürger, der immer mit der Fälschung des „War on Terror“, einem Zeitalter der Angst, das um die Person bin Ladens kreist, gelebt hat, mag es vielleicht verwirrend sein, derartige Schlagzeilen zu lesen: „Libyen: Der Westen und al-Qaeda auf derselben Seite“ (telegraph.co.uk). Und tatsächlich bestehen die Truppen der Rebellen, die Gaddafi zu stürzen versuchen, zugegebenermaßen aus mehr als 1000 al-Qaeda Soldaten, die sich auch noch an der vollen Unterstützung mit Waffen, Flugzeugen, Geld und Truppen durch die USA, England, die NATO und andere Alliierte freuen. Die CIA und SAS Truppen, die jetzt „offiziell“ als Verstärkung in Libyen einfallen, operieren schon mindestens einen Monat verdeckt.

Alex Jones kam bei Russia Today auf dieses Thema zusprechen, aber die Geschichte der al-Qaeda-Lüge ist komplexer, als man es in wenigen Minuten Sendezeit ausführen kann.

Quelle und weiter: politaia.org/kriege/al-qaeda-zu-100-unter-pentagon-kontrolle