Beate Uhse-Köstlin (* 25. Oktober 1919 in Wargenau bei Cranz, Ostpreußen; † 16. Juli 2001 in St. Gallen, Schweiz; eigentlich Beate Rotermund-Uhse, geborene Köstlin) war eine deutsche Pilotin und Unternehmerin.(Wiki)
Ihre Flugleidenschaft begann bereits 1928, als sie neun Jahre alt war. Zwei junge Flieger baten damals um die Genehmigung, eine Wiese des elterlichen Gutes Wargenau bei Cranz an der Ostseeküste des ehemaligen ostpreußischen Samlandes als Start- und Landebahn nutzen zu dürfen. Sie wollten von dort aus für die Badegäste Rundflüge unternehmen. Als das junge Gutsfräulein Beate Köstlin zum ersten Mal mitfliegen durfte, war sie von Wunsch, Pilotin zu werden, nicht mehr abzubringen. Mit der ihr eigenen Zielstrebigkeit schaffte sie es auch.

Auf der Fliegerschule Rangsdorf bei Berlin war sie unter 60 Flugschülern die einzige Frau. An ihrem 18. Geburtstag lag der soeben erworbene A2-Schein für Motorflugzeuge auf ihrem Gabentisch im elterlichen Wargenau. (www.abar.de)


Die Pilotin ist nicht Fr. Uhse

Die Pilotin ist nicht OGF Beate Uhse

Testpilotin des Deutschen Reiches

Wir wollen hier nicht über Frau Elly Beinhorn oder über Hanna Reitsch berichten, sondern über die Frau Beate Uhse, deren Leistungen als Testpilotin im zweiten Weltkrieg als besonders hoch einzuordnen sind.

In gewissen Darstellungen ist zu lesen, Frau Beate Uhse hatte während des Krieges Flugzeuge zu den Frontflugplätzen geflogen. Frau Uhse selbst hat diese Mär wohl auch verbreitet. Sie war dazu verpflichtet.

Man muss mit einer gehörigen Portion Dummheit gesegnet sein, um solchen Darstellungen Glauben zu schenken.
Den mit einer derart gewaltigen Dummheit ausgestatteten Personen geht es so wie jenen, die, dokumentengläubig wie sie sind, davon ausgehen, die offizielle Darstellung der Arbeit des angeblichen Hauptsturmführers Gerrit Oldeboershuis oder des nachmaligen Prof. Behm-Blanke entspreche den Tatsachen.

Es geht ihnen ebenso wie jenen, die der Auffassung sind, das Dokument vom 9.3.45, unterzeichnet von einem Oberzahlmeister im Auftrag von General Burgdorf, sei echt. Es ist eine Fälschung, die aber nichtsdestoweniger als echtes Dokument (wie so viele andere) unentwegt durch die Zeitläufe geschleppt wird.

Die junge und lebenslustige Frau Beate Uhse hat keineswegs Flugzeuge an die Front geflogen. Wir denken, spätestens im Jahr 2010 wird ein längst fertiggestelltes Buch
von dieser Frau erscheinen, in dem die Geschichte nicht nur ein wenig, sondern
ziemlich massiv zurechtgerückt wird.

Beate Uhse wurde Ende Mai 1940 vom SD übernommen und im Rang eines Untersturmführers in der Polte II in Rudisleben bei Arnstadt vergattert.

Stationiert wurde sie, wie auch andere, in einem Nebengebäude vom Schloß Mönchhof

Nebengebäude Schloß Siebleben Foto: © 2004, Martin Stade

in Gotha-Siebleben, wobei die 17 Testpiloten, darunter 6 Frauen, das Schloß selbst für Freizeitaktivitäten nutzen konnten.

Am 15. 6. 1940 flog die Uhse zum ersten Mal eine Flugscheibe. Sie startete 22 Uhr auf dem Flugplatz nördlich vom Waggonbau, flog 640 Kilometer Richtung Süden und landete nach einer Stunde und zwanzig Minuten wieder auf dem Startplatz.
Es folgten bis zum Ende des Jahres 27 Testflüge mit der Sechsmeterflugscheibe.
Ab Januar 41 testete sie die nächstgrößere. Deren Segmente waren aus dem Gebiet Luisental mit LKW antransportiert worden. Der erste Flug fand am 14.1. statt.
Hernach machte sie noch 33 Testflüge mit diesen Maschinen bis zum September 41. Am 12.9.41 wurde sie in die Nähe eines Jonastals versetzt. Dies ist ein anderes Jonastal als jenes bei Arnstadt, jedoch befindet es sich ebenfalls in Thüringen.

Am 14.9 flog sie die wiederum nächstgrößere Flugscheibe mit 10 Mann Besatzung. Von dieser Scheibe wurden angeblich nur 27 gebaut.
Sie unternahm bis Mitte September 1942 34 Testflüge, darunter mit 7500 Kilometer den bisher weitesten Flug in 25000 Meter Höhe.
Ab November 42 flog sie zum ersten Mal eine 32 Meter Flugscheibe, von der angeblich nur acht hergestellt wurden. Die Maschine hatte 12 Mann Besatzung. Sie absolvierte 23 Flüge bis zum September 1943.
Gewissermaßen zur Krönung ihrer Laufbahn als Testpilotin flog sie ab Oktober die größte Flugscheibe des Dritten Reiches mit 14 Mann Besatzung. Nur vier davon wurden produziert.
Sie absolvierte drei Flüge, den längsten mit 43000 Kilometern in 45 Kilometern Höhe.

Beate Uhse war die erste Frau auf der Welt, die unsere Erde aus dieser Höhe gesehen hat.

Im Juli 44 war ihre Arbeit als Testpilotin beendet. Sie fuhr zum Truppenübungsplatz Grafenwehr und bildete ab 18.8. bis zum 8.3.45 184 Männer an der Sechsmeterscheibe aus. Die sechs Flugscheiben, die dafür zur Verfügung standen, wurden am 3. März in einem Stollen auf dem Platz eingelagert.
Am Ende des Krieges, sie wurde noch im März entlassen, nachdem sie bereits Mitte Februar ihre falschen Papiere erhalten hatte, war Frau Beate Uhse Oberstgruppenführer des SD.
http://www.jonastal-online.de/

Haunebu II Testflug

Haunebu II Testflug


Haunebu II Typ

Nachtrag:

….  Gut dokumentiertes Fotomaterial beweist, daß speziell die Haunebu II-Version sogar sehr häufig seit 1945 gesichtet wurde. Wenn Sie sich, wie ich, ein Jahrzehnt durch die UFO-Fachwelt gekämpft haben, werden Sie ebenfalls feststellen, daß eine außergewöhnlich hohe Prozentzahl der Fälle, bei denen es zu persönlichen Kontakten mit Insassen von sogenannte UFOs gekommen ist, es sich um besonders schöne Exemplare der Spezies »Arier« handelte, blond und blauäugig, und diese entweder fließend deutsch oder eine andere Sprache mit deutschem Akzent sprachen (Für Insider seien hier der Adamski-Fall 1952, der Cedric Allingham-Fall 1954 und der Fall von Howard Menger 1956 erwähnt).

Man erzählt auch, daß Farbfotos eines bemannten gelandeten und wieder gestarteten Flugdiskus existieren, der sowohl ein Balkenkreuz wie auch ein Hakenkreuz aufgemalt hat, die in den siebziger Jahren von einem Nachtwächter in Westdeutschland aufgenommen wurden.

Über die eben aufgeführten Flugkörper existiert ausgezeichnetes Film- und Fotomaterial, zum Beispiel die 60 min Dokumentation »UFO- Geheimnisse des 3. Reiches« (MGA Austria/ Royal Atlantis-Film GmbH). Ebenso das Material des Amerikaners Vladimir Terziski, der auf der UFO-Konferenz im September 1991 in Phoenix, Arizona einen 3-Stunden- Dia-Vortrag mit Fotos von deutschen Untertassen, Bauplänen und unterirdischen deutschen Basen servierte. Interessant ist ebenfalls der Stoff, den der italienische Luftwaffenkommandant Renato Vesco in seinem Buch zusammengetragen hat und Rudolf Lusar’s Buch: Die deutschen Waffen und Geheimwaffen des Zweiten Weltkrieges und ihre Weiterentwicklung, J. F. Lehmanns Verlag, München 1971.

Verstehst Du nun, warum das Thema der UFOs in den Massenmedien, besonders in Deutschland, als Humbug abgetan wird? Nach diesem deutschen Background ist klar, daß die von den Illuminati durch die zionistisch-anglo-amerikanische Lobby kontrollierte Medien- und Nachrichtenwelt keine Kosten scheut, den deutschen Bürger vom Nachforschen auf diesem Gebiet abzuhalten.

Quelle: Geheimgesellschaften und ihre Macht im 20. Jahrhundert [Ewertverlag] |


Weitere Infos findet ihr hier mit technischen Skizzen H I bis Andromedagerät sowie Fotos mit Kennz.:


DIE VRIL-GESELLSCHAFT oder »NICHT ALLES GUTE KOMMT VON OBEN«

Die VRIL-Gesellschaft paßt von ihrem Thema und Interessengebiet eigentlich nicht so ganz in unser ansonsten mehr politisches Thema, ist jedoch wohl mit die interessanteste Geheimgesellschaft, die jemals existierte. Und daher MUSS sie hier einfach erwähnt werden. Über die Vril-Gesellschaft gibt es in Deutschland nicht ein einziges Buch, und auch alles sonstige Material, das auf eine Verbindung solchen Namens hätte hinweisen können, wurden von den Alliierten erfolgreich beseitigt. Doch wie Sie sehen werden, ist nicht alles Material verschwunden. Und es bereitet mir ein ganz besonderes Vergnügen, dieses Thema hier aufzudecken, da Sie gleich mit eigenen Augen feststellen werden, welche Machtkreise »nicht-deutscher« Natur daran interessiert sind, dieses Geschehen vor dem deutschen Volk geheim zu halten.

Karl Haushofer gründete vor 1919 einen zweiten Orden, die »BRÜDER DES LICHTES«, der später in die »VRIL-GESELLSCHAFT« umbenannt wurde. In dieser vereinten sich ebenfalls die 1917 aus dem Germanenorden hervorgegangene Templer-Neugründung »DIE HERREN VOM SCHWARZEN STEIN« (DHVSS) und die »SCHWARZEN RITTER« der Thule- und SS-Elite »SCHWARZE SONNE«……


http://www.vho.org/D/Geheim1/29g.htm

    Man schreibt weiter, daß diese »UFOs« in der Regel nicht den reichsdeutschen Entwicklungen glichen. In diesem Punkt bin ich anderer Meinung. Gut dokumentiertes Fotomaterial beweist, daß speziell die Haunebu II-Version sogar sehr häufig seit 1945 gesichtet wurde. Wenn Sie sich, wie ich, ein Jahrzehnt durch die UFO-Fachwelt gekämpft haben, werden Sie ebenfalls feststellen, daß eine außergewöhnlich hohe Prozentzahl der Fälle, bei denen es zu persönlichen Kontakten mit Insassen von sogenannte UFOs gekommen ist, es sich um besonders schöne Exemplare der Spezies »Arier« handelte, blond und blauäugig, und diese entweder fließend deutsch oder eine andere Sprache mit deutschem Akzent sprachen (Für Insider seien hier der Adamski-Fall 1952, der Cedric Allingham-Fall 1954 und der Fall von Howard Menger 1956 erwähnt). 

    Man erzählt auch, daß Farbfotos eines bemannten gelandeten und wieder gestarteten Flugdiskus existieren, der sowohl ein Balkenkreuz wie auch ein Hakenkreuz aufgemalt hat, die in den siebziger Jahren von einem Nachtwächter in Westdeutschland aufgenommen wurden.

    Über die eben aufgeführten Flugkörper existiert ausgezeichnetes Film- und Fotomaterial, zum Beispiel die 60 min Dokumentation »UFO- Geheimnisse des 3. Reiches« (MGA Austria/ Royal Atlantis-Film GmbH). Ebenso das Material des Amerikaners Vladimir Terziski, der auf der UFO-Konferenz im September 1991 in Phoenix, Arizona einen 3-Stunden- Dia-Vortrag mit Fotos von deutschen Untertassen, Bauplänen und unterirdischen deutschen Basen servierte. Interessant ist ebenfalls der Stoff, den der italienische Luftwaffenkommandant Renato Vesco in seinem Buch zusammengetragen hat und Rudolf Lusar’s Buch: Die deutschen Waffen und Geheimwaffen des Zweiten Weltkrieges und ihre Weiterentwicklung, J. F. Lehmanns Verlag, München 1971.

    Verstehst Du nun, warum das Thema der UFOs in den Massenmedien, besonders in Deutschland, als Humbug abgetan wird? Nach diesem deutschen Background ist klar, daß die von den Illuminati durch die zionistisch-anglo-amerikanische Lobby kontrollierte Medien- und Nachrichtenwelt keine Kosten scheut, den deutschen Bürger vom Nachforschen auf diesem Gebiet abzuhalten.

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| Quelle: Geheimgesellschaften und ihre Macht im 20. Jahrhundert [Ewertverlag] |