1939 war Adolf Hitler der größte Staatsmann der deutschen Geschichte, vielleicht der größte Staatsmann Europas

Der Historiker Alexander Demandt gelangt in seinem Buch „Es hätte auch anders kommen können“ (besprochen in der WamS) zu der Erkenntnis, Hitler wäre wohl als der große Staatsmann in die deutsche Gesichte eingegangen, wäre er 1939 umgekommen. Vielleicht sogar als größter Staatsmann Europas. Seine Judenpolitik, so Demandt, hätte man ihm in ganz Europa nachgesehen. Zu seinem Tod hätten ihm sämtliche Staatenlenker Europas, sogar Stalin, die letzte Ehre erwiesen.

Adolf Hitler, der JahrtausendführerHitler war es nach nur fünf Amtsjahren gelungen, so Demandt, was noch keinem Deutschen in der gesamten Geschichte gelungen war: Er verwirklichte den uralten Traum, Österreich mit Deutschland wiederzuvereinigen. Er machte Deutschland wieder zum mächtigsten Partner der europäischen Völkergemeinschaft. Gemäß Demandt wäre Hitlers Büste in die Walhalla über der Donau gekommen. Die Juden wären auch ohne Adolf Hitler aus Deutschland, wohl aus ganz Europa, so Demandt, „verdrängt“ worden.

Deshalb unterblieb auch das von England zunächst geplante Attentat, weil sonst der 2. Weltkrieg, der Hitler gemäß Dr. Uri Milstein (israelischer Historiker) aufgezwungen wurde, nicht hätte stattfinden können. Ohne den 2. Weltkrieg wäre dem Machtjudentum der Aufstieg zur Weltherrschaft verwehrt geblieben. Außerdem wurde durch das nicht stattgefundene Attentat auf Hitler verhindert, dass die Welt das System des Nationalsozialismus übernahm, somit konnte die Ausbeutung der Menschheit durch die Lobby ungehindert geschehen. Die Freiheit der Völker, die Entmachtung der alles auf dem Erdenrund vernichtenden Bankster, wurde mit dem Hitler aufgezwungenen 2. Weltkrieg erfolgreich verhindert.

Im nationalen Lager, das heute so bequem mit dem Etikett „Nazis“ mundtot gemacht werden kann, wurde immer schon in Hinterzimmern gesagt: Wäre Hitler 1939 gestorben, wäre er als größter deutscher Staatsmann in die Geschichte eingegangen. Eine solche Aussage galt bislang als „NS-Verherrlichung“ und wurde mit vielen Jahren Gefängnis bestraft. Jetzt sagt der Systemhistoriker Alexander Demandt genau dasselbe.

Der einzige Grund, gemäß WamS, warum Hitler auch heute nicht als diese einmalige historische Größe in die Geschichtsanalen eingegangen ist, sei seinem „Judenmord“ geschuldet. Vor diesem Hintergrund begreift auch der naivste Zeitgenosse, warum die Erzählung vom Holocaust weder hinterfragt noch mit Beweisen widerlegt werden darf. Und das, obwohl die Richter im Urteil zum Großen Auschwitz-Prozess feststellten, dass dem Gericht sämtliche Beweise für den „Massenmord“ fehlten und die Zeugenaussagen nicht überprüft werden konnten. „Denn dem Gericht fehlten fast alle in einem normalen Mordprozess zur Verfügung stehenden Erkenntnismöglichkeiten, um sich ein getreues Bild des tatsächlichen Geschehens im Zeitpunkt des Mordes zu verschaffen. Es fehlten die Leichen der Opfer, Obduktionsprotokolle, Gutachten von Sachverständigen über die Ursache des Todes und die Todesstunde, es fehlten Spuren der Täter, Mordwaffen usw. Eine Überprüfung der Zeugenaussagen war nur in seltenen Fällen möglich.“ (Auschwitz-Urteil 50/Ks 2/63, S. 109) Auch der jüdische Auschwitz-Experte Robert Jan van Pelt schrieb, dass 99 Prozent der Zeugenaussagen über den Auschwitz-Holocaust nicht zu beweisen sind. „99 Prozent dessen, was wir über Auschwitz wissen, können wir naturwissenschaftlich-physisch nicht beweisen.“ (The Star, Kanada, 27.12.2009)

Hitler hat also durch seinen nicht frühzeitig erlittenen Tod den Menschenfeinden den 2. Weltkrieg ermöglicht und somit unfreiwillig dem menschenverachtenden Lobby-System zur Ausbeutung der Welt verholfen.

WamS, 30.01.2011, S. 12 (ZEITSPRUNG)

Wenn 1939 ein Hitler-Attentat geglückt wäre

Die Weltpresse heult auf! Eine einzige Schlagzeile auf allen großen Blättern:

„Hitler erschossen!“ In den Spätnachrichten des 20. April 1939 kam die Trauerbotschaft: Der Führer erlag einem heimtückischen Anschlag. Deutschland ist erschüttert, Europa bestürzt, Amerika tief betroffen. Die Spur der feigen Tat weist nach London. Während im Reich Staatstrauer herrscht, kommen die Beileidstelegramme aus allen Richtungen und beklagen den Tod des großen Staatsmannes, der Deutschland nach den Wirren der Weimarer Zeit wieder zum mächtigsten Partner der europäischen Völkergemeinschaft erhoben hat, der den uralten großdeutschen Traum verwirklichen und sein Heimatland Österreich mit Deutschland wiedervereinigen konnte. Eine Woche später folgt die mit olympischem Pomp zelebrierte Totenfeier, zu der die Staatsoberhäupter Europas anreisen, selbst die Delegation aus Moskau bezeugt das tiefe Mitgefühl Stalins. Die Büste des Führers kommt in die Walhalla über der Donau.

So oder so ähnlich wäre es geschehen, wenn der britische Militärattaché Sir Noël Mason-Macfarlane Hitler bei seinem Geburtstagsempfang erschossen hätte. Er hatte es vor, aber London erklärte das für unsportsmanlike, und das Attentat unterblieb. Es hätte die Geschichte verändert, sogar das Urteil über die damals bereits vergangene. Die Untaten nach der Machtergreifung wären als „Kinderkrankheiten“ dem Regime verziehen und nicht als Auftakt zu dem, was folgte, verstanden und verurteilt worden. Denn ohne Hitler hätte sich die spätere Geschichte anders gestaltet. Gewiss wäre der Krieg nicht so, wie geschehen, ausgebrochen. …

Stalins Aufmarsch an seiner Westgrenze deuten manche Forscher als Vorbereitung eines Angriffs auf Deutschland, das er als Rammbock gegen den Kapitalismus gewinnen wollte. Seine Aggressivität bewies er mit dem Einmarsch nach Finnland, der Annexion des Baltikums und Ostpolens, Bessarabiens und der Bukowina.

Nachdem Hitler mit England ein Flottenabkommen getroffen hatte und den Franzosen Elsass-Lothringen gönnte, blieb nur mit England die „Judenfrage“ strittig. Der Massenmord an den Juden wäre unterblieben, ihre Verdrängung wohl nicht. Bei einem friedlichen Verhältnis zwischen Deutschland und den Westmächten hätte Stalin sich vermutlich mit der Gewinnung Polens begnügt. Der Kalte Krieg hätte nicht erst nach 1945 begonnen, und Deutschland in den Grenzen von 1937 wäre das Bollwerk gegen die revolutionäre Bewegung im Osten geworden. Der Zweite Weltkrieg verzögerte die Frontenklärung zwischen Ost und West, nachdem die politische Großwetterlage seit Stalins Aufstieg eigentlich erkennbar war.

Der Tod Hitlers 1939 hätte das Regime des Nationalsozialismus nicht erschüttert. ...

Erstveröffentlichung dieses Artikels: 12/02/2011 –
Quelle Text: NJ-Autoren