Von Axel Bojanowski: Vulkanisches Inferno schafft neuen Ozean in Afrika

Seit einigen Monaten registrieren Forscher im Nordosten Afrikas eine enorme vulkanische Aktivität (Foto: University of Bristol/Lorraine Field)

Nordostafrika ist im Umbruch, im geologischen Eiltempo entsteht dort ein neuer Ozean. Der ganze Kontinent beginnt zu zerbrechen. Wissenschaftler wurden nun Zeugen verstärkter Aktivität: Es bebt, Vulkane brodeln, die Erde bricht auf, das Meer dringt vor. Schon bildet sich Tiefseeboden – mitten in der Wüste.

Die Geologin Cynthia Ebinger von der University of Rochester in den USA konnte kaum glauben, was ihr der Anrufer aus der Wüste Äthiopiens berichtete. Unerhörtes spiele sich ab, berichtete der Angestellte einer Mineralogenfirma: Der berühmte Vulkan Erta Ale breche aus. Ebinger staunte, sie erforscht den Vulkan seit langem. Stets hatte im Krater des Erta Ale eine silbrig-schwarze Lavasuppe geblubbert – doch ausgebrochen war der Vulkan seit Jahrzehnten nicht. Das war Mitte November. Umgehend flog Ebinger damals zusammen mit Kollegen in die Wüste Äthiopiens. Und tatsächlich: „Der Vulkan brodelte, er lief über; flammenrote Lavafontänen schossen in den Himmel“, erzählt die Wissenschaftlerin. Gegenüber Spiegel Online berichten die Geologen jetzt erstmals über die dramatischen Ereignisse der vergangenen Monate in der abgelegenen Region.

In Nordostafrika ist nichts mehr, wie es war. Die Erde ist im Umbruch. Der Wüstenboden bebt und bricht, Vulkane brodeln; das Meer dringt vor – es bildet sich ein neuer Ozean. Afrika beginnt, entzwei zu brechen. Ein erster Riss ist in den vergangenen Jahrmillionen entstanden, ihn füllen das Rote Meer und der Golf von Aden. Nun öffnet sich auch die Erde von Äthiopien bis in den Süden nach Mosambik. Zahlreiche Vulkane säumen den Ostafrikanischen Grabenbruch. In einigen Millionen Jahren wird ein Ozean die Kluft füllen.

Im Norden in der Danakilsenke kann der Vorstoß des Meeres schon bald passieren: Dort blockieren lediglich 25 Meter flache Hügel die Fluten des Roten Meeres. Das Land dahinter hat sich bereits Dutzende Meter abgesenkt. Weiße Salzkrusten auf dem Sandboden zeugen von einstigen Vorstößen des Ozeans. Doch Lava hatte dem Meer bald wieder den Zugang abgeschnitten.

Wann flutet das Meer die Wüste?

Wann flutet das Meer endgültig die Wüste? Das weiß niemand – doch klar ist, dass es schnell gehen könnte: „Binnen Tagen könnten die Hügel einsinken“, erläutert Tim Wright von der Universität Leeds in Großbritannien. Dann würde das Meer die Danakilsenke fluten.

Seit fünf Jahren habe sich die Ozeanentstehung in Nordostafrika „unglaublich beschleunigt“, sagt Wright. Alles gehe viel schneller, als man es sich vorgestellt habe. Bislang maßen Forscher in Nordostafrika ein paar Millimeter Dehnung des Bodens pro Jahr. „Doch nun öffnet sich die Erde meterweise“, berichtet Cynthia Ebinger.

Bebend öffneten sich tiefe Schluchten im Wüstenboden. Die Erde Ostafrikas ist zersprungen wie eine kaputte Glasscheibe. Zuletzt registrierten die Forscher im Golf von Tadjourah vor der Küste Dschibutis ein Trommelfeuer von Erdstößen. „Die Beben ereigneten sich am Mittelozeanischen Rücken“, berichtet Ebinger.

Magma presst den Boden auseinander

An solchen untermeerischen Gebirgen entsteht stetig neue Erdkruste: Lava quillt aus Spalten und härtet zu frischem Meeresgrund. Das aufströmende Magma drückt beidseitig den Meeresboden auseinander, wobei sich die Erdplatten in Bewegung setzen; dabei ruckelt der Boden.

Die Beben im Golf von Tadjourah sind in den vergangenen Monaten der Küste immer näher gekommen. Die Meeresbodenspaltung springe allmählich aufs Land über, erläutert Ebinger. Entlang mancher Erdrisse in der äthiopischen Wüste ist es schon passiert. Dort ereignete sich das sonst in der Tiefsee ablaufende Spektakel an der Erdoberfläche – eine geologische Sensation.

Auch das Muster der Erdbeben beweise die Verwandlung der Wüstenlandschaft zu Tiefseeboden, berichten die Geologen Zhaohui Yang und Wang-Ping von der Universität Illinois in Urbana, USA im Fachblatt „Journal of Geophysical Research“: Wie sonst nur in der Tiefsee an Mittelozeanischen Rücken registrierten die Forscher in Nordostafrika viele starke Erdbeben in geringer Tiefe – eine Folge der Bodenspaltung.

Der Boden wellt sich wie heißer Asphalt

In den vergangenen Monaten registrierten die Forscher eine Zunahme vulkanischer Aktivität: An 22 Stellen im Afar-Dreieck im Nordosten Afrikas entdeckten die Geologen unterirdische Vulkanausbrüche nahe der Erdoberfläche. Magma habe bis zu acht Meter breite Klüfte in den Boden gebrochen, berichtet Derek Keir von der Universität Leeds. Das meiste Magma blieb im Untergrund stecken, im Erta Ale aber beispielsweise gelangte es an die Oberfläche.

Auch die Art des Magmas lässt die Wissenschaftler staunen: Es ist von jener Sorte, die sonst nur in der Tiefsee an Mittelozeanischen Rücken vorkommt. Charakteristisch ist sein geringer Anteil an Kieselsäure. Das Magma des Erta Ale ist von seiner Chemie her das eines Tiefseevulkans. Die Region ähnelt immer mehr einem Meeresboden auf dem nur das Wasser fehlt.

Der neue Aktivitätsschub begann 2005, als in der Afar-Senke plötzlich auf 60 Kilometer Länge der Wüstenboden aufriss. Seither seien 3,5 Kubikkilometer Magma aufgequollen, sagt Tim Wright. Damit ließe sich ganz London menschenhoch mit Magma bedecken.

In geologischem Eiltempo dringt das Magma vor: Mit bis zu 30 Meter pro Minute habe es sich seinen Weg durch das Gestein gebahnt, berichtet Eric Jacques vom Institut de Physique du Globe in Paris. Radarmessungen von Satelliten bezeugten die Folgen: Auf einer Strecke von 200 Kilometern wellte sich über dem Magma der Boden wie heißer Asphalt im Sommer. Auch unter dem Dabbahu-Vulkan im Norden Äthiopiens sammelte sich Magma, berichtete Lorraine Field von der Uni Bristol im Dezember auf einer Tagung der Amerikanischen Geophysikalischen Gesellschaft (AGU) in San Francisco.

Die Magmakammer lädt nach

Die Satellitendaten zeigten, dass die Region derzeit auf viel größerem Gebiet aufreiße als bislang angenommen, sagt David Keir. Selbst im Osten Ägyptens habe sich der Boden durch unterirdische Magmaströme stark aufgeheizt, schreiben Geoforscher um Hesham Hussein vom Nationalen Forschungsinstitut für Astronomie und Geophysik in Helwan, Ägypten, jetzt im Fachblatt „Seismological Research Letters“. Den Wüstenboden der Karonga-Region in Malawi habe ein Magmaausbruch gar auf 17 Kilometer Länge aufgeschlitzt, berichtete James Gaherty von der Columbia Universität auf der AGU-Tagung. Der Druck des Magmas habe den Boden zudem einen halben Meter angehoben.

Die heftigste Magma-Aufwallung der letzten Jahre ereignete sich an unerwarteter Stelle: Im Mai 2009 brach in Saudi-Arabien ein unterirdischer Vulkan aus. Nach einem heftigen Beben der Stärke 5,7 und Zehntausenden leichten Erschütterungen mussten 30.000 Anwohner in Sicherheit gebracht werden. In einem Gebiet, das so groß ist wie Berlin und Hamburg zusammen, quoll Magma aus der Tiefe, berichtet Sigurjon Jonsson von der King Abdullah University of Science and Technology in Saudi Arabien auf der AGU-Tagung. Die Eruption ereignete sich 200 Kilometer entfernt von der Nordafrikanischen Bruchzone – „das hat uns sehr erstaunt“, sagt Cynthia Ebinger. Die größte Baustelle des Planeten wird immer größer. Magma dringe verstärkt aus dem Untergrund, bestätigt Manahloh Belachew von der Uni Rochester: „Die Magmakammer lädt nach“.

David Ferguson von der Universität Oxford sagt für die nächsten zehn Jahre noch deutlich mehr Vulkanausbrüche und Erdbeben in der Region voraus. „Die Aktivität“, meint der Forscher, „wird noch deutlich zunehmen“.

Soweit zu den Erdverschiebungen,  und wie immer, glauben sie nichts suchen sie selbst nach der Wahrheit.  Wozu haben die Norweger nun für 2,5 Mio. Bürger Bunkeranlagen gebaut? Norwegen ist nicht der Einzige Staat welcher in den vergangenen Jahren enorme Vorkehrungen traf.

Yellowstone Park: Supervulkan vor Ausbruch?

„Zwei Drittel der Vereinigten Staaten unbewohnbar“

http://de.news.yahoo.com/34/20110126/tsc-yellowstone-park-supervulkan-kurz-vo-98fda55.html

Die Auswirkungen eines Ausbruchs des „Supervulkans“ im Yellowstone Nationalpark wären nach Informationen der „Daily Mail“ weitaus größer als die des isländischen Vulkans Eyjafjallajökull. Dieser war im April 2010 eruptiert und hatte weltweit „nur“ für Chaos im Flugverkehr gesorgt. Die Eruption des „schlafenden Riesen“ in den USA könnte fatale Folgen für das Land haben, so das Blatt. Demnach wäre es möglich, dass er nach seinem „Erwachen“ Lava weit in den Himmel speit. Eine aus der Feuerflut resultierende Aschewolke könnte noch in 1.500 Kilometern Entfernung mit einer drei Meter tiefen Ascheschicht das Land unter sich begraben. Aufgrund von giftigen Gase würden möglicherweise zwei Drittel der Vereinigten Staaten unbewohnbar und der Flugverkehr zu einem großen Teil lahmgelegt. Außerdem könnten Millionen von Menschen gezwungen sein, ihre Häuser zu verlassen.

Die Chance für einen Neuanfang? Oder (hoffentlich) nur eine Theorie um Angst zu erzeugen!?

http://www.dailymotion.com/video/xa7wu2_2012-und-planet-x-im-deutschen-fern_tech

machen sie sich selbst ein Bild…und immer prüfen!!!

Quelle: per mail von clean2004(at)gmx.net


27.01.11: The Earth Is Collapsing…In Places

Die Erde bricht zusammen:
Die Geschichte erfahren sie nicht über die Massen-Medien. Die indo-australische tektonische Platte bricht zusammen. Dieser Prozess begann, als die Illuminati eine thermonukleare Explosion durch ein Instrument/Gerät an einem strategischen Schwachpunkt vor der Küste von Indonesien im Jahr 2004 ausführten. Nun sind extreme Brüche in vielen Orten in der Region und darüber hinaus aufgetreten…..

siehe auch High-Speed Geology –
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Posted On January 27th, 2011 by Stewart

There is a story out there that is not being reported by conventional media. The Indo-Australian tectonic Plate is collapsing. This process began when the Illuminati detonated a thermonuclear device at a strategic weak spot off the coast of Indonesia in 2004. Now, extreme fracturing has occurred in many places in that region and beyond.

In the western portion of the plate, Pakistan has suffered a series of major quakes and floods with no relief. In fact, the altitude of the mountains in Pakistan has dropped by some 20 feet/ 6 meters. This side of the plate is tilting downward, while the eastern side is rising up….the Lemurian side. This caused the major quakes in New Zealand, Tongs, Fiji and Vanuatu. These will continue and be followed by major volcanic eruptions in the region.

Meanwhile, the entire island nation of Indonesia is sinking. After the last major quake there, some coastal areas near Jakarta have subsided also 20 feet/ 6 meters and still dropping. Floods there are occurring in locations that historically have never had them. We see the same thing in Australia, India and Bangla Desh.

This major Earth reconstruction will not stop at this point. How do you hold back a tectonic plate? However, the even worse news is that since all the tectonic plates connect to each other like a puzzle, a domino effect has begun where they are all now shifting to accommodate the changes in the Indo-Australian plate.

The immediate affects will be along the Pacific Rim basin and the rest of Central Asia. Iran has been quaking for months. Huge tremors are happening weekly in Afghanistan, Tibet, Kyrgyzstan, Tajikistan and Pakistan. These may eventually awaken old, dormant volcanoes in that region.

Religious people will proclaim this as End Times punishment from God. New Agers will say that this is ET intervention to clean up the planet. But, the truth is, is the result of purposeful manipulation for sinister results. Human beings are behind this. Or, rather, demonic humans. The show has just begun.

Quelle: http://expansions.com/the-earth-is-collapsing-in-places/