NJ: Bis jetzt hält Ungarn stand, „zionistische Hetzmedien“ gestoppt
Der Aufschrei der Lobby-EU war deshalb so groß, weil Ungarn ab Januar 2011 mit dem EU-Ratsvorsitz an der Reihe war. Denn in Ungarn ist ein neues Mediengesetz in Kraft getreten, dass das Volk vor Hetze und Lügen beschützen soll. Etwas, dass diese EU fürchtet wie der Teufel das Weihwasser.

In der EU gilt die Pressefreiheit für die Lobby, nicht aber für die Kritiker ihrer Machenschaften und für wirkliche Aufklärer. Aufklärer werden nach BRD-Konzept mittlerweile fast überall in der EU verfolgt und eingekerkert. Selbstverständlich schlimmer als in China, denn kein Chinese wird gezwungen, widerliche Lügen gegen das eigene Volk zu verbreiten.

„Die EU-Kommission hat Zweifel an der Vereinbarkeit des Mediengesetzes mit EU-Recht und prüft derzeit, ob Ungarn die Pressefreiheit unzulässig beschränkt,“ gifteten die Lobby-Medien. (Zeit.de, 06.01.2011)    
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