politaia.org: Synthetische Bakterien im Golf von Mexiko – Büchse der Pandora (Teil 2)? – POLITAIA.ORG

Fortsetzung von Synthetische Bakterien im Golf von Mexiko – Büchse der Pandora (Teil 1)
Die letzte Entwicklung am Golf ist ein weiteres Bakterium, welches in bemerkenswerter Geschwindigkeit Methan abbaut. Es scheint, dass die Mikrobendesigner auch hier am Werke waren. Der Mikrobiologe David Valentine von der Universität Kalifornien in Santa Clara bemerkt: “Innerhalb von Monaten haben die Bakterien das Methan vollständig abgebaut. Die Bakterien waren effizienter, als wir angenommen haben.”

Die neuen Bakterien brauchen Spurenelemente

Da der Golf von Mexiko arm ist an Spurenelementen, welche die Bakerien zum Überleben brauchen (vor allem Kupfer bei den Methan fressenden Bakerien und vor allem Eisen bei den Öl abbauenden Bakerien) müssen diese zugeführt werden, um das exponentielle Wachstum der Bakerienpopulation zu ermöglichen. Um also die erzielte Abbaurate der Schadstoffe im Golf zu ermöglichen, musste nach Zusatz der synthtischen Bakterien ein Eintrag von Spurenelementen erfolgt sein, etwa durch Versprühen einer kolloidalen Mixtur von diesen Spurenelementen aus dem Flugzeug über der Meeresoberfläche. Und tatsächlich zeigte sich bei Untersuchungen des Regenwassers aus dem Golf durch die Costal Heritage Society of Lousiana, dass die Konzentrationen von Eisen, Kupfer, Nickel, Aluminium, Mangan und Arsen ungewöhnlich hoch lagen.

Zweifelsohne sind diese Spurenelemente für die synthtischen Bakterien gedacht und bei den Stoffen, die gegenwärtig aus den Booten oder Flugzeugen versprüht werden, handelt es sich nicht (mehr) um Correxit oder andere Chemikalien zur Dispersion des Öls, sondern um Lösungen der Sprurenelemente, die gleichsam wie Dünger ins Meer eingebracht werden.

Synthetische Mikroben mutieren natürliche Mikoorganismen

Am 13. Januar 2011 berichtete Naomi Klein über die Wasseruntersuchungen eines Forschungsschiffes der Universität von Südkalifornien: “Diese erfahrenen Forscher haben etwas gesehen, was sie als eine bizarre Krankheit im Phytoplanton und in den Bakteriengesellschaften beschreiben….”

Diese “bizarre Karnkheit” der natürlichen Mikroorganismen im Golf resultiert direkt aus der Tatsache, dass die künstlichen Bakerien die DNA der natürlichen Mikroben mutieren. Das ist die Büchse der Pandora! Denn wenn das Plankton an der Basis der maritimen Nahrungskette kontaminiert ist, kann das Auswirkungen auf das ganze Ökosystem des Golfes haben, denn es ist unbekannt, ob  die mutierenden Eigenschaften der synthetischen DNA in den künstlichen Bakerien in der Nahrungskette weitergegeben werden.

Die perfekte genetische Katastrophe

In einem Radiointerview vom September 2010 mit Dr. John Waterman führte dieser aus: “Mikroben können sich verwandeln, sie können sich ändern. Viren können zu Bakterien werden und diese zu Pilzen. Im Golf haben wir Bakterien, die sich verwandeln können, weil sie beispielsweise durch Viren attackiert werden. Der Virus kann die Genetik der Bakterien dergestalt ändern, dass daraus etwas sehr tötliches entsteht. Einige der veränderten Bakterien können tötlich werden, wie Ebola. Wenn so ein Bakerium in der Luft übertragbar wird, kann es von Person zu Peron überspringen. Wir befinden uns im Grenzbereich dessen, was zu einer tötlichen Pandemik  ausarten kann.”

Die Meeresbiologin Dr. Ott, die ihre Diplomarbeit über die Auswirkungen von Erdöl auf das Zooplankton abgelegt hat und ein Buch über die Auswirkungen des Tankerunglücks der Exxon Valdez schrieb, machte sich Gedanken, als ihr eine alte Frau erzählte, dass sie den Eindruck habe, “die Öl fressenden Bakterien würden außer Kontrolle geraten und Hautausschläge verursachen.”

Dr. Ott schrieb u. a.: “..um die Dinge noch etwas erschreckender zu machen, einige der Öl abbauenden Bakerien sind genetisch modifiziert, oder auf andere Weise künstlich hergestellt, um das Öl schneller abbauen zu können – darunter Alcanivorax borkumensis und einigen Pseudomonaden.”

Pseudomonas alcaligenes ist ein gramnegatives aerobisches Bakterium, welches zum biologischen Abbau von Schadstoffen benutzt wird; es kann aromatische Kohlenwasserstoffe wie Benzene abbauen, aber auch Methan.  Alcanivorax borkumensis ist ebenfalls gramnegativ und wird auch eingesetzt zum Abbau von Kohlenwasserstoffe.

Damit liegt ein weiterer Beweis vor, dass synthetische Bakerien im Golf eingesetzt werden. Aber warum sind gramnegative Bakterien so bezeichnend? Dr. Ott schreibt dazu:

“Öl abbauende Bakerien produzieren Biofilme. Studien haben gezeigt, dass diese Biofilme sehr schnell von anderen gramnegativen Bakerien besiedelt werden – einschließlich solcher, die Menschen infizieren können…….Das könnte der Grund dafür sein, dass wir verschiedene Symptome bei den Menschen sehen. Einige haben Atmungsprobleme, während andere  an Hautproblemen oder CI  leiden. Ich denke, das liegt an der Verschiedenartigkeit der Bakterien (welche die Biofilme besiedeln). ”

Hier handelt es sich aber nicht um gewöhnliche Bakterien!

Synthetische Bakterien schuld an der Blauen Golfpest

Seit Juli 2010 hat der Autor dieses Berichts  zahlreiche Artikel veröffentlich und sein Bestes versucht, die Welt vor dem zu warnen, was sich im Golf von Mexiko abspielt. Er hat auch den Begriff  “Blaue Golfpest” (The Gulf Blue Plague*)  geprägt. Die Ergebnisse der Aktionen waren ernüchternd.

Die Blaue Golfpest bezeichnet den blauen Niederschlag, der sich nach Abbau des Öls durch synthtische Mikroorganismen am Meeresboden bildet und eine gallertartige Masse darstellt, von der man nicht weiß, welche Gefahren aus ihr drohen.

Aber das schlimmste steht noch bevor: Wenn aber im Frühjahr und im Sommer die Wasser- und Lufttemperaturen steigen, wird sich das Wachstum der synthetischen Bakerienkolonien und mutierten Viren vervielfachen. Was sich im Golf abspielt, ist kein regionales Problem, das nur die Anwohner betrifft, sondern es erstreckt sich weltweit. Schleichend macht sich der Einfluss der Bakterien und Viren überall bemerkbar. Mysteriöse , unerklärliche Kranheiten bei Fischen, Meeressäugetieren, Landtieren, aber auch bei Pflanzen und Bäumen und beim Menschen sind das Ergebnis von synthetischen Genomen, welche die natürlichen Organismen in den Ozeanen und in der Luft mutieren lassen.

Anhang des Übersetzers:

Bitte lesen Sie den nachfolgenden Artikel genau durch und machen Sie sich daraus Ihren Reim.  Meiner lautet folgendermaßen:

Das Golf-Desater ist inszeniert worden durch BP und das US-Militär im Auftrage der globalen Eugeniker. Zufällig hat Venter die Lösung parat, just zu dem Zeitpunkt, als diese gebraucht wird. Wer sind die Finanziers hinter den Firmen von Venter? Großflächige Ausbringung von künstlichen Genomen, die sich weltweit ausbreiten. Zu einem guten Zweck, denn man will das verheerende Öl abbauen. Gute Ergänzung zu Chemtrails und GMO-Monsanto. Oder?

Professor Peter Singer von der Princeton University in Melbourne schreibt in der  Online-Zeitschrift “Projekt Syndicatein diesem Artikel am 11.06.2010  über  synthetische Mikroorganismen:

Quelle und weiter:  politaia.org/ bakterien-im-golf-von-mexiko