Hallo Freunde und Mitstreiter

Diesen Artikel müsste sich jeder mal auf der Zunge zergehen lassen.

Ja, die BRD GmbH versucht eben vergeben die NS Vergangenheit uns als verbrecherrische Zeit darzustellen.
Dafür sollen wir eben zahlen bis uns nichts mehr bleibt.


Newsletter vom 24.01.2011 – Sogenannte Kriegsverbrecher

BERLIN/MÜNCHEN (Eigener Bericht) – In einer aktuellen Publikation huldigt die Bundeswehr führenden NS-Militärs. Bei diesen habe es sich mehrheitlich um „ehrenhaft kämpfende Soldaten“ gehandelt, erklärt das
Militärgeschichtliche Forschungsamt der deutschen Streitkräfte.Dennoch seien sie nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs als „sogenannte NS-Verbrecher“ gebrandmarkt worden. Ihre Reaktivierung für den Aufbau der Bundeswehr und die Remilitarisierung Westdeutschlands wird als notwendige Reaktion auf die „bedrohliche Ausrichtung“ des sozialistischen Machtblocks bezeichnet. Nur die Existenz von Streitkräften habe in dieser Situation die „staatliche Souveränität“ der Bundesrepublik sicherstellen können, schreibt das Militärgeschichtliche Forschungsamt. Folgerichtig gelten der Institution die vormaligen Angehörigen der nationalsozialistischen Wehrmacht als „Glücksfall“ für die Bundeswehr, zumal sie
„militärfachlich hochbegabt“ gewesen seien. Mit diesen Aussagen wird nicht nur die überkommene Traditionspflege der deutschen Armee aufrechterhalten, die sich bis heute in der Benennung von Kasernen
nach ehemaligen NS-Generälen manifestiert. Die Umdeutung von Kriegsverbrechen zu gewöhnlichen Kriegshandlungen erweist sich darüber hinaus als nützlich, um ausländischen Opfern des NS-Terrors
Entschädigungen zu verweigern. Schließlich ermöglicht sie es, auch in operativer Hinsicht an alte deutsche Kriegserfahrungen anzuknüpfen – Kriegsverbrechen inklusive.

mehr
http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/57991

Rezension: Helmut R. Hammerich/Rudolf J.
Schlaffer/Militärgeschichtliches Forschungsamt (Hg.): Militärische Aufbaugenerationen der Bundeswehr 1955 bis 1970. Ausgewählte Biographien. Sicherheitspolitik und Streitkräfte der Bundesrepublik Deutschland Bd. 10, München 2011

Am 16. Januar 1956 wurden in Wilhelmshaven die ersten Rekruten der neuen bundesdeutschen Kriegsmarine vereidigt; die zugehörige Ansprache hielt der vormalige NS-Offizier und spätere Marine-Inspekteur Karl-Adolf Zenker. In seiner Rede ernannte Zenker zwei verurteilte NS-Kriegsverbrecher, die Großadmiräle Karl Dönitz und Erich Raeder, zu Vorbildern für die Bundeswehr. An ihnen hafte „kein Makel“, sagte Zenker und dankte seinem Kameraden Raeder ausdrücklich dafür, ihm die Mitarbeit in den wiedererstandenen deutschen Streitkräften gestattet zu haben: „Ich habe die große Freude gehabt, dass Großadmiral Raeder mir diese Einstellung nach seiner Freilassung bestätigt hat.“

mehr
http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/57990

mehr
http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/57991

Viele Deutsche Grüße

Gotthard