politaia.org: Fulford: Briefwechsel zum Haiti-Desaster – 13.01.2011

Sehr geehrter Herr Traubel,

ich danke Ihnen, dass Sie den Mut aufbringen, mir zu schreiben. Soweit ich weiß, wurde Haiti von einer nicht auf HAARP basierenden Erdbebenwaffe attackiert, um die militärische Invasion – verdeckt als humanitäre Hilfe – durchführen zu können.  Außerdem hatten sie vor, eine Gerät zu stehlen, welches sich in der Zentralbank von Haiti befand, weil sie mit diesem die Codes für das neue Finanzsystem knacken wollten.

Unsere Gruppe bestärkt Nationen und Individuen welteit, keine Schuldverschreibungen der US-Regierung zu kaufen, weil all die Gelder in eine gigantische Tötungsmaschinerie fließen. Wir erwarten, dass die USA bald ihre endlosen Kriege beenden muss. Sobald das geschehen ist, werden große Geldbeträge für die armen und notleidenen Menschen an Plätzen wie Haiti verfügbar gemacht. Ich wünsche Ihnen viel Glück bei Ihren Bemühungen. Sie können uns nicht alle töten, denn wir sind sehr viele und sie sind sehr wenige.

Mail an B. Fulford von Peter Taubel:

Punkt 1: Erster Jahrestag des Massenmord-Erdbebens in Port au Prince

Punkt 2: Die Situation in Haiti und der Dominikanischen Republik

Punkt 3: Die Karibische See im allgemeinen

Lieber Herr Fulford, hallo Ben,

da wir ein gemeinsames Interesse haben in der Realisierung einer gesunden Menscheit und einer globalen Bruderschaft, möchte ich Sie bitten, der Hilfe für die Bevölkerung Haitis Priorität zu geben, sobald irgendein Budget und die logistischen Umstände dies erlauben. Nach dem massenmörderischen Erdbeben vom 12. Januar 2010 leben diese armen Menschen unter unerträglichen Bedingungen, aber erstaunlicherweise leiden sie nicht mehr an Epidemien. Die Insel Hispaniola hat alle Voraussetzungen für einen lokalen und globalen Krieg, der sich an der Unruhe in der Bevölkerung von Haiti entzünden könnte, die völlig ohne Hilfe und absichtliche aufgegeben von der Welt auf großen Reserven von Erdöl, Gold und Uran sitzt.

Die Bemühungen der Regierung der Dominikanischen Republik können die Bedürfnisse von Haiti nicht abdecken. Die wohlwollenden Bemühungen unseres Präsidenten sind offensichtlich, aber er kann nicht zaubern. Die geostrategische Position Haitis ist evident! Die Bush-Clinton-Rockefeller-Mörderbande – US-Army genannt – ist bereits mit 20.000 Mann präsent, um das Projekt mit dem Namen “EL HORIZONTE MAS POR ALLA” zu realisieren. Der Name lässt alle möglichen Interpretationen zu  und wir können die Sch… bereits riechen, nicht wahr? Sie arbeiten an den Rahmenbedingungen für die strategische Infrastruktur für einen größeren Anschlag.

Der offene Brief von  Martin Mc Pherson, dem Direktor der Organisaciones Internationales, Programmas de Leyes Internationales y Organisationes, an alle Mitglieder des dominikanischen Kongresses vom 6. Juni 2003 (Index: AMR 27/003/2003) mit der Aufforderung, den “American Servicemembers Protection Act” (A.S.P.A.) nicht zu unterschreiben, da es ein illegales juristisches Machwerk sei, um Genozide und Verbrechen gegen die Menschheit sowie Kriegsverbrechen aller Art erlaube, spricht für sich.

Der A.S.P.A. ist unsinnig und wertlos, weil er gegen die guten Sitten verstößt, aber sein Erscheinen lässt Rückschlüsse auf die Intentionen der Hintermönner zu. Bitte erzählen Sie Ihren Verbindungsleuten im Pentagon, dass die Leute in Haiti sehr wohl über HAARP Bescheid wissen und die “Witehats” sollten für die in Haiti stationierten Truppen beten…….

Mittlerweile konzentrieren sich alle Massenmedien auf den Konflikt in Korea, während die Karibik gerade zu einer Zone eines zukünftigen großen Kireges vorbereitet wird…..

Mit besten Grüßen

Peter Traubel, R. D.

Quelle und Originaltext:
http://www.politaia.org/kriege/fulford-briefwechsel-zum-haiti-desaster-13-01-2011/


und noch eine Schweinerei:

Fulfords Update 10.01.2011: Die Verbindungen der Satanisten zu religiösen Sekten

Eine der wirksamsten Waffen der Satanisten in ihrem Plan zur Eroberung der Weltherrschaft ist der Einsatz religiöser Gruppen wie die Moon-Sekte, das Netzwerks des Dalai Lama, die Falun Gong -Bewegung und anderere. Die Spur führt letztlich zum Federal Reserve Board-Syndikat und den satanischen Zweig des Vatikan, der sich um die Vatikanbank als Zentrum schart.  Die Einbeziehung des Dalai Lama in das Netzwerk der Satanisten mag für viele Menschen überraschend kommen, aber die Beweise sprechen für sich…….