oder: eine Ergänzung zu Herrn Sarrazin gefällig?

Redaktionsbeitrag „les Art“ –  Das Buch von Herrn Dr. Thilo Sarrazin „Deutschland schafft sich ab“ hat für die Öffnung eines Themenbereiches gesorgt, daß lange unter der Oberfläche der Verwaltungseinheit BRD, die politische Landschaft prägt.

Das Thema selbst ist ja nicht so neu, wie es nach Veröffentlichung des Buches erschien, haben sich doch schon etliche Autoren damit beschäftigt. Herrn Dr. Thilo Sarrazin ist es jedoch in seiner provokanten Art im Zusammenhang seiner beruflichen Stellung gelungen, hier Öffentlichkeit zu erzeugen und das Thema alltagstauglich zu machen.

Diese Öffentlichkeit war zwar in der Zielsetzung auf Rufschädigung und Aussonderung der Person Sarrazin angelegt, hatte jedoch den Effekt, das Thema der Probleme, die sich mit dem Titel „Deutschland schafft sich ab“ beschäftigen, hoffähig zu machen. Deshalb sei diesen Kritikern und Verunglimpfern auch einmal Dank geschuldet für einen daneben gegangenen Versuch mit positiver Wirkung.

Wir von „les Art“ erlauben uns deshalb in Form der Sammlung von Beiträgen, die sich an den Buchtitel von Herr Dr. Thilo Sarrazin anlehnen, nun eine Aufsatzsammlung aufzulegen mit dem Titel

„Die BRD schafft sich ab“

Untertitel: „vom unrühmlichen Ende eines Provisoriums“

Beginnen wir also nicht mit dem viel diskutierten Buchthema von Herrn Sarrazin, dem nicht allzu viel hinzu zu fügen ist, als vielmehr mit dem Titel des Brandthemas BRD, hier dem Buch „das Amt“ als Pseudonym eines Gesamtthemas, das einfließt in einen unerhörten Anspruch einer BRD ohne staatliche Legitimation, nun „identisch mit dem 3. Reich“ zu sein. Ein Anspruch, der einmal aus dem Anspruch politischer Konkurrenz zum kommunistischen Feind sich entwickelte und zum anderen, als Grundlage dienen sollte, den für den Westen zugänglichen Teil Deutschlands, nun wirtschaftlich auszubeuten und seinen wirtschaftlichen Wiederaufstieg, finanziell nutzen zu können.

Eine Konstruktion, die bis heute greift. Und eine Erfindung bar jeglicher Rechtsgrundlage, da eben genau dieser Ansatz und die Folgen daraus, die
zwischenzeitlich dank der Strategiebestimmung von Herrn Michael Gorbatschow und Herrn Eduard Schewardnaze als Architekten der Perestroika
der untergegangenen UDSSR, zur Wiedervereinigung und Beendigung der Besetzung des Deutschen Reiches führte, durch Erklärungen und der
Aufhebung des Grundgesetzartikel 23, somit die Souveräntit des Deutschen Reiches, zurück gegeben wurde. Alles getreu der Maxime
der Haager Landkriegsordnung.

Diese wurde nun im Zuge der Wiedervereinigung der Gruppe Kohl, die völlig von dieser Entwicklsung überrascht wurde, mißbraucht
und mündete in einen „kalten Staatsstreich“ eines Politetablissements ein, das unter allen Umständen die westlich geprägte Macht-
konstalltion BRD, erhalten wollte. Die Staatsrechts- wie Verfassungsfrage, würde sie gestellt, hätte die Kohlsche Macht und die CDU aus
den Angeln gehoben, so die Befürchtungen. Warum eben auch in die verwaltungstechnische- wie mediale Trickkiste gegriffen wurde
und man nun im Auftrage von Helmut Kohl die Alt-BRD zur Neu-BRD imfunktionierte. Mit allen Rechtsbeugungen, die wir heute kennen
und immer mehr das Licht der Öffentlichkeit, erblicken.

Am Ende dieser Aufsatzsammlung, die viele Themenbereiche umfassen wird und bis zur Buchreife Fortschreibung erfahren soll, wird eindeutig und unzweifelhaft belegt, die „deutsche Frage“ ist offen, die Zukunft Deutschlands wie Europas gefährdet und Deutschland und Europa verbleibt nicht mehr viel Zeit, die Probleme zu lösen, wollen sie als Schicksalsgemeinschaft nicht in der Versenkung der Geschichte verschwinden.

Denn die durch die Umerziehung der Deutschen, dem Marcusesyndrom und der Frankfurter Schule gleich, der Auflösung der deutschen Nation bis hin zur Umerziehung in geschlechtslose- wie nationallosen Bevölkerungsteilen, die in einer europäisierten Neuform von politischem Verwaltungskonstrukt einfließende Umgestaltung einer neuen Volksgruppe ohne Boden, nun in einem neuen Menschentyp und Multi-Kulit-Wesen einmünden soll, wird Schiffbruch erleiden und mehr Leid zu tage fördern, denn alles Sinn ergibt.

Diese Unmöglichkeiten haben die faschistoiden Kommunisten bereits versucht wie die faschistoiden Nationalsozialisten als Doppelkopfhydra eines Monsters und ist nun in Form eines Rumpfbestandes vom Mischen der linksfaschistoiden Sozialisten wie der rechtsfaschistoiden Sozialisten aller Colleur, nun auch bei den Grünen, den CDUlern wie der Gender-Ideologie, eingeflossen und angekommen.

Und genau das führt zu einer Art Vorbürgerkriegssituation, wo nur noch nicht geschossen wurde. Gepaart werden diese Entwicklungen mit Hilfe einer angepassten Meinungsmacherindustrie, die mit anderen Stilmitteln als das Propagandaministerium von einst daherkommt, sich jedoch gepaart mit den Erfahrungen der „psychologischen Kriegsführungselemente und der Desinformationspraktiken“ alter Schule, heute in Form einer angepassten und durch das Politetablissement und seiner alles durchdringenden Parteibuchabhängigkeiten, bedient.

Diese Entwicklung wurde speziell mit dem „kalten Staatsstreich“ der Gruppe Helmut Kohl und der Nachfolgepersonen in Form seines „Mädels“ Frau Angela Merkel als Kanzlerin des Verwaltungskonstruktes BRD, ausgebaut. Dieser Zustand zieht sich zunehmend durch alle Formen der Gesellschaft und ist lange zu einer Politverwaltungsdiktatur motiert, die immer enger geschnürt wird.

Und genau diesen Zuschnürungs- und Abschaffungstendenzen von Freiheit, Demokratie und Nation, ist diese Ergänzung mit dem Titel „die BRD schafft sich ab“ gewidmet.

Denn die BRD kann sich so nur abschaffen, da die Menschen das auf Dauer nicht mitragen werden, da es schlicht gegen die menschliche Natur gerichtet ist. Die menschliche Natur jedoch, die letztendlich Freiheit und Leben in den Vordergrund der Zielsetzung von Leben stellen wird, was wiederum nach wie vor sich auch in erlebten Lebensgemeinschaften, die wiederum lange gewachsene Grundlagen aufweisen, spiegelt, was sich dann irgendwie mit dem Begriff Nation und Kultur betiteln läßt, wird obsiegen.

Aufsatzsammlung: (…………….)

Berlin/Flensburg

Quelle: www.internet-magazin-les-art.eu Rubrik: Kultur + Bildung