Bildbeschreibung 2.Artikel

Nun bekommt IHR den Schlüssel für die Mysterien und könnt ihn anwenden. Aber genau in dieser Anwendung liegt die Schwierigkeit. Die Schwierigkeit des Umsetzens des Gelernten. Diese Demut in sich zu erreichen ist das Ziel der Wissbegierigen. Derer, die nur in der Einsamkeit ihr Glück fanden und durch viele Tore gegangen sind. Tore des Lebens, angefangen bei der Geburt und endend beim Tod. Verschlossen und versiegelt sind die Ein und Ausgänge und der Schleier des Vergessens senkt sich nach jeder endgültigen Torschließung. Unter Hypnose öffnen sich manche Tore und wir können unsere Erinnerung erwachen lassen und noch mal aus unseren Erfahrungen lernen, um Blockaden aufzulösen. Der freie Fluss muss gewährleistet sein, um Heilung und Freude zu erfahren. Der Fluss der Lebensenergie ist die Grundlage jeder energetischen Arbeit. Festsitzende Blockaden können somit am besten gelöst werden, indem man die noch verschlossenen Tore innerhalb eines Lebens bewusst durchschreitet. Denn durchschreiten wir sie nicht bewusst, so öffnet der Zeitgeist diese Tore für uns und wir erleben die Zeitgeistöffnung als desorientierend und schmerzhaft. Wenn wir sie selber öffnen, können wir uns vorher drauf vorbereiten und stehen nicht unter Schock. Als Beispiel dafür steht der Mensch, der eine große Verlustangst in sich trägt. Wenn er diese nicht selbstständig abbaut, so wird die Zeit dieses Tor öffnen. Vielleicht indem das Kind einer Mutter zu früh stirbt oder der geliebte Partner plötzlich das Spiel des Lebens verlässt. Möglichkeiten gibt es viele. Deswegen rate ich jedem, durchschreitet diese Tore von euch aus, anstatt abzuwarten, was das Leben einem an schmerzlichen Erfahrungen zu bieten hat. Diese Erfahrungen sind nämlich die Lebenshürden, welche einen Menschen zu seinem wahren Herzgefühl zurück bringt. Wir können uns diese Tore nun anschauen. Ein Tor, worauf du zurück schaust heißt ANGST. Viele Jahrtausende standest du vor diesem Tor ohne zu wissen, dass das Tor dahinter LIEBE heißt. Ein anderes heißt DUNKELHEIT, du wolltest nicht glauben, dass das Tor dahinter LICHT bedeutet. Ein ganz anderes heißt AGGRESSION. Dieses Tor war für dich immer so bedrohlich, dass du nie wagtest, hindurch zu gehen. Dadurch hast du auch nie gewusst, dass dahinter immer nur DU SELBST warst. Ein sehr großes Tor war die KONTROLLE, dieses Tor wolltest du nie durch schreiten. Durch diese Kontrolle brachtest du deinen Geist in die Materie und deine Seele an die Ränder ihrer Existenz. Somit kamst du nie darauf, dass die Lösung dahinter das VERTRAUEN war. Ein weiteres Tor heißt SCHULD. Die UNSCHULD dahinter wolltest du nicht annehmen. Dann kam das Tor BINDUNG und TRENNUNG. Die FREIHEIT dahinter wolltest du nicht leben und die SELBSTLIEBE hinter der Trennung war für dich ein fremdes Wort. Die ARMUT stand immer in deinem Leben, weil du die ERFÜLLUNG dahinter nicht fühlen konntest. Somit konntest du keinen REICHTUM erfahren, denn auch hinter ihm stand die ERFÜLLUNG. Als Täter brachtest du die Opfer hervor und als Opfer die Täter. Aber hinter all den Szenarien stand immer nur eins, deine SCHÖPFERKRAFT. Wenn du an deinem Lebensziel angekommen bist, dann sind die verschlossenen Räume deine Gräber, die du erschaffen hast. Normalerweise würden sie nun erneut deinen Körper in sein Ende führen, aber das Wassermannzeitalter gibt dir nun die Möglichkeit, die noch verschlossenen Tore selber zu öffnen und zu durch schreiten, um deine Schöpferkraft in vollem Umfang nutzen zu können. Sei bereit zu sterben und du wirst ein neues Auferstehen erleben. Sterben tut dann nur dein innerer Körper, du erlebst in diesem Moment deine eigene Auferstehung. Denn am Ende der Zeit wird die Öffnung aller Tore verlangt, tue es selber und du wirst die Schöpferkraft dort wirken lassen, wo sie ihre Meisterschaft gefunden hat, nämlich in dir selber. Dann wirst du sehen und begreifen, dass alle Tore und die Räume dahinter immer nur DU selbst waren.

Nun fragt ihr euch, woran ihr die inneren Blockaden erkennt und wie ihr sie löst. Wenn ihr an eure Verlustangst denkt und das Gefühl dazu verspürt, wie fühlt sich dieses an? Bekommt ihr einen starken Druck auf der Brust und ein beklemmtes Gefühl im Herzen? Das ist eine Blockade! Dort besteht in dem Moment kein freier Fluss der Energien. Die Energie blockiert und es entsteht ein Druckgefühl auf Höhe des Herzens. Sobald ihr bei einem Gefühl diesen Druck in euch habt, dann solltet ihr die Blockade dahinter erfragen und sie lösen. Das Lösen muss durch eine starke Atmung unterstützt werden. Stellt euch vor, dass ihr dieses Problem aus eurem Körper hinaus atmet. Einatmen durch die Nase, ausatmen durch den Mund. Durch Gedankenkraft unterstützt ihr die Lösung, denn Energie folgt immer dem Gedanken. Stellt euch euer Problem bildhaft vor und schreitet durch den Raum durch, um zu erkennen, was dahinter liegt. Nämlich die Lösung der Blockade. Normalerweise stellen sich Tränen ein, lasst diese ruhig laufen, sie unterstützen die Aufhebung der blockierten Energieströme.

Wenn ihr die meisten Blockaden gelöst habt, dann könnt ihr langsam beginnen, eure Schöpferkraft durch tägliche Meditation zu verstärken. Es gibt eine Meditation, die dazu bei hilft, die Realität besser zu beeinflussen, nämlich indem man keine falschen Gedanken aussendet, sondern alle Gedanken kontrolliert. Ihr müsst euch vorstellen, dass ihr euch immer im HIER und JETZT befindet. Nur was HIER und JETZT geschieht, verändert die Zukunft. Eure Gedanken sollten nicht abschweifen, sondern sich immer in der jetzigen Situation befinden. Dann könnt ihr auch nicht unbewusst Dinge herbeirufen, die ihr gar nicht ersehnt habt. Im Außen wird sich immer nur das wieder spiegeln, was ihr im Inneren denkt und fühlt. Wenn ihr euch beim Einschlafen diese Wahrheit zuführt, in ständiger Wiederholung, dann programmiert ihr euren Verstand auf das Richtige. Nämlich auf die Schöpferkraft in euch selbst.


dieses Gemälde meines Künstlers hat auch eine große Wirkung..... Text stellt den Sinn des Bildes dar!!!

Das nachfolgende Bild zeigt den Übergang der Materie ins geistige Potenzial, Die Materie steigt hinauf auf und gelangt in feinstofflichere Schwingungsebenen. Die Wege werden spiralen förmig angedeutet, da alle unsere ENERGIEAUFKOMMEN in Spiralform existieren. Man erkennt deutlich den Zeittunnel in Form von Wolken, die enge Kreise bilden. Dieser Zeittunnel stellt das ganze Leben in all seinen Zügen dar und das Abbröckeln der Stufen deutet auf das Älterwerden hin, wo wir beginnen, zu vergessen. Am Ende der Stufen erlangt man seine Auferstehung, hinein in den Zeittunnel, zurück zur eigenen Dualität, die sich einst aus unserem Herzen formte. Diese Spaltung erst ließ die Treppe des Lebens entstehen. Als Wandlung der Vollkommenheit in die Unvollkommenheit, bis wir den Urzustand wieder erreicht haben. Die absolute Vollkommenheit des Seins. Verkörpert im neuen Körper, wenn der Auferstehungsprozess vollzogen ist. Der Geist wacht über den Körper, wenn dieser nicht im Stande ist, auf sich selbst aufzupassen, da er seine innere Stimme nicht mehr wahrnimmt. Sobald wir aufwachen, beginnt unser Geist vorzudringen in unseren Körper. Er macht sich bemerkbar durch plötzliche Gänsehaut bei bestimmten inneren Konflikten und den dazugehörigen Fragen. Sobald man ein wahres Wort gesprochen hat, wird sich unser Geist bemerkbar machen. Ihr habt das Gefühl euch fährt ein Schauer über den Rücken. Dieses Gefühl bestätigt nur euren Gedanken, dass ihr auf dem richtigen Weg seid. Wenn ihr lernt, diese innere Stimme anzunehmen, dann wird sie euch durch jegliches Unheil hindurch führen, ohne dass ihr Schaden nehmt. Vertraut euch selber, dann vertraut ihr der göttlichen Macht, denn ihr seid die Schöpfer dieser Erde und dieses Universums und nicht irgendwelche erfundenen Götter. Ihr seid Gott. Gott ist in euch, er ist überall. In der Luft, die ihr atmet, in der Blume, die draußen blüht, im Schneehasen, der vor euch wegrennt, im Löwen, der seine Beute verspeist, auch in der Spinne, die viele von euch nicht mögen und vor der ihr panisch davon lauft. Alles besteht aus der gleichen Matrix und ist miteinander verbunden. Das Schicksal des einen ist auch das Schicksal des anderen. Das ist ein Satz, über den man sorgfältig nachdenken sollte. Meditiert abends über diese These. Ihr werdet zu erstaunlichen Erkenntnissen gelangen. Jede These kann man umstellen und sie ergibt wieder einen Sinn. So ist es auch mit der Matrix, alles, was man aussendet, wird einen Sinn ergeben. Es wird sich im Außen manifestieren und einem zeigen, welche Baustellen man in sich selber noch zu bearbeiten hat. Das Gemälde zeigt ganz klar und deutlich, dass der Weg zum Schluss immer leichter wird. Man lässt immer mehr Ballast fallen und das, was man mit nimmt, sind die wahren Erkenntnisse. Und diese filtern sich in Wichtige und Unwichtige. Die wichtigsten Tore waren die Liebe und die Schöpferkraft und genau die nehmen wir mit uns mit, die Demut und die Freude, das Mitgefühl und den Großmut. All die anderen Dinge fallen von uns ab und vergehen im Meer der Gezeiten, im Meer des Vergessens. Füllhörner voll mit goldenem Licht erwarten uns hinter dem Zeittunnel, wir müssen nur durchgehen und Vertrauen in uns selbst haben. Vertrauen in ein neues Zeitalter, welches uns alle Möglichkeiten eröffnet, die wir bisher auf Erden nicht erleben konnten. Wir werden Farben kennen lernen, die unseren menschlichen Augen bisher verwehrt blieben. Eine ungeschulte Öffnung dieser Astralaugen wäre aber nicht ratsam, ganz im Gegenteil, man würde einen Teil seiner Kraft verlieren, da sie nicht durch die aufsteigende Kundalinikraft entstanden ist. Desorientierung wäre die Folge. Schaut in die Psychiatrien, dort werdet ihr genügend arme Seelen finden, die durch Drogenmissbrauch oder anderen Exzessen Dinge wahrnehmen, die sie nicht verstehen können und verlieren im wahrsten Sinne des Wortes ihren Verstand. In meiner Vergangenheit lernte ich eine Frau kennen, die zusammen mit ihrer Familie zu bestimmten Sonnenständen Rituale abhielt. Sie nannten sich Sonnenanbeter. Aus reiner Neugier nahm ich eines Nachts an so einer Ritualsitzung teil und es lief mir eiskalt den Rücken runter. Durch meine eigene Praxis in der hohen Magie kannte ich gewisse Gesetze, die auf die reinen Naturgesetze beruhen. Diese Menschen aber kannten wohl weder Regeln noch Gesetze, sie kannten nur irgendwelche Zauberformeln, die einfach ausgesprochen keine Wirkung erzielen, wenn man das Prinzip der Quantenphysik versteht. Nur das Aussenden von wahrhaftigen Gedanken würde solche Ziele erreichen, aber keine dahin gesprochenen Floskeln. Diese Vereinigung von Sonnenanbetern glaubte aber an das Gesprochene Wort und rezitierte ihre Sätze hin und her Zu diesem Zeitpunkt konnte ich schon mit Wesen aus anderen Dimensionen Kontakt aufnehmen und konnte die verschiedenen Energiestrukturen in Form von Spiralen wahrnehmen. Meine Hauptbeschäftigung war das Channeln von Nachrichten aus anderen Dimensionen und Galaxien. In diesen verschiedenen und vielfältigen Welten besaß ich schon viele Freunde und viele gaben mir ihren Schutz, in allen Lebenslagen. Sonst hätte ich dieses Buch wohl gar nicht mehr schreiben können. Auf jeden Fall schaute ich mir ihre Zeremonie an und beobachtete schlimme energetische Vorgänge, so dass ich einen starken Schutz um mich legte. Diese dunklen Energien legten sich zuerst wie eine Wolke über alle Beteiligten und drangen dann durchs Kronenchakra bei jedem der Anwesenden ein. Ich erstarrte am ganzen Körper, hielt meinen goldenen Schutz aber aufrecht, indem ich mich auf meine Atmung fokussierte. Ich ließ das goldene Licht über mich, welches aus meinem Kronenchakra austrat, bis zwei Meter um mich herum hinunter rieseln und atmete tief und weit. Das Kreuz des Lebens durchdrang den gesamten Raum und die Anwesenden wurden bemerkenswert unruhig und begannen, einander an den Händen zu fassen. Sie mussten eine andere Macht gespürt haben, die in diesem Raum ihr Energiefeld ausbreitete. Noch konnten sie nicht vernehmen, wovon diese Energie ausging. Einige Minuten später bat man mich, ich möge doch bitte mit in die Runde kommen und am Ritual teilnehmen. Ich ahnte schon, was die anderen bereits wussten. Sie merkten, dass diese Macht nicht von ihnen selber ausging, sondern von mir und wollten sich ihrer einverleiben. Daran erkannte ich, dass diese Menschen nur Ansätze spürten, aber kein Wissen besaßen. Sonst hätten sie erkannt, dass ich nur ein Schutzfeld gelegt hatte und keine magische Operation ausführte, die mich an eine Machtstruktur hätte binden können. Mit wenigen und intensiven Blicken meinte ich genug gesagt zu haben und ich glaubte, man verstand mich auch. Ich stand auf und wünschte allen Beteiligten eine friedvolle Nacht und ging hinaus in die klare Luft. Es tat gut. Die Kälte erinnerte mich an alles Gelernte, sie machte meinen Kopf wieder klar und frei. Für mich waren deren Handlungen tief schwarz, es war mal wieder die Gier und Macht nach Geld. Aber auch diese armen Seelen werden eines Tages begreifen, dass man Geld nicht essen kann und Macht niemals heilen wird. Diese Geschichte weißt insoweit eine Parallele zum Gemälde auf, als dass das Verlangen nach oben zu streben in stätiger Gefahr getätigt wird, denn die Bruchstellen werden nach oben hin immer mehr und mehr. Der Personenkreis versuchte durch Rituale an Macht und Geld zu gelangen, bemerkte dabei aber nicht, dass durch ihr Streben immer mehr Zeit verging und die alten Wesen Zeit, Weg und Raum ihm schneller und schneller den Weg versperrten und ihre Trittbretter spröder gestalteten. Oben angekommen hätten sie nichts anderes erreicht, als den Tod, anstatt die Erfüllung, die sie hinter dem Geld gesucht hatten. Der körperliche Zerfall war der Endzustand, den sie durch ihre Rituale um Macht und Geld erlangt hatten. Anstatt sich immer wieder erneuernde Energie zuzuführen, fokussierten sie ihre Energie auf die falschen Ziele und verausgabten sich damit. Die Sicherheit, wieder von vorne beginnen zu müssen, erneut die Trittbretter des Lebens zu erklimmen, um erneut oben erkennen zu müssen, dass sie einem Trugschluss gefolgt sind. Das alles, wofür sie gekämpft hatten, erneut umsonst war. Umsonst bis zu dem Tage, wo sie erkennen, wer sie sind und wo sie hin wollen. Sobald sie ihre eigene Schöpferkraft angenommen haben, gibt es keine Trittbretter mehr, die nach und nach zerbröckeln. Dann gibt es nur Zustände des absoluten Glücks, der absoluten Erfüllung. Die Erfüllung in Allem, in jedem Tun, in jedem Atemzug. Das Erschaffen neuer Welten, das Erkunden anderer Dimensionen, die immer wiederkehrende Auferstehung, all diese Zustände erreicht ihr, wenn ihr das letzte Trittbrett betreten habt und mit ganzer Wahrhaftigkeit über euch selbst gerichtet habt, denn es gibt keinen Richter, der über euch urteilt. Ihr selber werdet eure Taten und Handlungen als gut oder schlecht annehmen und daraus lernen. Ihr werdet einen Rückblick erhalten, wie ich ihn auch während meiner Nahtoderfahrung gemacht hatte. Dieser Rückblick besteht hauptsächlich aus Empathie. Ihr werdet die Gefühle eurer Wegbegleiter selber erleben, selber spüren. Ihr werdet genau das Gleiche empfinden, was sie damals empfanden, als ihr ihnen vielleicht etwas Unschönes angetan hattet. Dadurch werdet ihr über euch selbst richten, über eure Taten, über eure Worte, über alles, was ihr im Leben getan habt. Dies alles ist zu finden in den Abgründen unseres Lebens, in den dunkelsten Ecken unserer Emotionen und in den bösesten Wünschen unserer Seele. Ebenso zu finden in der Schönheit unserer Worte, in der Vollkommenheit unseres Körpers und in der Erhabenheit unseres Seins. Wieder eins zu sein, Körper, Geist und Seele. Wieder die Vollständigkeit unserer Seele zu spüren. Zu wissen, was der Kosmos weiß und sich voller Vertrauen in die Hände der allumfassenden Matrix zu geben. Erst dann ist man frei, aufgestiegen aus dem Gefängnis unseres Körpers, entflohen aus der Einsamkeit unseres Herzens. Vereinigt im Dasein unserer Gefühle, versucht unsere Seele ständigen Kontakt zu unserem Geist zu halten und gibt uns Wegweiser in Form unserer Intuitionen. Ihr müsst nur darauf hören, dann könnt ihr den Weg eures Lebens empor steigen, ohne dass ihr Schaden nehmt, denn euer Schutzengel wird die Stufen, die hinab fallen, extra für euch so parat legen, dass ihr überhaupt nicht fallen könnt. Ihr müsst nur vertrauen, mehr verlangt dieser Schutz nicht, nur der reine Glaube an euch selbst. An eure Handlungsfähigkeit und Schöpferkraft. Dann steht ein Heer voller Engel an eurer Seite und wird euch leiten und den Weg weisen, wenn ihr von eurem Weg abgekommen seid.
Quelle:
Tina Wendt Gründerin der Selbstverwaltung Deutsches Reich und Außenministerin der Regierung Deutsches Reich http://www.Regierung-Deutsches-Reich.de http://www.sv-dr.de