Kopp Verlag: Bevölkerungskontrolle im Fokus der US-Außenpolitik
F. William Engdahl- US-Außenministerin Clinton hat eine beispiellose Erhöhung der staatlichen Mittel für Bevölkerungskontrolle und -reduzierung in Entwicklungsländern angekündigt, die zum »Kernstück der US-Außenpolitik« werden sollen. Seit Mitte der 1970er-Jahre, als Henry Kissinger als Außenminister das berüchtigte Geheimdokument NNSM-200 verfasste, durch das die Bevölkerungskontrolle insgeheim auf die Agenda der US-Außenpolitik gesetzt wurde, sind weltweite Geburtenkontrolle und verdeckte Reduzierung der Bevölkerung ein wichtiges Ziel der Eugenik-Politik der USA…
Für diejenigen, die mit der doppeldeutigen Orwellschen Sprache der US-Regierung nicht vertraut sind: Sie spricht hier über Eugenik als Priorität der US-Außenpolitik. Wie ich in meinem Buch Saat der Zestörung anhand zahlreicher geschichtlicher Beispiele erläutere, war die Eugenik eine auf falschen Argumenten beruhende pseudowissenschaftliche Bewegung, die nach dem Ersten Weltkrieg in den USA und in England mit dem Ziel entstand, die genetische Kontrolle über die menschliche Bevölkerung zu übernehmen, indem die gesellschaftlich »Unerwünschten« ausgesondert und systematisch Eliten »gezüchtet« werden sollten.  mehr beim KV …