Geheimer Staatsvertrag – Kanzlerakte – gepfändete Goldreserven
Ein Amtschef des MAD berichtet
Die ganze Brisanz dieses Buches zeigt schon ein kurzer Auszug daraus:

»Der Geheime Staatsvertrag vom 21. Mai 1949 wurde vom Bundesnachrichtendienst unter ›Strengste Vertraulichkeit‹ eingestuft. In ihm wurden die grundlegenden Vorbehalte der Sieger für die Souveränität der Bundesrepublik bis zum Jahr 2099 festgeschrieben, was heute wohl kaum jemandem bewusst sein dürfte. Danach wurde einmal ›der Medienvorbehalt der alliierten Mächte über deutsche Zeitungs- und Rundfunkmedien‹ bis zum Jahr 2099 fixiert. Zum anderen wurde geregelt, dass jeder Bundeskanzler Deutschlands auf Anordnung der Alliierten vor Ablegung des Amtseides die sogenannte ›Kanzlerakte‹ zu unterzeichnen hatte. Darüber hinaus blieben die Goldreserven der Bundesrepublik durch die Alliierten gepfändet.«

Dass sich jeder deutsche Bundeskanzler vor seinem Amtsantritt in den USA Anweisungen abholen und diese unterzeichnen muss (Kanzlerakte), dass die deutschen Goldreserven größtenteils in den USA und England liegen und als Pfand für die Alliierten dienen, wurde bislang immer nur als Verschwörungstheorie abgetan. Dass Deutschland bis heute kein souveräner Staat ist, haben viele bislang nur geahnt. Warum existiert die UN-Feindstaatenklausel gegen Deutschland bis heute?

Gerd-Helmut Komossa, Generalmajor der Bundeswehr a.D., war Chef des MAD. In diesem Buch gewährt er einen erhellenden Blick hinter die Kulissen der Geheimpolitik. Hier lesen Sie, was Sie eigentlich nicht wissen sollten.

Quelle:  kopp-verlag.de/Die-deutsche-Karte