seite3.ch: So wurden wir 2010 verarscht. Der Vulkan
Ein paar Tage nach dem Flugzeugabsturz von Smolensk hielt ein Vulkan die Welt in seinem Bann. Der Flugverkehr wurde wegen einer angeblichen Aschewolke komplett eingestellt, die Medien zeigten nur noch Bilder eines rauchenden Berges und bombardierten die Bevölkerung mit Flugverbotsmeldungen. Doch der Vulkan war so harmlos wie ein Fumoir, wie nachträgliche Untersuchungen feststellten. War das Ganze nur ein Ablenkungsmanöver?
Wie bereits ein paar Tage nach 9/11 die Anthrax-Bedrohung die Titelseiten in Beschlag nahm, um vom Ground Zero abzulenken, handelt es sich auch beim Vulkan mit dem unaussprechlichen Namen um ein Ablenkungsmanöver vom Massaker an der polnischen Regierungselite. Verschwörungstheorie oder Tatsache?
Auch wenn es lächerlich erscheinen mag, dass Wetterstationen korrupt sein könnten, ist nicht zu unterschätzen, wieviel Geld an der Börse gemacht werden kann durch marktspezifische Wettermanipulationen. Vor allem das britische Met Office entpuppt sich dabei als besonders korrupt. Nicht nur, wie der Climagate-Skandal aufdeckte, dass das Institut Klimadaten gefälscht hat, um eine Klimaerwärmung „beweisen“ zu können, sondern auch mit den Aschewolke-Wetterdaten, die den gesamten europäischen Flugraum lahm legten.

Sämtliche Gefahrenmeldungen, die vom Met Office ausgingen, basierten nur auf einer Computersimulation und hatte mit der Realität nichts zu tun. Die Lufthansa und Air Berlin haben selbst Testflüge durchgeführt. Eine Maschine der Lufthansa flog in 8’000 Metern Höhe, Air Berlin schickte eine Maschine auf 3’000 Meter Höhe. Das Fazit: „Keinerlei Beeinträchtigungen“. Weder auf den Cockpitscheiben, an der Aussenhaut noch an den Triebwerken hätten sich auch nur die kleinsten Kratzer gefunden, erklärte ein Lufthansa-Sprecher.
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