seite3.ch: So wurden wir 2010 verarscht. Heute: Die Schweinegrippe

Sie ist wieder da, die Killerseuche, die Millionen von Menschen hätte umbringen sollen, eine Pandemie mindestens so schlimm wie die Beulenpest. So dramatisch schürte die WHO die Angst und spülte mit den Pandemie-Richtlinien ein Geld-Tsunami in die Kassen der Pharmaindustrie. Milliarden wurden aus den staatlichen Gesundheitskassen geplündert. Und dieser gigantische Betrug fand vor unseren Augen statt – ohne Konsequenzen.

Erinnern Sie sich noch: Küsschenverbot in Frankreich, geschlossene Grundschulen, Quarantäne für jeden, der niesen musste. Schutzmaskenpflicht in Krankenhäuser und Sterilisationsmittel wurden benützt wie Seife. Doch am Ende, das erst vor ein paar Monaten von der WHO publiziert wurde, zeigte, dass alles nicht nur ein Beat Schlatter Witz war, sondern ein Komplott der Pharmalobby. Keine Verschwörungstheorie, sondern bewiesene Tatsache.

Britische Enthüllungsjournalisten haben zusammen mit der Fachzeitschrift «British Medical Journal» handfeste Beweise zu Tage gefördert haben, dass genau diejenigen WHO-Mitarbeiter auf der Gehaltsliste der Pharma-Unternehmen GlaxoSmithKline und Roche, welche sich für die Ausarbeitung der «Richtlinien zur Verhinderung der Ausbreitung der Schweinegrippe» verantwortlich zeigten. Die meisten Länder haben ihre Strategie im Kampf gegen die Schweinegrippe nach dieser WHO-Richtlinie ausgelegt und bei den oben erwähnten Pharmaunternehmen Grippe-Medikamente in Milliardenhöhe bestellt, welche kaum benötigt wurden. Finanziert wurde der Kauf der Arzneien durch Steuergelder. Insgesamt reservierte die Pharmaindustrie im Auftrag von Regierungen Medikamente im Wert von 5,8 Mrd. Euro. Millionen Impfdosen lagerten ungenutzt in den Depots und wurden danach vernichtet.

Es fanden zwar viele Anhörungen bezüglich der konspirativen Verbindung zwischen WHO und Pharmalobby statt, die auch jedes Mal damit endeten, dass es diese gibt aber nicht geben sollte. Es gab auch Rügen vom Europarat, aber was heisst das schon.

Allein den Schweizer Steuerzahler hat diese WHO-Richtline rund Hundert Millionen Franken gekostet. Es wurden 13 Millionen Impfdosen bestellt, für jeden Einwohner zwei Impfungen. Doch gebraucht wurden nur 2 Millionen. Eine Prüfung von „Ernst & Young“ hat lediglich ergeben, dass die Schweiz zu viel Impfstoff bestellt hat. Kein Witz, das ist alles, was bei der Untersuchung rauskam. Keine Kritik an der Hysterie, die von den Gesundheitsbehörden raufbeschwört wurde, falsche Ratschläge von Experten gegeben wurde, unser Gesundheitsministerium komplett versagt hat und die Bevölkerung falsch informierte.
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