seite3.ch: So wurden wir 2010 verarscht. Heute: Der Unterhosenbomber
Erinnern Sie sich noch an Umar Farouk Abdulmutallab? An Weihnachten 2009 ging die Nachricht um die Welt, dass der 23-jährige Nigerianer mit 50g Sprengstoff in seiner Unterhose eine US-Passagiermaschine in die Luft sprengen sollte. Tat er aber nicht. Trotzdem wurden als direkte Folge grossflächig Nacktscanner eingesetzt, die Schliessung von Guantanamo hinausgeschoben, der „Patriot Act“ verlängert und Angriffe in Jemen gerechtfertigt.

Dass der Unterhosenbomber eine „False Flag“-Operation war, wurde schon relativ bald klar. Zuviele Ungereimtheiten gabs und gibt es immer noch. Zum Beispiel: Der junge Nigerianer stand auf der Terror-Watchlist und kaufte sich bloss ein Hinticket und reiste ohne Gepäck. Ausserdem hatte er keinen Pass, wie Augenzeugen, unter anderem das Anwaltspaar Haskell berichteten. Lori und Kurt Haskell sagten aus, dass der mutmassliche Attentäter in Amsterdam ohne Passkontrolle durch einen separaten Eingang in …  weiter bei seite3.ch