seite3.ch: Schwedische Bomben: Eine False Flag Operation?
Wie eine schwedische Nachrichtenagentur meldet, hat das schwedische Militär über den Selbstmord-Bombenanschlag vom Samstag Bescheid gewusst. Zumindest warnten Militärs ihre Bekannten, die Gegend, wo die Bombe hochging, für mehrere Stunden zu meiden. Warum schritt das Militär nicht ein? Sollten die Stockholmer Bomben vom Skandal um den König ablenken? Oder sollte nur mal wieder der Krieg gegen den Terror gerechtfertigt werden?
Schweden kommt aus den Schlagzeilen nicht mehr heraus. Während der eigene König als geiler Bock entlarvt wurde, versucht die schwedische Staatsanwaltschaft Julian Assange eine Vergewaltigung unterzujubeln. Dann explodierte letzte Woche noch eine Selbstmord-Bombe, die nur den Selbstmordattentäter in den Tod riss, was sehr aussergewöhnlich ist. Schliesslich sollte es ja das Ziel eines jeden Märtyrers sein, nicht einfach Selbstmord zu begehen, sondern andere mit in den Tod zu reissen. Das ist gottlob nicht passiert. Aber warum nicht? Dass an der Schweden Bomben-Sache was faul ist, war bis vor kurzen nur Vermutung. Doch wie die Schwedische Zeitung „The Local“ schreibt, wussten zumindest Militärs von der bevorstehenden Explosion. So habe ein Beamter der schwedischen Streitkräfte (Försvarsmakten) einen Bekannten gewarnt, die Gegend von Stockholm am Samstag zu meiden, wo zwei Bomben hochgingen und ein Selbstmordattentäter gestorben ist. Dafür gibt’s sogar eine Textnachricht, die im Besitz der Nachrichtenagentur „TT“ ist. Tatsächlich bestätigte Schwedens Militär die Echtheit der SMS.

Die Vermutung liegt also Nahe, dass es sich um eine False Flag-Operation handelt, die entweder von den Schlagzeilen rund um den König ablenken sollte oder Stimmungen machen für den Krieg gegen den Terror. Immerhin kämpfen 500 schwedische Soldaten in Afghanistan, obwohl Schweden eigentlich als neutral gilt.

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