ASuR: Assange – Obama soll wegen UNO-Spionage-Skandal zurücktreten
Es ist schon unglaublich, wie die Medien den UNO-Spionage-Skandal unter- drücken. Durch die Diplomatendepeschen die Wikileaks veröffentlicht hat, kam die ungeheuerliche Tatsache zu Tage, Hillary Clinton hat ihre Diplomaten beauftrag, die UNO-Offiziellen auszuspionieren, einschliesslich den Generalskrater Ban Ki-moon.
Und was passiert? Nichts. Kein Wunder behaupten dann die Konsumenten der Lügenmedien, es wäre nichts besonders durch Wikileaks aufgedeckt worden. Das ist doch gar nicht wahr. Die skandalösen Fakten sind vorhanden, nur die Medienhuren berichten nichts darüber. Deshalb diese Ahnungslosigkeit und falsche Meinung.Jetzt hat Julian Assange diese Tatsache zum Anlass genommen, Präsident Obama zum Rücktritt aufzufordern, sollte sich herausstellen, er hätte diesen Spionageauftrag genehmigt. In einem Interview mit der spanischen Zeitung El Pais am Sonntag sagte er:

“Die ganze Befehlskette welche diesen Auftrag geben hat oder davon wusste, muss zurücktreten, wenn die USA sich als glaubwürdiger Staat darstellen will und sich Recht und Gesetz unterwirft. Dieser Befehl ist so gravierend, er muss dem Präsidenten zur Genehmigung vorgelegt worden sein,“

sagte Assange.

“Obama muss sich dafür verantworten, was er über diesen illegalen Befehl wusste und wann. Wenn er sich weigert zu antworten oder wenn es Beweise gibt, er hat die Aktion genehmigt, muss er zurücktreten,“

fügte er während eines Chats über Internet mit der Zeitung hinzu.

Aus einem Dokument geht hervor, US-Aussenministerin Hillary Clinton verlangte die Telefonnummern, E-Mails, Kreditkartendetails und sogar Portraitfotos, Fingerabdrücke, DNA-Proben und den Scan der Augeniris von UNO-Offiziellen. So einen Bruch der Persönlichkeitsrechte und Ausspähung der UNO-Führungsspitze, kann nur von ganz oben befohlen und genehmigt worden sein.

Man stelle sich vor, wenn in den Dokumenten stehen würde, die Russen hätten das UNO-Gebäude und alle führenden Köpfe darin ausspioniert und Putin hätte den Auftrag dazu gegeben, was dann los wäre? Die Schlagzeilen wären so gross, sie würden über die Zeitungsseite ragen. Der Westen könnte sich vor lauter Empörung nicht mehr erholen. Aber so wird diese brisante Nachricht, die wir Wikileaks zu verdanken haben, einfach unter den Teppich gekehrt, weil es ja Amerika getan hat, die dürfen das. Das zeigt, wie einseitig, kontrolliert und zensiert die Medien sind.

Jetzt verstehen wir besser, warum Washington und das ganze politische Establishment so aufgebracht ist. Warum sie Wikilkeaks und Assange verfolgen und sogar seinen Tod wünschen. Da werden noch ganz andere Skandale ans Tageslicht kommen. Es sind ja bisher nur wenige der insgesamt 250’000 Depeschen gesichtet worden. Bei einer Bearbeitungszeit von einer Stunde pro Nachricht, wird es 28 Jahre dauern bis alles bekannt ist. Tausende Helfer müssten eigentlich dransitzen, um das ganze zu beschleunigen. Nur, so viele Leute hat Wikileaks nicht.

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bei hartgeld dazu:
Wie hilflos das Imperium ist: US-Botschaft warnt davor, Assange Asyl zu geben

Nach der Veröffentlichung von Geheimdokumenten durch Wikileaks übt sich der US-Botschafter in Bern in Schadensbegrenzung. Zugleich warnt er die Schweiz, dem Wikileaks-Betreiber Unterschlupf zu bieten.

In altbekannter Manier versucht man die Welt zu erpressen. Man sollte eigentlich mit Assange verhandeln, aber da würden einige Zacken aus der imperialen Krone fallen. Die USA machen sich lächerlich. Man hätte VORHER verhindern müssen, dass dieses Material weitergegeben und dann publiziert wird.(WE)

Wer noch nicht vom Imperium Verbotenes gelesen hat: Wikileaks Mirrors

Es wird dem Imperium nichts anderes übrigbleiben, als Wikileaks.org wieder zuzulassen, den Haftbefehl gegen Assange zurückzuziehen und mit ihm zu verhandeln. Schöner, imperialer Gesichtsverlust – vor der gesamten Weltöffentlichkeit. (WE)


noch mehr Hickhack – Systempartei bietet Server an!!

radio utopie: Grüne Österreichs bieten WikiLeaks Parteiserver an

Der Sicherheitssprecher Peter Pilz von den Grünen Österreichs teilte am heutigen Sonntag, den 5.Dezember 2010 mit, dass seine Partei WikiLeaks für die weiteren Veröffentlichungen von Dokumenten den Parteiserver zur Verfügung stellen würde. Zugleich forderte er die Regierung auf, Julian Assange politisches Asyl zu gewähren. Weiterlesen »