polskaweb: Schwule Maulwürfe Gefahr für die Sicherheit
Welt: Julian Assange kündigt Enthüllungen über Ufos an

ASuR: Wikileaks-Verbot in den US-Ministerien
Hillary Clinton hat weltweit allen Mitarbeitern des Aussenminsterium verboten …
Der gleiche Befehl wurde bereits im US-Verteidigungsminsterium dem …
Auch das US-Wirtschaftsministerium versendete eine E-Mail ….

seite3.ch: Hickhack um Wikileaks.ch und Assange
Nachdem gestern die Domain von Wikileaks.org abgestellt wurde, überschlugen sich die Nachrichten. Schon am Nachmittag war die Whistlerblower-Site unter wikileaks.ch zu erreichen. Gestern um 23 Uhr war wikileaks.ch noch aktiv, obwohl „tagesanzeiger.ch“ um 20 Uhr schrieb, die Site sei abgestellt. Aber egal: Wikileaks wäre auch unter vielen anderen Domains (.de, .nl, .fi) zu erreichen. Und sogar via Facebook.

Widersprüchlicher könnten die Meldungen über Wikileaks momentan nicht sein. Während die einen Medien schreiben, Julian Assange sei untergetaucht, schreiben andere, er halte sich in Südengland auf, wo er gestern auch den Lesern des „Guardian“ für eine Stunde lang Red und Antwort stand. Fast gleichzeitig meldete sich Wikileaks über Twitter, dass sie nun über andere Domains zu erreichen sind, wie zum Beispiel wikileaks.ch, wikileaks.de, etc.
Gestern Abend berichtete „Tagesanzeiger.ch“ und andere Medien, Wikileaks.ch sei nicht mehr erreichbar. Zumindest um 23 Uhr war sie es noch. Ansonsten ist die Originalsite nach wie vor unter http://213.251.145.96/ zu erreichen. Nur für wenige Stunden ist es den USA gelungen, den Zugriff auf die Internetplattform Wikileaks zu blockieren. Am Donnerstagabend hatte der grosse US-amerikanische Domain-Name-Provider EveryDNS, der die Internetadresse wikileaks.org technisch verwaltete, ein Abrufen der Seite unterbunden.
Quelle und weiter: seite3.ch/Hickhack+um+Wikileaks+ch+und+Assange


Adresse von Wiki: http://213.251.145.96/ http://46.59.1.2/about.html


hartgeld: Wikileaks – das Imperium schlägt zu:

US-Firma entzieht WikiLeaks die Internetadresse, US-Firma entfernt auch Schweizer WikiLeaks-Adresse, Konfrontation mit „Supermacht“: Assange fürchtet um sein Leben

WikiLeaks ist nicht mehr über seine gewohnte Internetadresse erreichbar. In der Nacht entzog ein US-Dienstleister der Enthüllungsplattform die Kennung wikileaks.org – Begründung: Gezielte Cyberangriffe hätten andere Seiten gefährdet.

Die Schweizer Piratenpartei hatte die Adresse angemeldet – doch nun ist auch wikileaks.ch nicht mehr zu erreichen. Eine US-Firma machte den Zugang unmöglich. Die Enthüllungsplattform zog umgehend auf andere Adressen um.

…und macht sich lächerlich. Es ist klar, dass hinter diesem Löschen der DNS-Einträge nur die US-Regierung stehen kann. Mehr als das kann sie aber auch nicht machen. Über die IP-Adresse funktioniert es immer noch: http://213.251.145.96/

Einzige Lösung: das blossgestellte Imperium müsste mit Wikileaks verhandeln, was publiziert wird, oder nicht. Aber dazu ist der Imperator zu stolz.

Wikileaks-Gründer Julian Assange sieht sich Todesdrohungen ausgesetzt. Wenn ihm etwas passiert, sollen weitere brisante Daten aus dem Archiv der Enthüllungsplattform automatisch veröffentlicht werden.


Pakistanischer General: CIA, Mossad hinter WikiLeaks
Jetzt auch Schweizer WikiLeaks-Domain gesperrt
WikiLeaks-Domain hier zu erreichen
Assange droht seinen Feinden
Missbrauch: „Auffälligkeiten“ und Vertuschungen
Was in Schweden als Vergewaltigung gilt
ZOB kündigt Amazon
Julian Assange beantwortet Fragen
Wikileaks-Verbot in den US-Ministerien

Quelle:  BM
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Oder steckt vielleicht hinter Wiki direkt oder indirekt die 3. Macht ???