Wen Jiabao und Wladimir Putin besiegelten in St. Petersburg ein Kriegsbündnis gegen den Betrugs- und Vernichtungsdollar der hebräischen Machtzentren.

Erstveröffentlichung dieses Artikels: 27/11/2010 – Quelle: NJ-Autoren

China lässt im Währungskrieg seine nordkoreanischen Eingreiftruppen von der Leine
Als die private jüdische Notenbank der USA Anfang November 2010 ihre hyperinflationierte Geldmenge um weitere 600 Milliarden Dollar anreicherte, war für China der monetäre Ernstfall eingetreten. Bernankes Inflationsangriff wurde vom Reich der Mitte als Kriegserklärung und Verhöhnung der chinesischen Würde betrachtet.

Vorgeschoben wird vom Machtjudentum, die chinesische Währung sei zu niedrig bewertet, wodurch den USA Exportnachteile entstünden. Das sind jedoch dummdreiste Lügen. Den Geldhebräern geht es darum, die Oberhand in der Weltinnenpolitik zu behalten, indem ihnen die Weltwährungen als Spekulationsmasse überlassen werden, ohne selbst eine monetäre Grundlage (Wertschöpfung, Produktion) zu besitzen. Das funktionierte bislang einwandfrei mit Vasallenländern des Westens, aber nicht mit den Chinesen.

Die hebräischen Klagen aus den USA über eine zu niedrig bewertete chinesische Währung soll verdecken, dass das FED-Lamento der chinesischen Weigerung gilt, den Yuan der Wall Street auszuliefern und so die finanzielle Hoheit über China abzugeben.

Der Zweck der neuen Inflationsdollar-Angriffe des Herrn Bernanke war der, mit weiteren Luftdollarziffern echte Werte auch massenhaft in China aufzukaufen, um dort eine Inflation zu erzeugen, die das Land in die Knie zwingen soll.

Im ersten Schritten wehrte China den Inflations-Angriff ab, indem amerikanische Aufkäufe mit wertlosen Computerzahlen sofort untersagt wurden: Der Berater der chinesischen Notenbank, Xia Bin, schrieb in einem am 4. November 2010 veröffentlichten Beitrag in der „Financial News“, einem von der Zentralbank herausgegebenen Blatt, „die Volksrepublik müsse einen ‚währungspolitischen Schutzwall‘ errichten, um sich gegen externe Schocks abzusichern.“ (spiegel.de, 04.11.2010)

Kennern der Lage war klar, dass China sich nicht alleine mit einer passiven Abwehr der Inflations-Angriffe zufrieden geben, sondern seinerseits zum richtigen Gegenangriff übergehen würde. „Jetzt droht China mit Gegenmaßnahmen,“ meldeten die Systemmedien, was den usraelischen Vasallen in Berlin den Angstschweiß auf die Stirn trieb: „Der deutsche Wirtschaftsminister Brüderle äußert sich besorgt.“ Und weiter fragten die Handlanger-Medien: „Droht jetzt eine neue Runde im globalen Währungskrieg?“(spiegel.de, 04.11.2010)

Ja, liebe Vasallen, es droht nicht nur ein Währungskrieg, vielmehr ist ein solcher jetzt mit gewaltiger militärischer Hintergrundstrategie begonnen worden. Zwar wurde der von den Machthebräern geforderte militärische Angriff auf den Iran bislang von der obersten amerikanischen Militärführung immer wieder verweigert, doch aufgegeben wurde dieses Unternehmen seitens Israels nie. Dahinter steckt nicht nur die Absicht, mit einem Vernichtungsbombardement das Holocaust-Aufklärungsland auszulöschen, sondern dem wichtigsten Widersacher im Kampf um die Vorherrschaft auf dem Planeten den Zugang zur iranischen Energieversorgung abzuschneiden. China bezieht nämlich 90 Prozent seines Ergasbedarfs aus dem Iran.

Peking ist sich seit langem darüber im Klaren, dass die Machthebräer es über kurz oder lang schaffen würden, die Widerstände innerhalb der US-Militärführung zu brechen und die entsprechenden Positionen mit willfährigen und kriegswilligen Mitmachern neu besetzen würden. Immerhin nahm in letzter Zeit der militärische Aufmarsch der amerikanischen Streitmacht im Persischen Golf neue Dimensionen an: „Etwa 12 US-Kriegsschiffe passierten vor wenigen Tagen den Suezkanal. … Die Streitmacht scheint für einen Angriff auf den Iran in Position gebracht zu werden. … Der Angriffszeitpunkt wird von wirtschaftlichen Faktoren bestimmt werden.“ (Asiannews.it, 22.06.2010)

Und das ist nicht neu, selbst der damalige EU-Außenbeauftrage Javier Solana bestätigte bereits im Jahr 2000 die Kriegspläne USraels gegen Russland und China: „Solana äußerte auch die Befürchtung, dass eine ‚große Krise mit Rußland‘ und eventuell auch mit der Volksrepublik China provoziert werden könnte.“ (FAZ, 3.5.2000, S. 9)

Vor diesem strategischen Hintergrund müssen wir höchstwahrscheinlich die derzeitigen Spannungen zwischen Nord- und Südkorea sehen. Gemäß westlichen Medien feuerte das nordkoreanische Militär Mitte November 2010 „grundlos“ auf zivile Ziele in Südkorea. Die zensierten Westmedien geben an, Nordkorea wolle so von Südkorea Lebensmittellieferungen für seine „hungernde Bevölkerung erzwingen“.

Bei diesen Angaben handelt es sich um die üblichen falschen Fährten, die gelegt werden, um die eigene Bevölkerung von der eigenen Schwäche abzulenken. Man muss wissen: Nordkorea ist Chinas Werkzeug für Pekings Politik mit militärischen Mitteln. Nichts würde Nordkorea jemals unternehmen, ohne Chinas Einverständnis einzuholen. Was immer von Nordkorea weltpolitisch ausgeht, wird von China in Auftrag gegeben.

China lässt derzeit Nordkorea von der Leine, offenbar um gegen USrael im asiatischen Raum eine zweite Front zu errichten. Sollte USrael gegen den Iran losschlagen, könnte Nordkorea die amerikanische Kolonie Südkorea bedrohen. Die Aussicht, dass die wichtigste Bastion USraels im asiatischen Raum von Chinas Stellvertreter-Armee militärisch eingenommen werden könnte, stellt für USrael den grässlichsten Albtraum seiner Existenz dar. Geschähe das, würden die letzten verbliebenen Halterungen USraels aus dem Mauerwerk des Weltmachtgefüges gerissen. Somit dürfte durch die neugeschaffene militärische Situation in Korea USrael gezwungen sein, Teile seiner Streitmacht vom Persischen Golf ins Gelbe Meer zu verlegen, um eine Einnahme Südkoreas durch Chinas Stellvertreter Nordkorea zu verhindern. Avigdor Lieberman, Israels Außenminister und verbissenster Kriegshetzer gegen den Iran, sah schon zu Beginn der koreanischen Krise die Möglichkeit einer Iranbombardierung dahinschwinden. Zerknirscht rief er aus: „Wie will die Welt den Iran stoppen, wenn sie noch nicht einmal Nordkorea stoppen kann.” (Haaretz.com, 23.11.2010)

Der US-Flugzeugträger „USS George Washington“ mit 75 Kampfflugzeugen und mehr als 6000 Mann Besatzung, der ursprünglich von seinem Marinestützpunkt südlich von Tokio in den Persischen Golf verlegt werden sollte, wurde wegen der Spannungen mit Nordkorea zu „einer Militärübung mit Südkorea“ ins Gelbe Meer verlegt. Einen Zweifrontenkrieg wird sich USrael in seiner heutigen Situation, in Afghanistan und im Irak mit dem Rücken zur Wand stehend, kaum leisten können. Mit diesem Schachzug hat China den Menschenfeinden die erste passende Antwort auf ihre neuerlichen Kriegsplanungen erteilt.

Neben dem militärischen Schachzug Chinas, startete Peking weitere Währungsangriffe als Vergeltungsmaßnahmen für Shalom Bernankes Versuch, mit einem FED-Inflationsangriff die chinesische Wirtschaft von innen zu zerstören.

Was der Welt weitestgehend verborgen blieb, war ein Spitzentreffen zwischen dem chinesischen Premierminister Wen Jiabao und seinem russischen Amtskollegen Waldimir Putin am 23. November 2010 in St. Petersburg. Was dort von den beiden Ländern beschlossen wurde, ist der offene Währungskrieg gegen den Betrugs-, Inflations- und Hegemoniedollar in nicht gekannter Entschlossenheit. „China und Russland haben beschlossen, auf den Dollar als Zahlungsmittel im bilateralen Handel zu verzichten und werden stattdessen mit ihren eigenen Währungen abrechnen, erklärten Premier Wen Jiabao und sein russischer Kollege Wladimir Putin am späten Dienstagabend.“ (Chinadaily.com, 24.11.2010) Putin fügte mit Blick auf Washington und Berlin noch zynisch an: „Diese Übereinkunft unserer beiden Länder stellt einen wichtigen Schritt im zwischenstaatlichen Handel dar und ist das Ergebnis der konsolidierten [gestärkten] Finanzsysteme der Staaten der Welt.“ (Chinadaily.com, 24.11.2010)

Das monetäre Ende USraels, und damit der weltpolitische Untergang der hebräischen Hegemonie, ist schon seit einiger Zeit unumkehrbar geworden. Doch diese neuen Maßnahmen werden den globalen Absturz USraels nur noch beschleunigen.

Nur zwei Tage nach der Abreise Wen Jiabaos aus Moskau kam Wladimir Putin nach Deutschland. Er traf zuerst die Vertreter der deutschen Wirtschaft, bevor er Merkel ein Treffen gewährte. „Sein erster Weg führt Russlands Premier nicht ins Kanzleramt. Das Gespräch mit Angela Merkel steht erst ganz am Ende des Berlin-Besuches am Freitagabend auf dem Programm.“ (FAZ.de, 26.11.2010) Während der Pressekonferenz konnte man es Merkels Fratze ansehen, dass sie sich von Putins Besuchsprogramm, dass er sie hat links liegenlassen, zutiefst beleidigt fühlte. Während die Wirtschaft sozusagen mit Jubelrufen Putins Vorschlag einer Freihandelszone zwischen Europa und Russland quittierte, gab sich die gedemütigte Lobby-Kanzlerin trotzig: „Auf Putins via ‚Süddeutscher Zeitung‘ verbreiteten Vorschlag einer Freihandelszone Russlands mit der Europäischen Union von Lissabon bis Wladiwostok reagiert die Kanzlerin zurückhaltend.“ (FAZ.de, 26.11.2010) Überdies dürfte Merkel noch vor der gemeinsamen Pressekonferenz von ihrem Lobby-Führungsoffizier auf Linie gebracht worden sein, Putins Vorschläge abzulehnen.

Putin machte seinen Gesprächspartnern klar, dass die zukünftige Marschrichtung, wie wenige Tage zuvor mit dem chinesischen Premier in St. Petersburg vereinbart, Dollarvernichtung heißt: „Es ist vollkommen richtig, die Abhängigkeit des internationalen Währungssystems von einer so dominanten Währung wie dem Dollar zu reduzieren“, sagte Putin. (SZ.de, 26.11.2010)

Putin wollte Merkel damit zu verstehen geben, dass der de facto von Bernanke vernichtete Euro auch gegen die Angriffe der Wall-Street-Bankster über Wasser gehalten werden könne, wenn sich Berlin politisch auf eine Linie mit China, und die ist absolut Anti-USrael, einigen könne: „Er könne sich auch vorstellen, dass Russland eines Tages Teil eines gemeinsamen europäischen Währungsraums werde, sagte Putin. Die russische Zentralbank halte den Euro bereits heute als Reservewährung.“ (SZ.de, 26.11.2010) Was soviel bedeutet wie: Wenn du nicht spurst Merkel, werfen wir die Euros auf den Markt, das wird ein Fressen für die Bankster, die gerade ihre finanziellen Massenvernichtungswaffen, die CDS-Wettscheine, gegen den Euro einsetzen.

Das Weltmachtjudentum scheint kein geschlossener Block mehr zu sein. Die noch Denkfähigen unter ihnen wissen, dass der Terrorstaat Israel aufgrund ihres „vergifteten Bluthunds“ USA, vergiftet von ihnen selbst durch ihr eigenes Spekulationssystem, nicht mehr gehalten werden kann. Auch nicht von der BRD, die bereits über dem finanziellen Abgrund schwebt. Deshalb suchen Machtjuden wie der Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann bereits nach Möglichkeiten, auf den neuen Zug aufzuspringen. Da Ackermann für den von ihm vertretenen Teil des Machtjudentums in China nicht landen kann, versucht er den Fuß über Russland in die Tür der künftigen Weltmacht zu bekommen: „Ähnliche Überlegungen wie der russische Staatsmann äußerte Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann. Der Banker plädierte auf lange Sicht für eine Abkehr vom Dollar als weltweiter Leitwährung. ‚Ich glaube, es ist vollkommen richtig: Wir müssen die Abhängigkeit von einer dominierenden Währung wie dem Dollar über die Zeit vermindern‘, sagte Ackermann.“ (SZ.de, 26.11.2010)

Wladimir Putin reiste nicht nur im Auftrag Chinas als Vertreter des Währungskriegs nach Deutschland, sondern hatte eine weitere Drohung mit im Gepäck. Während er sich mit Merkel am Ende seines Besuchs am 26. November 2010 traf, hatte bereits das russische Parlament (Duma) eine Entschließung verabschiedet, wonach das Massaker von Katyn, ausgeführt von Lawrentij Berija, fortan als Stalin-Verbrechen gilt.

Ausdrücklich heißt es in der Duma-Erklärung, dass „das Verbrechen Stalins und anderer sowjetischer Anführer“ (mit den Anführern sind Juden um Stalin wie Berija gemeint) den Nationalsozialisten (wohlgemerkt, der Terminus „Nazis“ wurde nicht gebraucht) angelastet wurde: „Die veröffentlichten Dokumente belegen auch, dass das Verbrechen von Katyn nach einem persönlichen Befehl von Stalin und anderen sowjetischen Anführern verübt wurde. Die Verantwortung für das Massaker wurde mittels sowjetischer Propaganda lange den Nationalsozialisten angelastet, was bei dem polnischen Volk Wut, Verbitterung und Misstrauen hervorgerufen hat.“ (tagesschau.de, 26.11.2010)

Russland hatte lange mit der Wahrheit über Hitler und den sogenannten Holocaust gedroht, sich aber dann mit dem Versprechen, im Westen wirtschaftlich Fuß fassen zu können, auf Holocaust-Linie bringen lassen. Als aber der Verkauf von Opel an ein russisches Unternehmen von den jüdischen Machtzentren vereitelt wurde, geriet die Holocaust-Lügenabmachung mit Russland für Merkel wieder in Gefahr. Jetzt scheint Putin wieder auf dem Vormarsch in Russland zu sein, er bestimmt offen die Außen- und Innenpolitik, was darauf schließen lässt, dass Dmitri Medwedew (es wird kolportiert, er entstamme der jüdischen Familie Mendel) schon bald seinen Platz wieder für Putin räumen muss. Mit der offiziellen Katyn-Aufdeckung, was Merkel immer verhindern wollte, und mit der ausdrücklichen Erklärung, der Völkermord „wurde den Nationalsozialisten angelastet“ (nochmals: Nationalsozialisten, nicht Nazis), wurde eine erneute Drohung ausgesprochen, im Bedarfsfall doch noch mehr Wahrheit als neue Waffe im Krieg um eine neue Weltordnung einzusetzen. Die Machtjuden eroberten die Welt mit der Lüge, vielleicht verlieren sie die Weltmacht diesmal durch die Wahrheit. Auch China scheint dies zu erkennen.

Putin versuchte Merkel eindringlich davor zu warnen, die Betrugssummen der Wall-Street-Bankster (Euro-Rettung, Bankgarantien) in Billionenhöhe zu bezahlen, da er weiß, dass dann Europa zerstört am Boden läge, was Russland politisch-wirtschaftlich zurückwerfen würde. Putins Besuch und insbesondere sein die Kanzlerin brüskierendes Besuchsprogramm signalisierte auch, wie schon dargelegt, dass er schon bald wieder Präsident Russlands sein könnte.

Quelle und weiter:
http://globalfire.tv/nj/10de/politik/waehrungskrieg_jetzt_militaerisch.htm