seite3.ch:  Die Unwahrscheinlichkeit des Terrors
Wie unsinnig und manipuliert die Terrorhysterie in den Medien und vor allem von der deutschen Regierung verbreitet wird, zeigt sich, wenn man die echten Gefahren miteinander vergleicht. So ist es zum Beispiel weit gefährlicher, auf einem Fussweg beim Gehen zu sterben. Die Wahrheit ist: Die Deutschen werden von ihrer eigenen Regierung verarscht, gelinkt und ihrer Rechte beraubt.

Nacktscanner, Überwachungskameras, Vorratsdatenspeicherung, etc: Der Terror lauert überall. Dieses Gefühl hat man, wenn man Zeitung liest oder Fernsehen guckt und die Deutsche Regierung überschlägt sich mit Überwachungsvorschlägen, um dem Terror endlich ein Ende zu setzen. Dass es keinen Terror gibt, sieht man, wenn man aus dem Fenster schaut. Es ist nichts da draussen und da war auch noch nichts da draussen.

In Europa forderte der Terrorismus in den letzten Jahren knapp über 250 Todesopfer. Dazu gehören aber vor allem nicht muslimischer Terrorismus, sondern zum Beispiel  Unabhängigkeitsbomber in Spanien und so. Das entspricht etwa den Opferzahlen, die Stürme in der gleichen Zeit verursacht haben. 30mal gefährlicher ist es sogar, einfach des Weges zu gehen. Jährlich sterben alleine in Deutschland 600 Menschen durch Unfälle auf einem Weg. Verglichen gar mit der Zahl von Rauchertoten (ca. 60’000 in Europa im Jahr) ist die Bedrohung durch den Terrorismus grösser, als vom Blitz erschlagen zu werden. Und ein Vielfaches kleiner, als im Lotto zu gewinnen.

Bundes Innenminster De Maizière und auch Kanzlerin Merkel müssten diese Zahlen eigentlich kennen. Darum ist der wahre Terrorist die deutsche Regierung ist, die ihre Bürger mit Panikmache zwingt, einen Teil ihrer seit dem 2. Weltkrieg zurück gewonnenen Rechte aufzugeben. Es ist für die Deutsche Bevölkerung also Zeit, ihre Regierung zu stürzen und neu zu beginnen. Andernfalls droht ihnen eine Zeit der Versklavung und Unterdrückung. Denn das System sollte zerstört werden, bevor es sich etabliert hat.

Quelle Text und weiter:
http://www.seite3.ch/Die+Unwahrscheinlichkeit+des+Terrors+/466705/detail.html