Mit Neuschwabenland werden 2 Gebiete benannt, die durch die Deutsche Antarktisexpedition 1938-1938 als deutsches Hoheitsgebiet erklärt wurden.
Das 1. Gebiet liegt am Rande der Antarktis zwischen dem 70° und 75° südl. Breite bzw. 25° östl. und 12° westl. Länge. Es ist auf jeder Südpolkarte eingezeichnet. Offiziell ist es deutsches Hoheitsgebiet, aber die BRD-Regierung lehnt es als deutsches Gebiet ab.
Das 2. Gebiet liegt in der … inneren Erde in der Nähe des Südpols und hat die ungefähre Größe des 3. Deutschen Reiches. Es ist seit 1939 ein ständiger deutscher Stützpunkt, in dem zum Ende des 2. Weltkrieges über 40 U-Bote und auch die deutschen Flugscheiben Vril und Haunebu stationiert wurden. Adolf Hitler soll hier in  Neuschwabenland in der inneren Erde nach seiner 9-monatigen Flucht über Spanien, Argentinien bis zum Südpol 1946 angekommen sein.

Quelle: Kleines geschichtliches und spirituelles Info-Lexikon ~ 10. Aktualisierung von 07.07.2008

Neuschwabenland

Im Jahre 1945 kapitulierte die Wehrmacht auf deutschem Boden ­ das ist allgemein bekannt. Dass aber das Deutsche Reich damals nicht nur aus dem Mitteleuropäischen Kernland bestand, sondern eine 600.000 qm große Besitzung hatte, die NICHT von den Kriegesgegnern besetzt worden ist, dürften nur noch wenige wissen. Dabei scheint die riesige, reichdeutsche Kolonie „Neuschwabenland“ an der atlantischen Antarktis-

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küste gerade in den letzten Kriegswochen besonders oft von deutschen U­Booten angesteuert worden zu sein.
Was ist denn nun dran an der sogenannten „Absatzlegende“ und wie sind die Deutschen überhaupt zu dieser Kolonie gekommen, die immerhin fast doppelt so groß ist wie unser heutiges Deutschland? Was hat es mit diesem geheimnisvollen Territorium auf sich, über dass man in der Presse nur wenig oder gar nichts hört?

Auch in heutigen Atlanten ist Neuschwabenland noch verzeichnet.

Am 19.01.1939 traf die „Schwabenland“ in antarktische Gewässer ein!

Die Schwabenland

Der Beginn der deutschen Antarktisforschung geht auf das Jahr 1873 zurück, als die deutsche
Polarforschungsgesellschaft Eduard Dallmann in die antarktischen Gewässer entsandte.
Dallmann entdeckte mit seinem Schiff „Grönland“, dem ersten dampfbetriebenen Schiff in polaren Gewässern überhaupt, zahlreiche neue Regionen, u.a. auch die Kaiser­Wilhelm­Inseln.

Diese Expedition war nur die erste von zahlreichen deutschen Unternehmungen am südlichsten Kontinent, die beiden wichtigsten fanden 1910 unter Wilhelm Fichtner auf dem Schiff „Deutschland“ und 1925 unter Dr. Albert Merz mit dem Schiff „Meteor“ statt.
Im Dritten Reich erkannte man schnell die strategische Bedeutung des so abgeschiedenen Territoriums und entschied sich dazu, ein großes Gebiet zu erschließen und in deutschen Besitz zu nehmen.

Kapitän Alfred Ritscher

1938 brach unter dem Kommando von Kapitän Alfred Ritscher daher die bislang größte deutsche Expedition in die Antarktis auf. Das Schiff, die „Schwabenland“, das vor der Expedition für eine Million Reichsmark extra polartauglich gemacht worden war, verließ Hamburg eine Woche vor Weihnachten 1938 und traf am 19. Januar 1939 in antarktischen Gewässern ein.
modernste Ausrüstungen für die „Schwabenland“ Flugboot „Boreas“
Zur Erforschung des Territoriums setzten die Deutschen die beiden 10 t schweren Dornier Flugboote „Boreas“ und „Passat“ ein, die mittels Dampfkatapulten direkt vom Deck der „Schwabenland“ gestartet wurden. Sie überflogen ein Gebiet von ca. 600.000 qm, dokumentierten die Forschungsflüge mit fast 11.000 Fotos und warfen Fallflaggen mit Hakenkreuzen ab, um den Anspruch auf das Gebiet geltend zu machen ­ eine in diesen Jahren international gebräuchliche Methode.
Das gesamte Territorium erhielt den Namen „Neuschwabenland“ und auch die entdeckten Landschaften bekamen deutsch

e Bezeichnungen, so zum Beispiel die eisfreien Bereiche der Schirmacher ­Seengruppe, wo es sogar niedere Vegetation gibt, das über 3000 Meter hohe Mühlig­ Hofmann ­Gebirge oder das Ritscher ­Hochland.
Mitte Februar kehrte das Schiff wieder in die Heimat zurück. Die Vorbereitungen für eine weitere zivile Expedition mussten kurz nach dem Kriegsausbruch eingestellt werden. An dieser Stelle endet der offizielle Teil dieser Dokumentation. Im Antarktisvertrag von 1957 erhebt Norwegen Anspruch auf das Territorium und benennt die geografischen Bezeichnungen nach eigenem Ermessen um.
Dass sich die neuen, norwegischen Namen dennoch nicht richtig durchsetzen konnten, erkennt man mit einem Blick auf aktuelle Landkarten. Dort finden sich bis heute zumeist noch die deutschen Namen, manchmal auch beide Varianten nebeneinander.
Das Ende der zivilen Forschung bedeutet aber nicht das Ende deutscher Antarktisexpeditionen. In den

Geheimbasis211

Jahren 1940 bis 1943 unternimmt das Deutsche Reich weitere, diesmal jedoch geheime militärische Operationen in Neuschwabenland und beginnt 42/43 mit dem Ausbau der berühmten Basis 211 ­ einer deutschen Festung im Eis. Als die feindlichen Armeen schließlich in der Heimat an den deutschen Grenzen stehen, wird fieberhaft versucht, Material, Hochtechnologie, Geheimdokumente und wichtige Personen in die Basis 211 und in eine weitere Geheimanlage in den südamerikanischen Anden zu evakuieren.

Hier sollte das Reich fortbestehen, falls die alte Heimat unterginge. Die dafür verwendeten U­Boote (über 100) gelten bis heute offiziell als verschollen. Auf der ganzen Welt und auch im „befreiten“ Deutschland ahnt man derweil nichts von dem geheimen Stützpunkt ­ bis sich 1947 etwas ereignen sollte.


Operation Highjump:

Am 27. Januar 1947 traf eine amerikanische „Expedition“ in Neuschwabenland ein. Die unter dem Namen „Highjump“ bekannt gewordene Operation wurde vom berühmten Polarflieger Admiral Byrd geleitet und verfügte über 13 Schiffe, darunter ein Flugzeugträger und mehrere Zerstörer mit insgesamt 4.700 Mann Besatzung, davon 4.000 Soldaten!
Das Ziel: Die Vernichtung des letzten nationalsozialistischen Stützpunkts in der Welt: der deutschen Antarktisbasis 211. Sechs bis acht Monate hatten die Amerikaner für diese letzte
Schlacht des 2. Weltkriegs veranschlagt, bis dahin sollte der Mythos Neuschwabenland entgültig ausgelöscht sein. Aus den sechs bis acht Monaten wurden dann nur drei Wochen und das Unternehmen endete in einem Desaster.
Bereits beim ersten Erkundungsflug verschwinden mehrere Flugzeuge, die Expedition muss abgebrochen werden und endet in heilloser Flucht. Admiral Byrd wird zum Schweigen verpflichtet, bis heute wurde offiziell nicht bekannt, warum und vor wem die Amerikaner fliehen mussten.
Gerüchte über eine überlegene Hochtechnologie der Reichsdeutschen machen die Runde.
Doch der Admiral kehrt zurück, diesmal besser vorbereitet. 1955 landet eine weitere, diesmal russisch /amerikanische Streitmacht unter seiner Leitung mit 12 Schiffen, 3000 Mann, 200 Flugzeugen und 300 Fahrzeugen und errichtet zunächst zahlreiche Basislager, um den vernichtenden Schlag vorzubereiten. Im Spätsommer 1958 zünden die USA mindestens zwei Atombomben, die auch für das Ozonloch über der Antarktis verantwortlich sein sollen.
Wilhelm Landig, der 1998 verstorbene ehemalige SS­Angehörige, Sachbearbeiter für geheime Reichssachen und u.a. Autor des Buches „Wolfzeit um Thule“, berichtet in einem nach seinem Tod veröffentlichten Video, dass auch dieser Angriff wirkungslos blieb, aber dass die Basis schließlich in den 60er Jahren aufgegeben und nach Südamerika verlegt worden ist.
Bis heute halten sich hartnäckig Gerüchte über die „Dritte Macht“, die Nachkommen der zum Kriegsende von den Deutschen in Sicherheit gebrachten Eliten. Legenden über unbekannte Flugmaschinen mit Symbolen aus dem 3. Reich, deren Existenz durch Fotos und Geheimdokumente dokumentiert sein sollen und denen auch schon die seriöse Deutsche Militärzeitschrift einen ausführlichen, mehrseitigen Bericht gewidmet hat.
Im heute angeblich verlassenen Neuschwabenland gibt es seit 1981 mittlerweile wieder eine bundesdeutsche Forschungsstation (die Neumayer­Station) ­ was aber in den Höhlen des Mühlig­ Hofmann­Gebirge noch zu finden ist und wohin genau sich die Reichsdeutschen zurückgezogen haben, ist reine Spekulation. Was zurückbleibt sind jede Menge unbeantworteter Fragen und der Mythos des Geheimnisvollen.
Das Katapultschiff Schwabenland ­ durch die deutsche Antarktisexpedition 1938 bekannt geworden ­ wird am 24.3. von dem britischen U­Boot Terrapin torpediert und anschließend auf Grund gesetzt.
Nach dem Krieg wird es gehoben und, mit Gasmunition beladen, im Skagerak versenkt.

Zu den erstaunlichen Fakten zählen wohl auch die fortwährenden Atombombentests der USA in Neuschwabenland.
Im September des Jahres 1979 und am 5. März des Jahres 1986 erfolgten Atomtests und darüber hinaus im norwegischen Sektor der Antarktis.
Erstaunlich ist aber besonders , dass die USA zu Beginn des Irak­Krieges am 20.03.2003 unterirdisch eine Atombombe zündete.
Der engbegrenzte und intensive Ausschlag des Seismographen gegen 17:15 zeigt die Detonation eines 20 bis 50 KT starken nuklearen Bunkerbusters in Neuschwabenland. Am nächsten Tag versuchte die USA mit Ihrem Arsenal an MOAB Bomben in NSL einzudringen:
Die MOAB Bombe enthält über 9 Tonnen Sprengstoff und zerstört alles in mehr als 1500 Metern Umkreis.
So sieht es in Neuschwabenland normalerweise an der seismischen Front aus.
Nur einen Tag später nach den A­Bombeneinsätzen im Neuschwabenland verliert die USA drei sündhaft teure Bomber spurlos beim eindringen in den Nordirak. Im Einzelnen handelte es sich um einen zwei Milliarden Dollar teuren US Stealth Bomber B2 „Spirit“ und Zwei je 250 Millionen Dollar teure Stealth Bomber F117 A „Nighthawk“.
Nach Angaben aus Militärkreisen waren die Flugzeuge noch beim Einfliegen in den Irak in Funkverbindung mit dem Awacs Flugzeug und auch auf dem Radar waren Sie dank IFF zu sehen.
Kurze Zeit später verschwanden alle drei Maschinen vom Radar und der Funkverkehr brach ab.
Bis heute hat man nichts mehr von diesen Maschinen gehört. Diese Meldung wurde von der US­Zensur unterdrückt und gelangte nicht in die Medien!
War das nun purer Zufall und hängen diese Fakten miteinander zusammen? Ist mit der geheimnisvollen „Basis 211“ das gemeint, was Admiral Dönitz anklingen ließ: Admiral Dönitz nach dem Kriege:

„Die deutsche U­Boot Flotte ist stolz darauf, dass sie für den Führer in einem anderen Teil der Welt ein Shangri­La gebaut hat, eine uneinnehmbare Festung.“

Mühlig Hofmann Gebirge

Ist irgendetwas noch dort unten, was den USA weiter Kopfzerbrechen bereitet? Die wenigen Forschungsstützpunkte sind auf jeden Fall nicht in der Lage, daß riesige Gebiet von Neuschwabenland genaustens zu erforschen.
Die Basis 211(Shangri La…) soll sich im Mühlig Hofmann Gebirge befinden.

Quelle und komplett:
http://www.xinos.net/app/download/1452290612/Neuschwabenland.pdf?t=1257677610

und weiteres über NSL:
http://www.xinos.net/deutsches-reich/neuschwabenland/ PW- xinos