Der Gute Kawi hat mal wieder etwas zusammen getragen, daß einem Hören und Sehen vergeht!
Wir stoßen hier in Dimensionen der Sklaverei vor,dies ist der Oberhammer!
Vielen Dank an Kawi!

KHS

Der Mensch ist nur Treibgut des Seerechts

Heute präsentiert der als „führender Trendforscher“ geltende Gerald Celente, New York Citiy, eine Videoproduktion von Bushwack Productions des Wake Up Project mit dem Titel „Sklaverei mit Einverständnis“:

http://geraldcelentechannel.blogspot.com/2010/11/slavery-by-consent.html

Einer der Interviewpartner ist der 70jährige Publizist Jordan Maxwell aus Los Angeles, der in vielen Büchern und Interviews die Hintergründe der heutigen Weltherrschaft untersucht hat:

http://www.youtube.com/watch?v=OnmpwP7iFEY&feature=related

Wenn Maxwell in vielen Videos wie diesem über das Seerecht plaudert, erinnert man sich an die schon länger umgehenden Gerüchte, die USA seien kein Staat, sondern eine Firma der Britischen Admiralität – siehe u. a. die britischen goldenen Admiralitätsrahmen im Oval Office oder um die seitenverkehrte US-Flagge an den Kampfanzügen der US Soldaten. Maxwell bestätigt das und begründet, daß die USA sich der FED als einem Ableger der Bank of England bzw. des Hauses Rothschild hätten unterwerfen müssen – und dieses Jahr von dortselbst, Abteilung BP/British Petrol, durch die Ölverseuchung des Golfs von Mexico schon wieder zu Zucht und Ordnung gerufen worden seien. Auch Lyndon LaRouche sagt ja immer wieder, die vermeintliche US-Zentralbank FED sei britisch und wolle jetzt die USA zerstören. Außerdem solle im kommenden Dritten Weltkrieg planmäßig der von Weltkrieg I/II unter Opferung des deutschen Nationalismus an die Macht gehievte Zionismus selber wiederum vom Islam vernichtet werden.

Aber solch verschwörungstheoretischer Klatsch ist so verrückt, auch wenn schon mal die „antisemitische“ Denkschiene britisch = zionistisch fehlt, daß er wahr sein muß. Deshalb hält man sich nicht mit so etwas auf.

Intensiv befaßt hat sich Maxwell anscheinend aber mit dem höchsten Seerecht Maritime Admiralty Law. Dieses sei weltweit insgeheim das höchstrangige Recht und bestimme sogar die Geburtsurkunden in den USA, die ein Kind den Banken als Treibgut des Meeres übereigne, genau wie ein gelandetes Schiff mit einer Landebescheinigung der Hafenbehörde als vom Meer gekommenes Kapital gemeldet werden müsse. Der Grundgedanke des Maritime Admiralty Law sei dabei, daß der Mensch zu 90% aus Wasser bestehe und ein Kind aus dem Fruchtwasser der Mutter komme, also indirekt ein Produkt des Meeres, bzw. rechtlich Produkt und Eigentum der (Britischen) Admiralität sei, die auch allen Handel und alle Banken und alle Pseudo-Staaten wie die USA, mitsamt Inhalt der nur scheinbar souveränen Menschen, besitze.

Wir seien alle naiv, wenn wir noch glaubten, daß Kriege von Völkern, und für die jeweils behaupteten Ziele, geführt würden. Kriege seien nur Spiele derselben Leute, die sonst mit Aktien oder Firmen oder Währungen spielten, denn Menschen seien admiralitätsrechtlich ja auch nur Sachen, würden mal geschaffen, mal versklavt, mal in Massen vernichtet, wie alle anderen Geschäftsobjekte eben auch. Und wie es sogar die Geburtsurkunden in den USA zeigten, die wie Schiffs-Landungsbescheinigungen, Kaufhausquittungen oder Aktien funktionierten und gemeint seien: Die Geburtsurkunde sei das Schenkungszertifikat der Mutter an die Banken der Welt bzw. an die Bank of England (Rothschild), der der Rest der Weltfinanz größtenteils gehöre.

Die Menschenrechte und dergleichen würden den Menschen – pardon, dem Treibgut des Meeres im Besitz der Bank of England – also nur vorgegaukelt, damit sie noch besser als steuerzahlende Schlafschafe funktionieren, oder wenn man sie gerade mal nicht für globale Spiele der Global Players, also Kriege oder sonst etwas braucht.

Aha. Dann darf man ja insbesondere gespannt sein, was den Bundesdeutschen blüht, wenn sie bald den Rest der EU, die UNO, die NATO, den Politiker-, Juristen-, Maul-Schreib-Medienhuren-, Bankster-, Juden-, Türken-, Zigeuner- und sonstigen Räubermob nicht mehr hofieren und finanzieren können!
Quelle: Kawi Schneider, Bingen, 22. 11. 2010