seite3.ch: Terrorparanoia: US-Zoll befummelt dreijähriges Mädchen!

Ins freieste Land der Welt zu reisen, ist mittlerweile schwieriger als es in die frühere UDSSR oder Kommi-China war. Die Einreise-Kontrollen erinnern stark an jene hinter dem Eisernen Vorhang. Praktisch alles ist verboten einzuführen, sogar das mitgebrachte Getränk. Die Terrorparanoia geht soweit, dass Zöllner auch nicht davor zurückschrecken, ein 3 Jahre altes Mädchen zu befummeln.

Der Sicherheitswahnsinn an den US-Grenzen hat eine neue Dimension erreicht: Nach Nacktscanner wird das Spektrum der sexuellen Demütigung noch erweitert. Nicht das Repertoire, das mit Finger im Po wohl kaum zu toppen ist, sondern in der Altersklasse. Neuerdings werden an den US-Grenzen auch Kinder nicht nur durchsucht, sondern auch abgetastet. Wie es die Sicherheit vorschreibt, auch an den Genitalien. Wofür der Zöllner ausserhalb des Flughafens in den Knast müsste, ist an der Grenze Pflicht. Für das Kind ist der Eingriff in die Intimsphäre nicht weniger traumatisch, egal, ob der Mann eine Uniform trägt oder nicht. Leider ist dies kein Zwischenfall eines perversen Zöllners, sondern hat Strategie: Damit sollen bereits die Jüngsten auf eine dystopische Welt vorbereitet werden, auf einen Gefängnisplaneten, bei dem der Staat sämtliche Rechte auf ihre Bürger hat. Auch auf die Intimsphäre.

Doch in den USA regt sich nun Widerstand gegen die erneut verschärften Flughafenkontrollen. Denn viele erinnern sich noch an eine Zeit, in der Frauen nicht die Brüste gedrückt wurden, um zu überprüfen, ob in den Brüsten eine Bombe einoperiert ist oder Kindern zwischen ihren Beinen nach Bomben gesucht wird. Wann hört der Terror der Angst und die damit verbundene Angst vor dem Terror endlich auf?
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