seite3.ch: 1 Mia. Dollar: Die Kosten für Obamas Asientournee
Barry Soetoro, besser bekannt unter seinem Künstlernamen Barack Obama, hat das gemacht, was jeder Artist macht, der in seiner Heimat keinen Erfolg mehr hat: Eine Asientournee. Als Höhepunkt der Obama-Tour 2010 war der G-20 Gipfel in Seoul, der für die USA nicht wie gewünscht verlaufen ist. Insofern haben sich die Spesen, die sich auf rund 1 Milliarde Dollar belaufen, nicht gelohnt.

Noch mit geröteter Wange von der Wahlohrfeige, ging Obama auf einen 10-tägigen Asientrip. Dabei bereiste er Länder wie Indien, Indonesien, Japan und Südkorea. Wie unser Lieblingsblog „allesschallundrauch“ weiss, hat alleine Obamas Indientrip 200 Millionen Dollar verschlungen. An die 3’000 Personen, Agenten und Regierungsvertreter, reisten mit der  Präsidenten-Familie. 13 Transportmaschinen mit sechs gepanzerten Limousinen, Geländewagen, Ambulanzen, Helikopter und sogar Operationssaal werden durch den „Umweltpräsidenten“ über den Globus transportiert. Natürlich wird auch nicht in einer Jugendherberge übernachtet, sondern im Taj Mahal Hotel in Mumbai, das vor zwei Jahren von „Terroristen“ angegriffen wurde. Gebucht wurde das ganze Hotel plus noch ein paar andere. Insgesamt wurden an die 1’000 Zimmer gebucht. Rund um Mumbia wurden sogar sämtliche Kokosnüsse entfernt, damit sie dem Präsidenten nicht auf den Kopf fallen. Kein Witz.

Der Aufwand für die Reise war der grösste logistische Aufwand, der je für einen US-Präsidenten betrieben wurde, schrieb die „Daily Mail“. Es war bestimmt auch der grösste Sicherheitsaufwand für einen Friedensnobelpreisträger.

Quelle: Seite3.ch