Unzählige Male ließ der Holländer Mirin Dajo seinen Körper um 1947/1948 in der Schweiz öffentlich durchstechen, von hinten, seitlich und von vorne. Ohne daß dabei Blut floß. Und das alles erst noch ohne jegliche Schmerzen. Kein Trick, wie aufwendige ärztliche Untersuchungen ergaben. Eine medizinische Sensation, die Wissenschaftlern bis heute Kopfzerbrechen bereitet! In Zusammenarbeit mit dem Schweizer Fernsehen stellt das deutschsprachige Kiosk-Magazin MYSTERIES Dajos gesamtes Original-Filmmaterial der Weltöffentlichkeit nun ab sofort exklusiv im Internet zur Verfügung kostenlos. Herausgeber Luc Bürgin:

„Wir haben die originalen 35-Millimeter-Filmrollen durch einen glücklichen Zufall ebenfalls geschenkt erhalten von einer der letzten lebenden Bekannten des Holländers. Insofern möchten auch wir mit diesen sensationellen Aufnahmen kein Geld verdienen, sondern sie in seinem Sinne all jenen zum Nulltarif zeigen, die sich dafür interessieren.“

Achtung: Diese Filmaufnahmen zeigen lebensgefährliche Experimente, die manche schockieren könnten. Versuchen Sie auf keinen Fall diese nachzuahmen!

Quelle: http://www.mirin-dajo.com/index.html

Unverletzbar?

„Mirin Dajo steht stumm in der Mitte des Raumes – mit entblösstem Oberkörper. Ehe sich die Zuschauer versehen, tritt sein Assistent hinter ihn und rammt ihm die Klinge mit voller Wucht von hinten durch den Leib, auf Höhe der Niere.

Totenstille. Mit geöffnetem Mund beäugen Studenten und Mediziner den Holländer. Ohne Zweifel: In seinem nackten Oberkörper steckt ein 80 Zentimeter langes Florett, das auf der Vorderseite mehr als eine Handbreite herausragt! Noch dazu fliesst kein einziger Tropfen Blut. So etwas hatten sie noch nie gesehen …“

Wer war dieser mysteriöse Holländer, der seinen Körper vor Ärzten und Professoren etliche Male durchstechen liess – ohne dass ihm die Waffe auch nur das Geringste anhaben konnte?

Monatelang interviewte der Autor Zeitzeugen und Betroffene.
Bis ins Detail rollt er die schier unglaubliche Geschichte eines vergessenen Propheten auf, der mit seinen paranormalen Kräften für den Frieden kämpfte und selbst dem Tod ein Lächeln abgewinnen konnte. Einzigartige Reisen in eine andere Welt, die sein Inneres über sein Äusseres triumphieren liessen, den Schmerz vergessen machten und heilende Kräfte weckten.

„Was ich hier deutlich zu machen versuche, sind uralte, aber meist nur im Verborgenen verkündete Erkenntnisse“,

betonte Mirin Dajo.

Über 70 Fotos und verschollen geglaubte Filmaufnahmen enthüllen das tragische Geheimnis des „Unverletzbaren“. Eine aussergewöhnliche Geschichte über einen aussergewöhnlichen Menschen.

Quelle: http://www.mirin-dajo.com/index_d2.html