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Auschwitz

T-online: Millionenbetrug mit Holocaust-Entschädigungsgeldern

Die Staatsanwaltschaft in New York hat in den USA einen groß angelegten Betrug mit zwei von Deutschland finanzierten Holocaust-Entschädigungsfonds aufgedeckt. Insgesamt seien rund 42 Millionen Dollar (rund 30,5 Mio Euro) in den vergangenen 16 Jahren an unrechtmäßige Empfänger überwiesen worden, teilten die US-Ermittler mit.

Nach Darstellung der US-Staatsanwaltschaft hätten angebliche Holocaust-Opfer durch „gefälschte Ausweise, manipulierte Behörden-Unterlagen und gute Kenntnisse des Holocausts“ die Entschädigungen erschlichen. Dabei seien sie noch von kriminellen Mitarbeitern des Fonds unterstützt worden, der in New York zur Entschädigung von Holocaust-Opfern eingerichtet worden war. Der Betrug sei „gleichermaßen beträchtlich und ärgerlich“, sagte Staatsanwalt Preet Bharara.

Gefälschte Unterlagen, erfundene Geschichten

Der Betrug lief nach Darstellung der „New York Times“ meist nach dem gleichen Schema ab:
Über russischsprachige Zeitungen im Bereich New York wurden Auswanderer aus Russland von den Mitgliedern des Fonds „rekrutiert“ und mit gefälschten Unterlagen auf den Entschädigungs-Antrag vorbereitet.

Vielfach seien die Erlebnisse der Auswanderer „manipuliert und auf die Vorgaben des Fonds zurechtgeschneidert“ worden, hieß es. Am Ende hätten die Mitarbeiter des Holocaust-Fonds einen Anteil von den derart „Entschädigten“ kassiert.
Quelle:
t-online.de/usa-millionenbetrug-mit-holocaust


Die Auschwitzlüge

von Edgar Dahl: Der französische Philosoph Voltaire sagte einmal:
„Ich teile Ihre Ansicht nicht, doch ich werde bis zu meinem letzten Atemzug dafür kämpfen, dass Sie Ihre Meinung frei äußern dürfen.“
Die von den Aufklärern des 18. Jahrhunderts erkämpfte Meinungsfreiheit wird inzwischen überall in der westlichen Welt als ein grundlegendes Menschenrecht betrachtet. So heißt es etwa in Paragraph 5, Absatz 1, der Verfassung der Bundesrepublik Deutschland:
„Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern.“

Foto: wissenslogs.de

Wenn die Meinungsfreiheit aber ein durch das Grundgesetz garantiertes Recht ist, wie kann es dann sein, dass unser Staat in Paragraph 130, Absatz 3, des Strafgesetzbuches die „Leugnung des Holocaust“ mit bis zu fünf Jahren Gefängnishaft unter Strafe stellt? Ist die Ansicht, dass es sich bei dem Völkermord an Millionen von Juden um eine bloße Erfindung handele, nicht eine Ansicht, die unter den Schutz der Meinungsfreiheit fällt?…..

weiter siehe Link:
http://www.wissenslogs.de/wblogs/blog/libertarian/allgemein/2009-01-27/die-auschwitzl-ge