seite3.ch: Die Federal Reserve Bank: 100 Jahre Bankenverschwörung
Die Federal Reserve Bank (FED) pumpt momentan Milliarden neues Geld in den Wirtschaftskreislauf. Mit jedem frisch gedruckten Dollar entwertet die FED die eigene Währung. Ist die Inflation sogar das Endziel der Bankenverschwörung, die in diesen Tagen vor 100 Jahren begann? Denn die Geldmacht der USA ist fest in den Händen von Privatunternehmen. (NOCH)

Der Untergang des Dollars begann vor genau 100 Jahren, als sich eine Bankiersgruppe um J.P.Morgan und des Rockefeller-Clans im Geheimen auf einer Privatinsel, Jekyll Island, traf und die Federal Reserve Bank gründeten. Sie entwarfen ein vom Gold unabhängiges Geldsystem, das in ihren Händen liegen sollte. Dabei ging es um nichts geringeres, als dass der Staat die Macht über das Geldsystem verlieren sollte. Das sorgte zunächst für riesiges Entsetzen bei denjenigen, die verstanden, worum es dabei ging. Charles Lindbergh Sr., war einer der grössten Gegner und bezeichnete den „Federal Reserve Act“ als eines der grössten Verbrechen in der Geschichte der USA. Er sagte vor dem Kongress, dass „dieses Gesetz das gigantischste Kartell auf Erden ist, wodurch die unsichtbare Regierung der Geldmacht legalisiert wird. Das neue Gesetz wird Inflation erzeugen, wann immer das Kartell die Inflation wünscht.“ Und wie sich heute zeigt, sollte er Recht haben. Unter dem verharmlosenden Titel „Federal Reserve Act“ schleusten die Bankiers des Teufels geringfügig umformulierte Gesetzesvorlage von Jekyll-Island mit Unterstützung von Präsident Wilson am 23. Dezember 1913 zur Abstimmung in den Kongress. Der Zeitpunkt war bewusst gewählt: Viele ahnungslose Abgeordnete haben bereits ihren Weihnachtsurlaub angetreten und kaum jemand hatte die Gesetzesvorlage zuvor auch tatsächlich gelesen. Seit diesem Tag ist der Dollar und damit die Weltleitwährung in den Händen von Bankern, die mit ihrer Währungspolitik quasi die USA übernommen haben.

John F. Kennedy wollte das ändern und wollte die Herstellung von Banknoten wieder in die Gewalt des Staates zurückbringen. Kennedys Vater Joseph wollte seinen Sohn davon abbringen und soll ihn angeschrien haben:

„Wenn du das tust, dann bringen sie dich um!“

Seit dieser Zeit hat es kein Präsident der USA mehr gewagt, sich der Macht der Zentralbank zu widersetzen.

Quelle Text und weiter:
seite3.ch/Die+Federal+Reserve+Bank+100+Jahre+Bankenverschwoerung


Kopp Verlag:  Die Zeit ist reif für eine neue Theorie des Geldes

 

Wenn unser Finanzsystem immer wieder in Krisen gerät und dabei periodische Depressionsphasen durchmacht wie die heutige, so geschieht dies nicht allein deshalb, weil nicht hinreichend verstanden wird, welche Rollen das Bankwesen und der Kredit spielen, sondern vor allem, weil die Rolle des Geldes selbst nicht verstanden wird. In der Zeit, als sich unsere Wirtschaft entwickelte, haben wir Geld als ein »Ding« betrachtet – das unabhängig war von den Verbindungen, die es erleichterte. Doch heute gibt es kein Gold oder Silber, das unser Geld stützt. Das Geld wird vielmehr von den Banken dadurch erzeugt, dass sie Darlehen vergeben (das gilt auch für die Federal Reserve Notes oder Dollarscheine, die von der Federal Reserve, einer Bankgesellschaft in Privatbesitz, ausgegeben und als Darlehen an die Wirtschaft vergeben werden). Heute entsteht praktisch alles Geld in Form von Kredit oder Schulden, es ist also nur eine Form rechtswirksamer Vereinbarung darüber, in der Zukunft zu bezahlen.

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siehe auch hier:
http://endthefedusa.ning.com/

http://www.prisonplanet.com/bank-holiday-rumors-swirl-amidst-currency-crisis.html
http://www.godlikeproductions.com/forum1/message1246551/pg1