Er hatte und hat recht – Er, Adolf Hitler, schrieb:
Der letzte Agitator, der den Mut besitzt, auf dem Wirtstisch unter seinen Gegnern stehend, männlich und offen seine Anschauung zu vertreten, leistet mehr als tausend dieser verlogenen, heimtückischen Duckmäuser. Er wird sicherlich den einen oder anderen bekehren und für die Bewegung gewinnen können.
So geschehen jetzt am Montag in Mahlow, Kreis Teltow-Fläming, Provinz Brandenburg. Gerd Walther ergriff dort auf einer bildungspolitischen Veranstaltung der sogenannten Christlich Demokratischen Union das Wort.
Zunächst konfrontierte er die Moderatorin Regina Bomke und den bildungspolitischen Sprecher der CDU Brandenburgs, Gordon Hoffmann, mit der Feststellung, daß ihr Regime nicht etwa das Ziel hat, die deutsche Jugend zu bilden, sondern sie zu verbilden. Sie dumm zu halten, damit sie nicht mehr zum Denken fähig ist, um sich so eine willfährige Bevölkerungsmasse heranzuzüchten. Die Schulung zur Disziplinlosigkeit, Verlotterung und zur Blödheit ist also kein Versagen der Politik, sondern dessen Vorsatz.
Dabei wurde von Walther auch der heuchlerische Versuch des Landtagsabgeordneten Hoffmann, die katastrophale Bildungspolitik in Deutschland auf die Linken zu schieben und die CDU als etwas Besseres darzustellen, unter Hinweis, daß die CDU als Hauptregierungspartei in der BRD seit mehr als 50 Jahren Verantwortung trägt, zerrissen. Hoffmann wurde ins Stammbuch geschrieben, daß die Parteien alle gleich sind, die CDU nur mit anderer Schminke auftritt.
Besonders deutlich wurde das, als der CDU-Bonze wieder mal auf die ehemaligen DDR-Lehrer herumhackte, indem er diesen vorwarf, in einer totalitären Diktatur gearbeitet zu haben. Was ist denn mit Ihrer totalen Diktatur, Herr Hoffmann? Sie repräsentieren doch die schlimmste Diktatur, die jemals in Deutschland zur Macht kam. entgegnete Gerd Walther. Bei Ihnen wurde doch Eva Herman und Georg Schramm sofort von den BRD-Fernsehsendern herausgeschmissen, weil sie etwas anderes sagten, als Ihr Regime hören möchte: Und weiter:
Heute, also zu Zeiten Rollstuhlmielkes, finden Jahr für Jahr mehr als 10.000 politische Strafverfahren als Meinungsdelikte statt. Von dem, was heute bei uns passiert, konnte Erich Mielke nur träumen.
Hoffmann war bedient und schlich sich davon, weil Walther auch noch Zustimmung, insbesondere beim Thema Eva Herman, im Saal erhielt.