Dramatisches Video: Rio Negro im Amazonas verschluckt Container und Lastwagen

Ein dramatisches Video zeigt, wie in Brasilien ein 300 Meter grosses Teilstück einer Hafenanlage abbricht und vom angrenzenden Fluss samt einer Vielzahl von Containern und Lastwagen regelrecht verschluckt wird. Zwei Menschen kamen bei dem Unglück am 17. Oktober 2010 ums Leben.

In Brasilien wurden nun dramatische Aufnahmen eines Erdrutschs am Hafen von Chibatão in Manaus (Amazonas) veröffentlicht. Bereits am 17. Oktober ereignete sich das Unglück, bei dem ein rund 300 Meter großes Teilstück der Anlage abbrach und vom Rio Negro verschluckt wurde. Zwei Menschen kamen ums Leben, die Suche nach den Körpern blieb bislang erfolglos.Mehr als 100 Container und Sattelzüge sind dabei in den Fluten versunken oder wurden von Schlamm- und Geröllmassen begraben. Die Hafenanlage wurde weiträumig abgesperrt, auf die Betreiberfirma dürfen Schadensersatzansprüche in Milliardenhöhe zukommen. Vor allem elektronische Artikel seien dort für den Abtransport gelagert gewesen, so lokale Medien.

Laut Experten herrscht im Rio Negro, der sich wenig später mit dem Rio Solimões zum Amazonas verbindet, stets eine starke Strömung. Daher müssten die Flussufer stets massiv durch entsprechende Dämme abgesichert werden. Ansonsten könnte es zweimal im Jahr, während der Hochwasser- als auch während der Niedrigwasserphase zu solchen Abbrüchen ab Uferrand kommen.

Erste Untersuchungen haben inzwischen ergeben, dass es bereits zuvor zu “Unregelmässigkeiten” gekommen sei. Eine parlamentarische Untersuchungskommission soll nun die genaue Unglückursache ermitteln.

Quelle: brasilienmagazin.net verschluckt-container-und-lastwagen/

Leserinfo dazu:
….Mehrmals habe Ich mir diesen Film Sequenz für Sequenz angeschaut.Funktioniert hervorragend mit AVS Media Player (Schnappschussfunktion)mehrmals sieht man deutlich vor den Abstürzen der Container Sprengungen deutlich Sekunde 15 Ausserdem fehlen viele Sequenzen vor den Erdutschen ,damit wurden wahrscheinlich die Explosionen rausgeschnitten .Wieder sind keine Leute zu sehen, weiterhin sind deutlich neben den Vögeln andere Transportmittel in der Luft und zu Wasser…..