ASuR: Jemenitischer Al-Kaida Anführer ist ein CIA-Agent

Die neueste Meldung über den Anschlagversuch mit den Paketbomben lautet, der Drahtzieher und Hauptverdächtige dahinter ist Anwar al-Awlaki, ein amerikanischer Staatsbürger und Imam der angeblich die Al-Kaida in Jemen anführt. Er soll den mutmasslichen Bombenbastler Ibrahim Hassan al-Asiri angestiftet haben.

Super kann man da nur sagen, denn das bestätigt, bei diesem Komplott handelt es sich tatsächlich um eine Fabrizierung der US-Behörden, denn al-Awlaki ist eindeutig ein CIA-Agent oder eines anderen US-Geheimdienstes. Es gibt ja nur 16 davon. Er war nämlich Gast der obersten Führung im Pentagon, kurz nach dem 11. September 2001, obwohl er laut FBI drei der angeblichen Attentäter gekannt hat.

Wir wissen schon lange, das Osama Bin Laden bis 9/11 ein Agent der CIA war und ihren besonderen Schutz genoss. Sein Deckname war Tim Osman. Schliesslich war er einer ihrer besten Ressourcen im Krieg gegen die sowjetischen Besatzer in Afghanistan und wurde mit Rekruten, Ausbildung, Geld und Waffen versorgt.

Die Gruppe genannt Al-Kaida hat nur einen Zweck, immer passend einen gefälschten Terroranschlag zu verüben, um damit als Angstwerkzeug zu dienen. Denn so wie sie der Welt dargestellt wird, es handelt sich um eine international operierende radikalislamische Terrorgruppe, stimmt es gar nicht, sondern es sind Angestellte der CIA, die wissentlich oder unwissentlich als Sündenböcke herhalten müssen.

Bei al-Awlaki ist es genau so. Wie ist es sonst zu erklären, das er ins Pentagon eingeladen wurde, um dort Gespräche zu führen. Diese Tatsache hat Foxnews bekannt gemacht und ein FBI-Protokoll vom 21. November 2009 als PDF veröffentlicht. Es handelt sich um die Beobachtung einer Informantin. Hier der Inhalt mit den Namen die unkenntlich gemacht sind:

Al-Awlaki (oder Aulaqi wie er darin heisst), besuchte die Fairfax Moschee um dort eine Rede zu halten. Er verurteilte die Al-Kaida und Terrorangriffe. Während seiner Rede wurde er von den Zuhörern angegriffen, aber er reagierte gelassen. Die Informantin war so beeindruckt von seinem Auftritt, sie meldete es ihrem Chef. Zu dieser Zeit war der Minister für (…) (Verteidigung nehme ich an) sehr erpicht eine Präsentation durch einen moderaten Muslime zu bekommen. Ihre Nachforschungen über Aulaqi fanden seine Schriften genau so moderat wie die Präsentationen an denen sie teilnahm. Er wurde als „aufstrebendes“ Mitglied der islamischen Gemeinde betrachtet. Nach ihrer Überprüfung wurde Aulaqi zu einem Mittagessen ins Pentagon eingeladen, ins Secretary of the Army’s Office of Government Counsel. (…) begleitete Aulaqi von der U-Bahn hoch ins Büro zum Mittagessen.

Foxnews berichtet auch, das al-Awlaki ein Student der George Washington Universität war und auch als „Kaplan“ arbeitete. Er wollte seinen Doktor dort machen. Die George Washington Universität ist bekannt für seine engen Verbindungen zu den Geheimdiensten, einschliesslich Rekrutierung und Ausbildung. Dort fungieren auch CIA-Führungsoffiziere als Dozenten, wie die Washington Post meldet und die Uni unterhält auch das nationale Sicherheitsarchiv.

Al-Awlaki ist bereits mehrmals von muslimischen Gruppen in Frage gestellt worden, für wen er wirklich arbeitet. Viele sehen ihn als „Spion“ der den „CIA-Islam“ verkündet, ein „eingeschleuster Agent der Regierung“ und tatsächlich ein „Feind des Islam.“

Es ist ziemlich sicher, al-Awlaki ist ein Doppelagent der für US-Geheimdienste arbeitet. Seine Aufgabe ist es Dummköpfe zu rekrutieren, die dann als nützliche Idioten eingesetzt werden. Er betreibt Hetze und stachelt Leute an, wie ein Agent Provokateur. Bei allen Terrorangriffen in letzter Zeit soll er involviert sein. Jedenfalls wird er von den US-Behörden deswegen „beschuldigt“ und er steht auf der Todesliste die Obama genehmigt hat. So soll er folgende Komplotte „mitgeplant“ haben:

– Der Anschlag des sogenannten „Unterhosenbomber“
– Die Schiesserei in Fort Hood
– Das Time Square Bombenattentat
– Und jetzt die Paketbomben aus Jemen

Sie sind praktisch alle fehlgeschlagen, wurden frühzeitig „aufgedeckt“, waren so amateurhaft ausgeführt und sollten gar nicht funktionieren, sondern nur zur Panikmache für die Weltöffentlichkeit dienen, damit alle glauben, es gibt diese böse „Al-Kaida“ da draussen vor der uns die Regierung schützen muss.

Ein Terrorangriff nach 9/11 darf ja gar nicht wirklich stattfinden und ist vorläufig nicht mehr nötig, sonst sehen die Sicherheitsbehörden „alt“ aus, sondern muss immer „rechtzeitig“ enttarnt werden, denn damit ist der gewünschte Effekt erreicht. Man kann dann die geplanten Massnahmen zu noch mehr Polizeistaat, noch mehr Kontrollen und noch mehr teueren Sicherheitseinrichtungen begründen. Ausserdem kann man militärische Massnahmen wie Bombenangriffe in den „feindlichen“ Ländern rechtfertigen, wie jetzt gegen den Jemen, ein Land das strategisch an der Tankerroute sehr wichtig ist.

Wir sehen ja was nun gefordert und umgesetzt wird. Washington will im Jemen eingreifen und Kommandos zur „Terrorbekämpfung“ schicken und Killerdrohnen einsetzen. Die gesamte Luftfracht soll durchleuchtet werden, dafür müssen massenweise neue Scanner angeschafft werden. Forderungen nach Auflockerung der Sicherheitspraxis an den Flughäfen kann man im Keim ersticken. Den Islam kann man wieder in den Dreck ziehen und als Gefahr für die Welt darstellen. Und die Menschen sollen von den wirklichen Problemen vor lauter Angst für eine Weile ablenkt werden und nach den „starken Führer“ der sie beschützt verlangen. Wer darauf noch reinfällt ist selber schuld.

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siehe auch bei seite3.ch:
Päcklibombe und die geistige VernunftÜber eine Viertel Million Menschen haben sich an Jon Stewarts und Stephen Colberts einberufener «Rally to Restore Sanity/Fear» in Washington eingefunden. Als wärs ein Witz, wurde fast gleichzeitig über angebliche Frachtbomben berichtet, worauf Obama prompt die Terrorpanik-Taste drückte. Heute entscheidet sich bei den Kongresswahlen, wohin die USA in Zukunft steuert. Experten sind überzeugt: Nur noch ein Krieg kann Obamas retten.

Die Geschichte wird dieses Jahrzehnt wohl als die Jahre des „Angst und Terrors“ bezeichnen. Jeder Bürger gilt als verdächtig, jeder Koffer als potentielle Massenvernichtungswaffe. Selbst Mineralwasserflaschen und Pickelcremes sind höchstverdächtig. Absurd und paranoid, müsste ein gesunder Menschenverstand das nennen. Und das tut Jon Stewart auch.

Aus dem Umfeld der geschürten medialen Panikmache, rief er und sein TV-Kollege Stephen Colbert zur „Rally to Restore Sanity/Fear“, eine Demonstration zur Wiederherstellung der geistigen Vernunft. 250’000 folgten dem Ruf der zwei TV-Satiriker.

Fast gleichzeitig, als wäre es ein Beweis dafür, dass die Angst vor dem unsichtbaren Feind doch überall lauert, präsentierten die US- Geheimdienste zwei Pakete, die es in sich hatten: Eine Bombe nämlich. Zum Glück hinterliessen die Terroristen ihre Handynummer, so dass man sie verhaften konnte. Die Bomben seien von einem UPS-Flugzeug aus Jemen in die USA verschickt worden. Wie unser Lieblingsblog „allesschallundrauch“ aber schreibt, gab es zur fraglichen Zeit gar keinen UPS-Flug.

Das Paket kam dennoch gerade rechtzeitig an. Pünktlich zu den Kongresswahlen. Denn nur noch eine „glaubwürdige Bedrohung oder ein Krieg“ kann Obama und die Demokraten vor dem Scheitern helfen. Ausserdem legitimieren diese „gefundenen Bomben“ erneute An- und Übergriffe im Jemen.

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