Wir haben interessante Direktkontakte in den Iran. Hier mal ein aktueller Bericht über die wahre Lage im Iran von unseren arischen persischen Kameraden. Diese Tatsachen und Hintergründe werden uns von den usrealischen West-Medien verschwiegen. Bis heute wußte ich nicht, daß mit der Wahl von General Ahmadinejad zum Präsidenten die offene Machtübernahme durch die Pasdaran begann. Der Iran hat nach unserem westlichen Verständnis keine (religiöse) Mullah- sondern eine straffe Militärregierung! Die Basij sind keine Miliz, die als Minderheit das Volk terrorisiert, sondern eine breite Massenorganisation ähnlich unserer HJ und SA damals! Und das ist richtig so. Aber lesen wir diesen hochinteressanten Text selbst:

IRAN-BERICHT

1. Geheimhaltung, Täuschung und Verwirrung

Beginnen wir daher mit dem Hauptgrund weshalb die angeblich so mächtigen Zionisten so wenig über die wahre Stärke des Iran wissen.
Nicht lange nach dem Sturz des Schah begann eine großangelegte Säuberungsaktion und auch die US-Botschaft wurde besetzt.
Bereits wenige Monate später waren praktisch alle zionistischen Agenten ausgeschaltet und die Tonbänder der Verhöre gingen als Geschenk an die CIA.
Daraufhin wurde der Iran von westlichen Nachrichtendiensten als Todeszone jahrelang gemieden.
Es wurde nun aber versucht Terrorgruppen ebenso zu unterstützen wie die Invasion durch Saddam Hussein.
Während Saddam gewaltige Waffenhilfe erhielt stand Iran im Krieg praktisch ganz auf sich allein gestellt.
Fehler wurden gemacht aber es wurde aus ihnen gelernt.
Der Mangel an Kriegsgerät zwang nicht nur zu verzweifelt anmutenden Handlungen sondern begründete auf lange Sicht die heutige Stärke.
Schon damals galt es neue Wege der Kriegsführung zu erkunden um die materielle und technische Überlegenheit des Feindes bedeutungslos werden zu lassen.
Während selbst die besten „Iran-Experten“ im Westen damals das Bild einer mittelalterlichen Gesellschaft in einem Land der Dritten Welt zeichneten begann hier der Neuaufbau.
Die oft genannte Behauptung unter dem Schah habe es Modernisierung sowie starke Streitkräfte gegeben ist grundfalsch.
Vielmehr war die Situation so wie heute noch für die Golfstaaten was bedeutet es wurden nur Rohstoffe exportiert und selbst Nahrungsmittel importiert.
Somit wurde sichergestellt daß ein Land ohne eigene Produktionsmöglichkeiten eine Marionette bleiben sollte.
Die Streitkräfte des Schah waren dann zwar modern aber im Fall eines Waffenembargos schnell ohne Ersatzteile und Nachschub.
Genau dies geschah nach der Islamischen Revolution und noch bevor eine Neuausrichtung stattfinden konnte griff Saddam an.
Nach anfänglichen Erfolgen wurden die irakischen Truppen auf breiter Front zurückgeschlagen und standen 1982 vor dem Zusammenbruch.
Der Westen schickte daher massenhaft Waffen für Saddam aber es gab auch die Möglichkeit eines Friedensabkommens.
Was bis heute auch von vielen Iranern nicht verstanden wird ist weshalb Imam Khomeini (ra) dieses damals abgelehnt hat.
Der Grund war nicht das Leid von Millionen zu verlängern wie Unwissende oft behaupten.
Es war vielmehr völlig klar daß der Krieg mit den USA einmal kommen würde und daß wir dann bereit sein müßten.
Die folgenden schmerzhaften und verlustreichen Jahre waren daher notwendige Vorbereitung für diesen Fall.
Da die Kriegsanstrengungen weitergingen wurde Iran jedes Jahr trotz aller Verluste an Menschenleben immer stärker.
Nur durch den massenhaften Einsatz von Giftgas konnte der Irak sich noch behaupten.
Dies wiederum bedeutete den Beginn entsprechender Projekte auf Iranischer Seite obwohl diese nur der Abschreckung dienten.
Als der Krieg dann endete und es fast zum erwarteten direkten Kampf gegen die USA gekommen war sah die Welt Iran als Verlierer.
Vermutlich ausgeblutet und von den Industrienationen boykottiert wäre alles nur ein Frage der Zeit bis zum Zusammenbruch der „Mullah-Herrschaft“.
Die Wirklichkeit war das genaue Gegenteil solcher Wunschvorstellungen.
Es gab damals schon die ersten unterirdischen Basen, Produktionsstätten und Forschungseinrichtungen.
Derweil wurde alles getan um die Welt in ihren falschen Vorstellungen zu bestärken.
Das Bild der mittelalterlichen Fanatiker die selbst die Munition für ihre rostigen AK-47 auf dem Schwarzmarkt kaufen müssen prägte sich der ganzen Welt tief ein.
In den folgenden Jahren wurden immer wieder größere Einkäufe vor allem ex-sowjetischer, chinesischer und nordkoreanischer Waffen getätigt.
Daß darunter auch Raketen und Marschflugkörper waren löste aber bei den Zionisten keinerlei Panik aus.
Man nahm einfach an daß bereits die Wartung solcher Waffen unsere Fähigkeiten und Möglichkeiten bei weitem übersteigen würde.
Mitte der neunziger Jahre wurden die angeblich ersten Erfolge unserer Waffenproduktion ebenfalls nur belächelt.
Unsere Luftwaffe spielte derweil einen Mangel an Ersatzteilen vor der sie Jahr für Jahr scheinbar mehr Maschinen kostete.
Flugzeuge bekamen einfach dieselben Nummern und Rufsignale so daß eine Staffel wie ein und derselbe Kampfjet erschien.
Es ging sogar soweit daß Piloten lernten ihre Stimmen zu verstellen so daß sie wie dieselbe Person klangen und der Feind dachte es herrsche Pilotenmangel.
Bei den Land- und Seestreitkräften lief alles genauso und bis 2003 gelang diese große Täuschung nahezu perfekt.
Im Jahre 2003 waren wir jedoch durch die Operation im Irak gezwungen zumindest teilweise Stärke zu zeigen.
Fortan wurde vor allem durch Verwendung derselben oft mißverständlichen Begriffe für völlig verschiedene neue Waffen Verwirrung beim Feind gestiftet.
Die richtigen Bezeichnungen sind jedoch nur denjenigen bekannt die damit umgehen oder die sie zumindest selbst gesehen haben.
Jede herkömmliche militärische Planung erfordert möglichst genaue Kenntnisse über Anzahl und Ausrüstung möglicher Gegner.
Man kann es sich dabei einfach machen und eigene Bezeichnungen verwenden wie dies etwa die NATO mit sowjetischen Waffen tat.
Allerdings muß man selbst dafür wissen was genau man aus welchem Grund wie benennen kann.
Dies kann selbst mit neu bestimmten Begriffen nur dann gelingen wenn eine erkennbare Logik zugrunde liegt.
Indem jedoch längst ausgemusterte Waffen als Prototypen in Iranischen Medien genannt werden ist die zeitliche Abfolge unbestimmbar.
Dies gilt ebenso für die technisch genaue Benennung wenn etwa ein und dieselbe Rakete mehrere Namen führt.
Ebenso werden manche Waffen wie etwa die Khaybar Sturmgewehre mit nur einem Begriff bezeichnet obwohl es mehrere verschiedene Modelle gibt.
Aus alledem ergibt sich für die wenigen echten Experten auf der Gegenseite ein sehr unklares Bild der Lage.
Selbst die Satellitenaufklärung hilft nicht weiter da nur wenig von dem was diese erblicken auch echt ist.
Was bleibt sind höchstens logische Schlußfolgerungen ohne jede Garantie auf Richtigkeit.
Man versetze sich nun in die Lage eines feindlichen Generals der aufgrund einer praktisch nicht vorhandenen Aufklärung Angriffe planen soll.

2. Geheimhaltungsstufen als Richtlinien
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Es gibt drei Stufen der Geheimhaltung soweit es die unmittelbare Gegenwart und Zukunft betrifft.
Zeiträume von jeweils zwölf Monaten sowie zwei und schließlich fünf Jahren sind die Regel bevor etwas öffentlich bekannt gegeben werden darf.
Je nach Lage der Dinge können diese Fristen jedoch verkürzt oder verlängert werden.
Daraus ergibt sich allerdings mit Sicherheit daß sich angekündigte Prototypen bereits in Massenproduktion befinden oder sogar befanden.
Auch kann man immer davon ausgehen daß die für eine jährlich produzierte Menge genannten Stückzahlen bereits seit Jahren vom Band laufen.
Was nun eine neue Generation etwa des Zolfiqar Panzers angeht so wird diese erst erwähnt nachdem ausreichende Mengen bereits lange im Dienst sind.
Aber man muß hier vorsichtig sein weil viele neue Modelle nur in begrenzter Stückzahl gefertigt werden.
Der Grund ist ein oftmals üblicher Massentest von Prototypen die jedoch noch nicht dem gewünschten Endergebnis entsprechen.
Was anderswo Jahrzehnte an Prüfung und Entwicklung brauchte kann so im Zeitraffertempo erreicht werden.
Hinzu kommt daß trotz all der Geheimhaltung nach außen hin innerhalb des Iran vollkommene Einigkeit herrscht.
Das bedeutet es gibt keine konkurrierenden Unternehmen oder einen gierigen Komplex von Rüstungsbetrieben der Politiker besticht.
Das erste und letzte Wort bei der Entwicklung, Produktion ebenso wie dem Einkauf ausländischer Waffen haben immer technische Offiziere.
Forschungsgruppen arbeiten stets miteinander soweit dies den ihnen zugewiesenen gemeinsamen Bereich angeht.
Verbesserungen erfolgen dann in enger Zusammenarbeit mit Einheiten der Streitkräfte deren Rückmeldungen schnellstens umgesetzt werden.
Daß wie im Westen an den Bedürfnissen der Streitkräfte vorbei entwickelt wird ist im Iran undenkbar.
Auch werden vielversprechende Projekte nicht einfach aus „politischen Gründen“ wieder fallen gelassen.
Ironischerweise sind die meisten Iranischen Forschungs- und Bauanstrengungen heute unvollendete Vorgaben vor allem aus Deutschland.
Dabei reicht das Ausmaß von visionären Entwürfen aus der Zeit des Großdeutschen Reiches bis in die Gegenwart.
Fast alles von dem wenigen das gebaut wurde und von alledem was nur auf Blaupausen existierte steht uns heute zur Verfügung.
Natürlich wurden dabei etwa Erfindungen von 1944 dem heutigen Stand der Technik angepasst was ihre Verwirklichung oftmals erst ermöglichte.
In diesem Zusammenhang muß erwähnt werden daß besagte Projekte ihrer Zeit um viele Jahrzehnte voraus waren und manche davon es auch heute noch sind.
Oftmals haben deutsche Wissenschaftler nach dem Zweiten Weltkrieg versucht an einige dieser Planungen anzuknüpfen.
Die Weiterführung wurde in vielen Fällen zunächst erlaubt dann jedoch abgebrochen sobald ein entscheidender Durchbruch nahe war.
Offiziell wurde dies mit Geldmangel oder einer veränderten politischen Lage begründet.
Allerdings ist es logischer zu bedenken daß einem besetzten Land natürlich keine überlegenen Waffen erlaubt werden.
Da aber nichts davon vollendet worden war waren alle nötigen Unterlagen erstaunlich leicht zu bekommen.
Offenbar hatte niemand damit gerechnet daß diese jemals für irgendwen von hohem militärischen Nutzen sein könnten.
Ob Sturmgewehre, Panzer, Luftabwehrsysteme, Kampfflugzeuge, U-Boote und noch vieles andere mehr wurde dann aber hier weiter entwickelt und gefertigt.
In geringerem Maße gilt dies auch was andere westliche Länder wie etwa Frankreich und Schweden angeht.
Auch verschiedene eingestellte US-Projekte wurden und werden im Iran erfolgreich weitergeführt.
Somit gibt es also einige weitere gute Gründe für größtmögliche Geheimhaltung.
Selbst wenn sich nicht mehr verheimlichen läßt daß an alledem gearbeitet wird so kann der Feind dennoch nicht wissen welche Fortschritte erzielt wurden.

3. Die Bedeutung von Eigenproduktion und Umkehrentwicklung
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In Zeiten der Globalisierung wird den Nationen von Zionisten eingeredet kein Land sei auf sich alleine gestellt lebensfähig.
Iran ist der beste Gegenbeweis bedenkt man nur einmal Dauer und Ausmaß der gegen uns verhängten Embargos.
Was aber dazu gedacht war uns auszuhungern und in völliger Rückständigkeit zu halten führte zum genauen Gegenteil.
Während sogar die USA viel Technik einführen müssen stellen wir heute praktisch alles im Iran selbst her.
Alle nötigen Vorkehrungen wurden getroffen damit es im Kriegsfall zu keinerlei Engpässen bei den Streitkräften kommt.
Wie aber wurde dies nun allen Widrigkeiten zum Trotze bis heute erreicht ?
Zunächst einmal muß man den Grundsatz der Umkehrentwicklung verstanden haben.
Eine Waffe wird dabei in ihre Bestandteile zerlegt um diese zu verstehen und schließlich nachzubauen.
Allerdings ist das Ziel nicht wie viele annehmen eine möglichst genaue Kopie der Vorlage.
Sondern vielmehr eine den einheimischen Kapazitäten und Bedürfnissen angepaßte und soweit möglich verbesserte neue Version zu erschaffen.
So haben manche Waffensysteme Sicherungen welche einen Einsatz gegen Streitkräfte des Herstellerlandes verhindern sollen.
Diese Vorrichtungen oder Programme müssen natürlich entfernt oder verändert werden.
Sehr wichtig ist auch die Behebung von verschiedenen Fehlern der Originale.
Das können Mängel in der Entwicklung aber auch der Verarbeitung sowie regionale Eigenheiten sein.
Wurden etwa Verschleißteile in schlechter Qualität verwendet so ist dies meistens Absicht.
Die Gründe reichen von Geldgier über Rohstoffmangel bis hin zu politischem Kalkül.
Was auch immer davon der Fall sein mag spielt aber am Ende keine Rolle weil Fehler und Schwächen grundsätzlich zu beseitigen sind.
Im Bereich Wartung zum Beispiel sind ein größerer zeitlicher Abstand ebenso wie eine vereinfachte Durchführung zu erreichen.
Da sich die Vorlagen technisch selten auf dem neuesten Stand befinden muß dieser natürlich auch soweit möglich hergestellt werden.
Es gibt hier drei Stufen von Umkehrentwicklung welche oftmals für ein und dieselbe gehalten werden.
Am Anfang werden neben Originalen auch deren Blaupausen und alle nur erdenklichen Unterlagen benötigt.
Dabei sind auch an den ursprünglichen Projekten beteiligte Wissenschaftler wegen ihrer Fachkenntnisse und Erfahrung sehr begehrt.
Zudem müssen einheimische Fachkräfte geschult werden und wenn nötig jahrelange Auslandsaufenthalte verbringen.
Die zweite Phase beginnt sobald sowohl das nötige Grundwissen als auch genug eigene Experten vorhanden sind.
Bereits unvollständige Dokumentationen und eine geringe Anzahl fremder Militärberater sind dann ausreichend.
Die letzte Stufe schließlich bedeutet nicht nur vollständige einheimische Kontrolle von der Entwicklung bis zur Massenproduktion.
Sondern es wurde oft schon ein Punkt erreicht wo die eigenen Modelle neuen fremden Waffen klar überlegen sind.
Auch wurde ein Niveau an Fachwissen und Erfahrung erlangt welches das der ursprünglichen Vorbilder deutlich übertrifft.
So genügen dann schon wenige Bilder von Manövern und Flugschauen um verbesserte eigene Waffen daraus entwickeln zu können.
Natürlich geht das nicht auf allen Bereichen gleich schnell schon weil gewisse Projekte Vorrang vor anderen haben.
Wenn der Aufwand in keinem Verhältnis zum Ergebnis steht wird auch hierzulande manche Entwicklung zurückgestellt.
Jedoch befinden wir uns heute auf allen wichtigen Bereichen zumindest in der zweiten Phase und sind praktisch unabhängig.
Größere Waffenkäufe werden zwar immer noch getätig doch sind diese zumeist für Bruderländer oder Befreiungsbewegungen.
Unsere Rüstungsproduktion sowie die rasante Entwicklung neuer Waffen führten außerdem zu Unmengen an veraltetem Material.
Veraltet bedeutet dabei aber meistens lediglich daß wir hier neuere Modelle haben was die alten aber noch lange nicht zu Schrott werden läßt.
Zum Beispiel wurde die chinesische C-802 Anti-Schiffsrakete schon vor mehreren Jahren umkehrentwickelt und als Noor-1 bekannt.
Diese war dem Original noch sehr ähnlich jedoch von besserer Fertigungsqualität und von Anfang an mit vielen Verbesserungen versehen.
Als die Noor-1 vor ein paar Jahren endgültig ausgemustert wurde hatten wir Abertausende davon produziert die praktisch noch neu waren.
Die Hisbollah etwa erhielt davon mindestens eintausend Stück und der Vergleich mit dem Original spricht Bände.
Geheimdienstexperten aus aller Welt schätzen die Zahl der zur Bedienung und Wartung nötigen Mannschaften dort viel zu hoch ein.
Tatsächlich ist nicht mehr als eine Einheit in Kompaniestärke vollkommen ausreichend für alles außer der Bewachung.
Die neueste Generation im Dienst ist übrigens die Noor-4 welche ausschließlich hierzulande entworfen wurde.
Weiterentwicklungen machen hier bereits keinen Sinn mehr da die Grenze des technisch Machbaren erreicht ist.
Ein weiteres gutes Beispiel ist auch die hiesige Weiterentwicklung der Phoenix Luft-Luft-Rakete.
Diese hat in der vierten Generation nicht nur eine deutlich größere Reichweite und verbesserte Zielfindung.
Vielmehr ist sie nicht mehr an F-14 gebunden sondern kann auch von F-4, Mig-29, Su-24, Transportflugzeugen und sogar Flugbooten aus abgefeuert werden.
Unter Flugbooten sind übrigens keine Wasserflugzeuge zu verstehen sondern Gleiter die mit 100 Knoten einige Meter über dem Wasser schweben.
Ebenfalls eine deutsche Erfindung die von der Sowjetunion im Kalten Krieg als Ekranoplan Verwendung fand.
Unsere Version entspricht jedoch weitgehend dem Originalentwurf von 1945 wurde aber natürlich auf den neuesten technischen Stand gebracht.
Noch ein weiteres Beispiel ist das Tauchschnellboot welches die Sowjetunion zunächst ebenfalls zu kopieren versuchte.
Das Hauptproblem waren jedoch Verarbeitungmängel die dazu führten daß die meisten Besatzungen ertranken.
Nachdem die Sowjets entnervt aufgegeben hatten führten die Chinesen das Projekt weiter allerdings lief es bei ihnen noch schlechter.
Schließlich waren nur die Nordkoreaner beharrlich genug trotz hoher Verluste die Entwicklung weiter voran zu treiben.
Von ihnen kauften wir mehrere Examplare wobei uns auch noch ein glücklicher Zufall zu Hilfe kam.
Ein am ursprünglichen Projekt maßgeblich beteiligter Deutscher Wissenschaftler war nach dem Zweiten Weltkrieg nach Südamerika geflohen.
Jahrzehntelang hatten all seine Unterlagen in einem Tresor gelegen bis diese nach seinem Tode zunächst Historikern angeboten wurden.
Leider waren wir aber nicht die einzigen Interessenten welche den wahren militärischen Wert erkannt hatten.
Zwar gelang es die Unterlagen allesamt zu bekommen doch waren schon einige Kopien im Umlauf.
Die Folge war daß wenige Jahre später südamerikanische Drogenbarone ein billiges Einwegmodell bauen konnten.
Diese Boote werden seitdem dazu benutzt Drogen in die USA zu schmuggeln.
Trotz aller Gegenmaßnahmen der US-Drogenbehörde kommen immer noch neun von zehn dieser reinen Transporttauchboote durch.
Nicht gerechnet jene allerdings die aufgrund von Verarbeitungmängeln unterwegs sinken.
Unser neuestes Modell hingegen ist hervorragend verarbeitet und entspricht dem neuesten Stand der Technik.
Ebenso werden nicht mehr 533mm Standard- sondern Hoot-2 Kavitationstorpedos verwendet.
Obwohl letztere vor allem durch den russischen Skhval bekannt wurden ist es wohl nicht mehr nötig zu schreiben wer sie erfunden hat.
Nach all diesen Beispielen muß aber auch erwähnt werden daß es natürlich auch einige Rückschläge gab.
Hauptsächlich geschahen diese bei der Kampfwertsteigerung und Modernisierung von F-4 und F-5 Kampfflugzeugen.
In einem Bericht auf Vidcom bezeichnete ein Wissenschaftler dies als den sogenannten „Starfighter-Effekt“.
Das bedeutet ein als reiner Abfangjäger gedachtes Kampfflugzeug sollte besser auch nur in diesem Bereich verwendet werden.
Versucht man es für andere Aufgaben nachzurüsten so gibt es immer bestimmte Grenzen die man jedoch zuerst herausfinden muß.
Auch müssen sich die Piloten erst an die veränderten Flugeigenschaften gewöhnen.
Schon als die unbrauchbar gewordenen ursprünglichen Triebwerke durch neue aus einheimischer Produktion ersetzt wurden gab es erste Probleme.
Vor allem weil wir damit völliges Neuland betraten denn weltweit hatte dies kein anderes Land zuvor getan.
Üblich waren entweder die Ausschlachtung zwecks Verwendung brauchbarer Teile oder gar die komplette Anschaffung eines neuen Modells.
Ersteres kam für uns nicht in Frage da es eine gefährliche Schwächung unserer Luftwaffe bedeutet hätte.
Letzteres kam zu diesem Zeitpunkt ebenso wenig in Betracht weil erst wenige Prototypen neuer Modelle vorhanden waren.
Die Zeit als dies stattfand waren übrigens die frühen Neunziger.
In den letzten Jahren des vorigen Jahrhunderts waren zumindest die Anfangsprobleme erfolgreich gelöst worden.
Die Modernisierung alter Kampfflugzeuge geht allerdings weiter bis zum heutigen Tag.
Wichtig ist aber daß man versteht worauf die meisten Verluste von Maschinen in den letzten Jahren zurückzuführen sind.
Wer sich nun fragt wann wir genug neue Kampfflugzeuge aus eigener Produktion haben werden dem kann man sehr einfach antworten.
Nämlich sobald Iran damit beginnt F-4 und F-5 an andere Staaten etwa in Afrika oder Südamerika zu verkaufen oder gar zu verschenken.

4. Schwerpunkte in Entwicklung und Produktion
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Immer wieder wird von Iranischer Seite betont daß etwa Atomraketen keinen Platz in unserer Doktrin hätten.
Dies ist die reine Wahrheit bedarf aber der genauen Erläuterung zum besseren Verständnis.
Man bedenke dabei zuerst den Rüstungswettlauf im Kalten Krieg den die Sowjetunion am Ende verlieren mußte.
Die vollkommen rüstungsabhängige US-Wirtschaft dagegen profitierte natürlich enorm.
Betrachtet man die heutige Situation ist klar weshalb die USA alles tun müssen um einen neuen Rüstungswettlauf zu verursachen.
Durch die direkte atomare Bedrohung Irans hofft der Feind daß wir nach seinen Regeln spielen werden.
Demnach sollten wir ein gewaltiges Rüstungsprogramm starten um hunderte von Interkontinentalraketen zu bauen.
Wobei es sich aber um reine Abschreckungswaffen handelt die heutzutage für uns schon kaum noch einen militärischen Wert haben.
Einfach weil wir bereits über weitaus bessere Möglichkeiten verfügen den Feind in einem totalen Krieg völlig zu vernichten.
Dem ist so weil wir uns die Schwerpunkte in Entwicklung und Produktion meistens nicht vorschreiben ließen.
Der im Westen vorherrschenden Logik zufolge müßten wir nämlich nach Zahlen urteilen.
Dies bedeutet etwa daß wir als Anwort auf feindliche AEGIS-Zerstörer ebensolche in großer Zahl bauen müßten.
Oder daß wir zum Beispiel hunderte strategischer Bomber als Gegengewicht zu jenen auf der anderen Seite benötigten.
Der einzige Erfolg einer solchen Verschwendung wäre daß uns westliche Experten für stärker halten würden als sie das jetzt tun.
Wieviel derartige Beurteilungen in der Praxis wert sind haben zumindest alle denkenden Menschen im Sommer 2006 gesehen.
Unsere Schwerpunkte liegen daher auch dort wo sie vom militärischen Standpunkt aus logisch sind.
Somit also besonders im Bereich aller möglichen Defensivwaffen wie etwa Panzer- und Luftabwehrraketen oder Sprengfallen.
Die wirkliche Abschreckung beruht nämlich nicht auf Zahlen sondern darauf womit man dem Feind die größten Verluste bereitet.
Natürlich gibt es viele Bereiche wo wir zahlenmäßig haushoch überlegen sind doch darf man auch diese nicht so sehen.
Letzten Endes entscheidend ist nicht was man alles hat sondern wie man es einsetzt.
Die erste richtige Antwort auf die Bedrohung durch feindliche Luftangriffe sind daher nicht einmal Abfangjäger sondern Raketen.
Natürlich außer den üblichen Boden-Luft- auch Kurz- und Mittelstreckenraketen sowie Marschflugkörper für den Gegenschlag.
Die eigene Luftwaffe wird erst dann eingreifen wenn der Feind bereits empfindlich geschwächt worden ist.
Deshalb hat auch die Raketenwaffe Vorrang was Forschung und Massenproduktion angeht.
Bei den Seestreitkräften werden ebenfalls sowohl Masse als auch Kampfwert berücksichtigt.
So wäre es nicht schwer dutzende eigener Zerstörer zu bauen doch wozu ?
Diese würden dem Feind ohnehin nur als leichte Ziele dienen da sie zu langsam und leicht zu sehen sind.
U-Boote sind dagegen schwer zu orten und Schnelltauchboote sind ideal für Überraschungsangriffe ebenso wie Flugboote.
Sollte dennoch einmal Masse etwa gegen einen großen Konvoi nötig sein stehen zudem tausende von Schnellbooten bereit.
Bei den Landstreitkräften folgt man ebenfalls dem Prinzip der Verhältnismäßigkeit.
Es wäre zum Beispiel möglich in wenigen Jahren zigtausende von Zolfiqar 4 Panzern und Boragh 3 Schützenpanzern zu bauen.
Aber wo sollten diese denn alle zum Einsatz kommen und wie ?
In weiten Teilen des Iran wie auch des Irak und ebenso in Afghanistan sind Panzer völlig nutzlos.
Schützenpanzer sind zudem auch noch leichte Beute für jede Art von Panzerfaust ohne Hubschrauber oder Flugzeuge zu erwähnen.
Man sollte nur einmal bedenken wieviele Motorräder und Ganzkörperpanzerungen anstelle eines Schützenpanzers produziert werden können.
Größere Mobilität bei ähnlichem Schutzfaktor jedoch erheblich weniger Zielfläche sprechen eine klare Sprache.
Es gibt sicher Situationen in denen konventionelle Waffen noch ihre Daseinsberechtigung haben.
Das Zeitalter der schweren Panzer mit ihren Ketten geht aber immer mehr dem Ende zu was man hier schon eingeplant hat.
Abschließend muß noch erwähnt werden daß in den letzten Jahren verstärkt elektronische Kriegsführung sowie Drohnen bedeutender wurden.

5. Asymmetrische Kriegsführung
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Die sogenannten Experten auf der anderen Seite streiten oft darüber ob Iran nun stark oder schwach sei.
Beide Begriffe sind jedoch unzutreffend denn Iran ist weder stark noch schwach im eigentlichen Sinne sondern vielmehr unberechenbar.
Die üblichen Maßstäbe zur Beurteilung von Streitkräften gelten für uns nämlich nicht.
Nach den oben bereits erwähnten Punkten beruht dies vor allem auf der Art in der wir Krieg führen werden.
Die feindliche Doktrin der überlegenen Feuerkraft wurde bereits im Libanon 2006 als überholt und nutzlos entzaubert.
Unsere Asymmetrische Kriegsführung darf aber nicht mit der gewisser Terrorgruppen verwechselt werden.
Wir wählen unsere Ziele zuerst einmal unter militärischen Gesichtspunkten zwecks Vermeidung ziviler Opfer.
Zudem müssen wir schon lange keinen Krieg des armen Mannes mehr führen (Stichwort Selbstmordattentäter).
Wir verfügen über modernste Bewaffnung, Ausrüstung und Kommunikationssysteme.
Ein weiterer großer Fehler ist uns als eine gedankenlose ferngesteuerte Masse zu sehen.
Obwohl es große Unterschiede etwa zwischen regulären Einheiten und den Revolutionswächtern gibt läßt sich sehr wohl verallgemeinern.
Es ist nämlich so daß Disziplin zu einem gewissen Grade notwendig ist letzten Endes aber nur Motivation zählt.
Eine Armee aus Kämpfern zu haben die denken und handeln können als seien sie ein und dieselbe Person ist noch nicht alles.
Vielmehr müssen diese eine Stufe erreicht haben in der praktisch keine Befehle mehr nötig sind da jeder genau weiß was zu tun ist.
Das bedeutet das Vorhandensein einer Art kollektiven Bewußtseins wo jedoch jeder einzelne Kämpfer notfalls seine eigene Einheit darstellen kann.
Selbst wenn die herkömmliche Befehlskette nicht mehr vorhanden wäre hätte der Feind praktisch nichts erreicht.
Als Beispiel sei ein Flugzeugabsturz vor einigen Jahren genennt bei dem fast der gesamte Generalstab der Revolutionsgarden umkam.
Wenige Stunden später war der neue Führungsstab bereits voll einsatzfähig.
Man bedenke im Vergleich was ein ähnlicher Verlust für jede westliche Armee bedeuten würde.
Allgemein bleibt zu sagen daß der Feind unsere Handlungen nicht vorhersehen kann und daß wir Verluste leicht ersetzen können.
Solange dies nicht auch für den Feind gilt ist seine Niederlage von vornherein absehbar.

6. Ausbildung und totale Mobilmachung
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In den letzten Jahren wurde verstärkt darauf geachtet den allgemeinen Ausbildungsstand ständig zu verbessern.
Durch die große Zahl neuer Waffen und die Unmengen an moderner Ausrüstung allein war dies schon dringend notwendig.
Mittlerweile übertrifft selbst der Ausbildungsstand der Milizen denjenigen westlicher Wehrdienstleistender bei weitem.
Hauptsächlich liegt dies an der kriegsnahen Art wie bereits Grundwissen vermittelt wird.
Geübt wird grundsätzlich nur mit richtiger Munition und Platzpatronen sind ebenso ungebräuchlich wie Übungshandgranaten und so weiter.
Natürlich gibt es dabei immer wieder Tote und Verwundete aber in Anbetracht der gewonnenen Erfahrung sind diese zu vernachlässigen.
Es gilt zu bedenken daß jeder Fehler in der Grundausbildung in Erinnerung bleibt und sich somit niemals wiederholt.
Der Grundsatz lautet zudem daß die Ausbildung so hart zu sein hat daß der Krieg dagegen wie Urlaub erscheint.
Um bei den Wehrpflichtigen zu bleiben diese werden zuallererst an Entbehrungen gewöhnt und lernen Respekt für ihre Waffen und Ausrüstung.
Ist zum Beispiel ein Sturmgewehr nicht gereinigt oder wird es falsch gehandhabt so hat dies schon bei der regulären Armee ernste Folgen.
Rekruten müssen etwa in eiskaltem Wasser stehen, werden in brennendem Wüstensand halb eingegraben oder müssen in Unterhosen durch den Schnee robben.
Bei den Revolutionswächtern hingegen wird anders bestraft vor allem weil Neulinge schon nach kurzer Zeit zu abgehärtet sind als daß man sie so noch treffen könnte.
Vielmehr wird ihnen durch die Mitbestrafung eines besten Kameraden klar gemacht welche Folgen ihr Fehler nicht nur für sie selbst hat.
Dies macht aus Männern die sich noch Wochen zuvor nicht einmal kannten sehr schnell richtige Waffenbrüder.
Anders als in westlichen Armeen wird auch nach Ende der Dienstzeit nichts vergessen oder es wurde gar nicht beigebracht.
Das vermittelte Grundwissen bleibt vielmehr unauslöschlich im Gedächtnis verankert.
Die westlichen Maßstäbe für Reservisten sind somit hierzulande nicht gültig.
Bei den Revolutionsgardisten gilt außerdem daß es generell keine ehemaligen Pasdaran gibt.
Gleich wann sie aus dem aktiven Dienst ausgeschieden sind bleiben sie immer das was sie während ihrer Zeit hier waren.
Dies ist von besonderer Bedeutung in Hinblick auf die vielen Angehörigen unserer Schattenarmee die weltweit verstreut sind.
Abschließend muß noch ein weiterer sehr wichtiger Aspekt der Ausbildung erwähnt werden.
Nach wie vor wird gelehrt wie man improvisiert um selbst in Notsituationen zurecht zu kommen.
Ebenso wird der Umgang mit allen verschiedenen Waffentypen beigebracht.
Das bedeutet gleich welches Sturmgewehr zum Beispiel ein Iranischer Soldat in die Hände bekommt kann er damit auf Anhieb umgehen als sei es seine Standardwaffe.
In diesem Zusammenhang sei noch die Gefangennahme einer britischen Kommandoeinheit genannt die allgemein noch in Erinnerung sein sollte.
Die erbeuteten Waffen und Ausrüstung wurden dabei sogleich von Revolutionswächtern überprüft.
Erstaunt stellten diese fest in welch unmöglichem Zustand sich die Sturmgewehre der Gefangenen befanden.
In der Art wie man dies hierzulande Rekruten beibringt wurde versucht den Briten ihre unglaubliche Schlamperei klar zu machen.
Diese allerdings machten sich vor Angst in die Hosen und bezeichneten die wohlmeinende Belehrung später sogar als Scheinhinrichtung.
Nur um einmal den Vergleich von uns hier allgemein mit westlichen Berufssoldaten zu verdeutlichen.
Wie dereinst vom Deutschen Philosophen Ernst Jünger gefordert wurde beginnt die totale Mobilmachung bei jedem Kämpfer selbst.
Imam Khomeini (ra) hat dies folgerichtig als den größten Dschihad beschrieben und eine 20 Millionen Armee vorhergesagt.
Der Feind nährt sich von der eigenen Schwäche und Angst doch wenn diese überwunden sind ist er machtlos.
Was es bedeutet Millionen gut ausgebildeter und ausgerüsteter Kämpfer gegenüber zu stehen mag man im Westen noch begreifen.
Sind diese aber auch noch vollkommen immun gegen Propaganda und ist ihnen Todesangst wesensfremd so ist das für den Feind ein einziger Alptraum.
Innerhalb von zwei Tagen können wir schon jetzt 12 Millionen Kämpfer mobilisieren die alle das Niveau westlicher Wehrpflichtiger weit übertreffen.
Im größten Manöver der bekannten Weltgeschichte haben im vorigen Jahr schon 8 Millionen von ihnen ihre Einsatzbereitschaft bewiesen.

7. Die wirkliche politische Lage im Iran
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Das übliche Bild welches zionistische Medien in die Köpfe vieler Menschen im Westen eingepflanzt haben ist das einer mittelalterlichen Theokratie.
Während Ereignisse in Saudi Arabien nicht oder nur sehr verharmlosend dargestellt werden wird über uns oft noch viel hinzu erfunden.
Drogenhändler und Raubmörder werden gerne als Dissidenten dargestellt die ihren Kampf für Demokratie mit dem Leben bezahlen mußten.
Die Liste an Beispielen läßt sich beliebig verlängern wäre jedoch Platzverschwendung.
Kurz und knapp ist der wohl größte Irrtum heute wenn man glaubt alle wichtigen Entscheidungen im Iran würden von einer Gruppe Ayatollahs getroffen.
Dies war niemals im vermuteten Ausmaß der Fall da von Anfang an die Revolutionswächter ein entscheidender Machtfaktor sind.
Lange Jahre entschieden die Mullahs über sehr vieles jedoch sobald etwas den militärischen Bereich betraf waren sie allenfalls Berater.
Mit der Wahl von General Ahmadinejad zum Präsidenten begann die offene Machtübernahme durch die Pasdaran.
Als General Safavi durch General Jafari ersetzt und zum Obersten Militärberater des Führers ernannt wurde war dies der nächste Schritt.
Dann brachten die Parlamentswahlen eine deutliche Mehrheit „ehemaliger“ Offiziere der Revolutionsgarden als zivilen Generalstab.
Schließlich übertrug der Führer all seine wichtigen militärischen Befugnisse an General Safavi bei dem nun die letzten Entscheidungen liegen.
Außerdem unterstellte der Führer noch die Polizei und Sicherheitskräfte dem Innenminister (General des Nachrichtendienstes der Revolutionsgarden).
Die Macht der Geistlichen wird immer mehr eingeschränkt weil der kommende Krieg von jenen geführt werden muß die etwas davon verstehen.
Ziel ist der weltweite Export unserer Revolution und das in einer zum Beispiel auch für Nicht-Moslems annehmbaren Form.
Wir wollen dabei nicht anderen unseren Glauben aufzwingen sondern sie befreien auf daß sie endlich wieder ihre eigenen Wege gehen können.
Religiöse Eiferer die versuchen unsere Werte etwa Nicht-Moslems mit Gewalt beizubringen sind unerwünscht und werden nicht geduldet.
Vielmehr wollen wir in jeder Beziehung ein positives Beispiel sein und das gerade im Bereich der Religionsfreiheit.
Man sieht dies auch im Libanon wo die Verbündeten der Hisbollah nicht etwa sunnitische Moslems sondern christliche Nationalsozialisten sind.
Das sollte man sich gut merken denn oft wird Unsinn verbreitet wie etwa daß wir die Welt mit Gewalt „islamisieren“ wollten.
Dem ist aber nicht so denn eine Welt ohne Zionismus bedeutet nicht mehr und nicht weniger als genau das.

Oben findet Ihr nun auch hier die ersten beiden Teile unseres Berichtes über den Iran.
Weitere werden – wie schon angekündigt – folgen, sobald wir die dafür nötige Zeit finden, zumal ja alles auch noch mit unserem Geheimdienst abgeklärt werden muß.
Dies also nur einmal als ersten Beweis unserer Unterstützung für das Thingnetz.

Quelle: http://unglaublichkeiten.com/unglaublichkeiten/u3/u3_2850IR.html