Wenn „Grossmacht“ zu sein, allein zu teuer wird: Paris und London vor größtem Militärbündnis der Geschichte

orf.at: Frankreich und Großbritannien werden am Dienstag bei einem bilateralen Gipfeltreffen in London ein Verteidigungsbündnis von bisher noch nicht dagewesenem Ausmaß ankündigen. Nach Angaben des britischen Verteidigungsministers Liam Fox handle es sich um „das höchste jemals erreichte Ausmaß an Zusammenarbeit“ zwischen den beiden Ländern, ohne allerdings die Beziehungen Londons mit den anderen NATO-Partnern und die britische Souveränität einzuschränken.

Es geht hier praktisch nur um die Kosten der Erneuerung der Rüstung. Ob es im Ernstfall funktionieren wird, ist eine andere Sache. (WE)

HG-Leserzuschrift: da läuft es mir doch gleich eiskalt den Rücken runter, wenn ich etwas von militärischer Zusammenarbeit zwischen GB und FR lese. Diese beiden Länder haben auch vor 1914 und 1939 ihre Zusammenarbeit intensiviert. Hier geht es doch nicht nur um Kosten sparen. GB und FR stehen doch finanziell und wirtschaftlich mit dem Rücken zur Wand, und bei wem ist etwas zu holen, genau wie 1914 und 1939? Richtig, Deutschland. Es muss ja nicht gleich Krieg sein, eine Drohung mit der Besetzung von Teilen Deutschland reicht doch schon, denn wir haben immer noch keinen Friedensvertrag, sondern nur einen Waffenstillstand.
Die UN-Feindstaatklauseln sind nach wie vor gültig. Ich vertraue diesem ganzen Bussi, Bussi Scheiß zwischen Merkel und Sarkozy nicht. Der Mann ist eine Ratte, und wir Deutschen müssen gewaltig aufpassen. ….
Quelle: http://hartgeld.com/infos-Europa.htm