P.Schmidt:Am 16.10.2010 war ich als Beobachter einer Hartz-IV-Verhandlung beim Sozialgericht Berlin zugegen. Etwa 90 Minuten versuchte der sehr junge Richter die Verhandlung mit Formulierungen und Antragsvorschlägen für den Arbeitssuchenden / Sozialkläger und einigen Zuschauern schmackhaft zu gestalten.
Während der anderthalb Stunden kam die leise Hoffnung auf, daß der junge Richter es ernst meinen würde, aber das Urteil lautete auf Abweisung von 36,89 Euro Stromkosten pro Monat für Mai-Oktober 2008! Beim Nachgespräch erzählte ein Zuschauer, daß er Bundeskanzlers Gerhard Schröders Agenda 2010 hatte sich schicken lassen, und er und sein Kumpel hätten  rausgefunden, daß 2003 der Kommunist Schröder Hartz-IX bis 2010 geplant hatte. Offiziell gelte noch Hartz-IV, insgeheim würde aber schon Hartz-V / Hartz-Fünf angewendet, d.h. die Hartzler kriegen keine Stromkosten und im kommenden Winter keine Heizkosten mehr angerechnet, trotz des Paragrafen 22 SGB-II = „Leistungen für Unterkunft und Heizung werden in Höhe der tatsächlichen Aufwendungen erbracht …“, was eine Verhöhnung von Gesetz und von Volk und des o. g. Klägers ist….

Quelle und weiter: Hartz-IX Krieg gegen Deutsche, 30.10.2010, von Autor Peter Schmidt