hartgeld: Wahrscheinlichkeit für Währungsreform am Wochenende jetzt nur noch 10% (29.10. 15:45)

[29.10.  11:00] Die WR-Logistik läuft weiter: Beobachtungen von Lesern in Leipzig und Hof/Bayern. Geldtransporter-Konvois fahren über rote Ampeln, um beisammen zu bleiben. Auf Autobahnen werden oft alle drei Fahrspuren blockiert, während die Geldtransporter auf der Mittelspur fahren – da muss aber viel drinnen sein.  Viel auffälliger geht es nicht, ist es „dringend“?

[11:00] Hat die Merkel wieder einmal nachgegeben? Europa kommt der Eisernen Kanzlerin entgegen, Euro-Krise: EU-Vertrag wird „begrenzt“ geändert
Ratspräsident Herman Van Rompuy soll bis Dezember Vorschläge für einen dauerhaften Euro-Schutzschild erarbeiten. Der Lissabon-Vertrag wird aufgeschnürt. Der Stimmrechtsentzug für Steuersünder ist aufgeschoben. Falls es nicht heute noch eine Überraschung gibt und das stimmt, dann haben Merkel/Sarkozy nachgegeben. Hatte da vielleicht der „Schwarzmann“ (Copyright ein hartgeld.com Leser) aus Washington, DC seine Hand im Spiel? Der möchte sicher keine Finanzkrise vor seiner Wahl am Dienstag.

Die Wahrscheinlichkeit eines Austiegs dieses Wochenende wird auf 35% herabgesetzt.


[8:00] Leserzuschrift (Hannover) – auch im Norden haben Banken am Montag geschlossen:

Hier in Niedersachsen ist am Montag KEIN Feiertag. Trotzdem habe einige Banken, einen Aushang im Fenster, Montag geschlossen. Wartung etc.

Auch der Zoll „wartet“ seine IT, daher ist die Internet-Ausfuhranmeldung ab Samstag 13:00 nicht möglich.

Das ist ungewöhnlich und deutet auf eine Währungsreform am Wochenende hin.

[7:00] Wie man Bankangestellte und andere zum Schweigen bringt:

Aussage Jurist: die Betroffenen werden per Verwaltungsakt zu Verpflichteten erklärt, bzw. zu „Hilfsbeamten“ des Finanzministeriums oder der Bundesbank erklärt. Sie müssen unterschreiben, dass sie über die Rechtsfolgen einer Verletzung des Dienstgeheimnisses belehrt wurden. Ein Entkommen soll unmöglich sein.

Bis 3 Jahre Haft für „Hilfsbeamte“: § 353b Verletzung des Dienstgeheimnisses und einer besonderen Geheimhaltungspflicht

Für einfache Angestellte bis 2 Jahre Haft: § 204 Verwertung fremder Geheimnisse

„Politische Bewertung“: funktioniert im Moment erstaunlich gut. Es ist aber unwahrscheinlich, dass solche Strafen wirklich durchgesetzt werden könnten. Ein Prozess würde Aufsehen erregen.

[8:30] Nachtrag: es gibt aber Bankangestellte, die nach der Währungsreform-Schulung auf der Stelle kündigen, „weil sie ihre Kunden nicht bestehlen wollen“.

Vielleicht gar keine schlechte Idee, um aus der Schusslinie zu kommen. Der Volkszorn auf alle Beteiligten wird nach dem „Stehlen“ enorm sein.

 


[22:30] Neueste Info: rund um München ziehen jetzt Schützenpanzer der Polizei auf. Entweder geht es um die Währungsreform (kommendes Wochenende) oder um Terror.

 

[21:00] Ein Beobachter aus Bayern bestätigt dieses Polizeiaufgebot nicht nur in München, sondern auch in der Umgebung und in Richtung österreichische Grenze. Massive Menge an Mannschaftswagen. Es werden auch vermehrt Polizeikontrollen bei Autofahrern durchgeführt.

[20:30] Die neuen Meldungen über Grenzssperren, Schulungen von Bankern, weitere Computerumstellungen erfordern die Anhebung der Wahrscheinlichkeit von (gestern) 15% auf 60%. Bargeld und Kontogeld über dem Umtauschbetrag wird verfallen.

Es bleibt noch ein Banktag, um etwas retten. Die Operation ist diesesmal viel besser vorbereitet als im Mai, mit viel besserer Security, die alle überraschen wird. Es ist nicht sicher, dass es passieren wird und ob nicht, der Imperator könnte noch Einspruch erheben.

Für Österreich: wahrscheinlich wird Österreich noch nicht aus dem Euro aussteigen, aber die Banken werden auch schliessen. Bargeld abheben.

Für die Schweiz: eine Bankensperre ist wahrscheinlich, Bargeld abheben

Für Frankreich: wird gemeinsam mit Deutschland aussteigen, vermutlich die selben Massnahmen wie in DE.

Good Luck! Und nicht vergessen: das DE/FR Ultimatum kann die EU nicht erfüllen, also Ausstieg jetzt oder kurze Zeit später.

[20:30] Leserzuschrift – extremes Polizeiaufgebot in München:

seit langem bin ich eifriger Leser von hartgeld.com und dankbar für ihre Arbeit.

Da ich in München arbeite und seit zwei Tagen ein immenses Aufkommen an Polizeifahrzeugen bemerke, sogar Omnibusse halte ich dieses WE für sehr spannend, da me irgendetwas geschehen muss, da es wirklich extrem ist welches Aufgebot an Polizei stattfindet. Sogar meinen Kollegen ist es aufgefallen und haben sich gewundert was denn los sei.

Evtl. ist es wirklich für dieses WE geplant die Währungsreform m. Haircut durch zu führen?!

Könnte auch einen anderen Grund haben. Sollte soetwas aus anderen Städten simultan berichtet werden (bisher noch nicht), wäre es ein Indiz für eine baldige Währungsreform.

[19:00] Zum neuen Klima-Artikel: Welche „Frühwarnzeichen“ für eine kurz bevorstehende DM-II Währungsreform könnte es geben

Die neuen Meldungen über Grenzssperren, Schulungen von Bankern, weitere Computerumstellungen erfordern die Anhebung der Wahrscheinlichkeit von (gestern) 15% auf 50%. Bargeld und Kontogeld über dem Umtauschbetrag wird verfallen.

Es bleibt noch ein Banktag, um etwas retten. Die Operation ist diesesmal viel besser vorbereitet als im Mai, mit viel besserer Security, die alle überraschen wird. Es ist nicht sicher, dass es passieren wird und ob nicht, der Imperator könnte noch Einspruch erheben.

Für Österreich: wahrscheinlich wird Österreich noch nicht aus dem Euro aussteigen, aber die Banken werden auch schliessen. Bargeld abheben.

Für die Schweiz: eine Bankensperre ist wahrscheinlich, Bargeld abheben

Für Frankreich: wird gemeinsam mit Deutschland aussteigen, vermutlich die selben Massnahmen wie in DE.

Good Luck! Und nicht vergessen: das DE/FR Ultimatum kann die EU nicht erfüllen, also Ausstieg jetzt oder kurze Zeit später.(WE)

PS: die Security ist wirklich viel besser: für das Ausplaudern werden mehrere Jahre Haft angedroht.

28.10. hartgeld Leserzuschrift – mehr Systemumstellungen:

mir persönlich ist aufgefallen, dass alle Banken mit denen ich beruflich zu tun habe, für dieses Wochenende Systemumstellung angekündigt haben. War im Mai auch so. Privatbanken und Genossenschaftsbanken.

Es sind auch mehr solche Meldungen reingekommen. Passiert es wirklich am Wochenende?
[13:00] Leserzuschrift – Kurz vor Währungsreform müsste der Goldpreis explodieren:Die Politiker und Insider werden kurz vor der Währungsreform kräftig für sich und Ihre Familien physisches Gold einkaufen.
Danach fahren Sie Richtung Flughafen und werden versuchen sich mit dem Gold zu verziehen.
Also: Blick auf den Goldpreis werfen.

Ja, der Goldpreis wird es anzeigen – durch massiven Anstieg.

Viele Insider haben sich sicher schon mit Gold eingedeckt und Fluchtpläne geschmiedet. Bei den Politikern ist es in der Mehrzahl sicher nicht so. Beim deutschen Finanzminister Schäuble verwaltet sein Geld die Bank. Ob er Vorkehrungen getroffen hat? wohl kaum. Der österr. Sozialminister Hundsdorfer sagt sogar in den Medien, dass er sein Geld in einer LV spart. Also nicht anders als der Kleinsparer – trotz Informationsvorsprung. Investments sind nicht deren Welt, nur fremdes Geld ausgeben ist es.

[12:30] Leserzuschrift-AT – Währungsreform unmittelbar nach dem Weltspartag:

Eine WR am kommenden Wochenende wäre auch aus dem Blickwinkel des Weltspartags interessant, weil viele Sparer-Schafe diese Woche sicher noch (Bargeld)Reserven aus Spardosen usw. brav auf die Sparbücher einzahlen werden, um ein paar wertlose Werbegeschenke zu erhalten. Dann wäre ein Haircut gleich viel effizienter. Määhhhh, Määhhhh, Määhhhh!

Falls das kommen sollte, werden die Sparer den Weltspartag bis in alle Ewigkeit verfluchen.

[13:00] Leserzuschrift – Das Überraschende an Währungsreformen ist, daß sie überraschend kommen:

Wenn selbst Eichelburg als Vollprofi in diesen Dingen es nicht so richtig glaubt (15% für dieses We), dann liegt die Wahrscheinlichkeit für mich bei 85%.

Warten wir ab, aber es schadet nicht, vorbereitet zu sein.

[11:30] Leserzuschrift – Vergleich mit Währungsreform 1948:

die Information über „Operation Balthasar“ scheint tatsächlich korrekt zu sein (A). Daraus hat man allerdings Konsequenzen gezogen.

hartgeld Leserzuschrift – Security wegen Währungsreform: 27.10. Im Mai ist zuviel von der damals geplanten Währungsreform nach außen gedrungen. Es dürfte daher kräftig „im Apparat geknallt“ haben. Es ist daher nicht verwunderlich dass die Insider diesmal „besser nicht singen“.

Es war ja sogar den anderen bekannt dass Deutschland etwas plant. Sogar der Name der Geheimaktion (Operation Balthasar) war bekannt geworden. Es ist daher zwingend notwendig dass wenn dies ohne Crash und damit ohne großes Chaos gelingen soll dies völlig geheim zu machen.

Ich denke auch wenn es jetzt dieses Wochenende nicht dazu kommt weil es beim Gipfel vielleicht einen Minimal Kompromiß gibt dann wird das nur aufgeschoben sein. Auf jeden Fall dürfte die „Operation Balthasar“ weiter gehen.

Damals war die Operation auch viel grösser. Diesesmal will man wahrscheinlich mehr Chaos am Anfang tolerieren, als damals. Ob es gelingen wird, den Bondmarkt bis zur letzten Minute hinzuhalten? Im Mai war war es mit 1 Woche schon recht gut. (WE)


Leute hebt das Geld von den Banken ab und nicht erst wie hier vorgeschlagen am 07.11.10 –
da könnte es schon zu spät sein.

 

ASuR: Stopbanque-Aktion auch in Italien

27.10. Nach meinem Bericht über Stopbanque in Frankreich, bei der am 7. Dezember die Konten leergeräumt werden sollen, hat sich die Aktion ausgeweitet. Ein ASR-Leser aus Italien hat die Idee dort vorgeschlagen und es scheint viele hat sie angesprochen. Promt wurde eine Facebook-Seite eröffnet, um das auch dort zu veranstalten. Innerhalb von nur 24 Stunden haben 1’500 zugesagt 1843 vielleicht 48’000 sind auf der Warteliste! ….

hartgeld: 26.10. Leserzuschrift-DE – neue Geldtransporte:

 

im laufe meiner Aussendiensttätigkeit, habe ich einschließlich letzter Woche bis heute, 4 Schwertransporte mit schweren Polizei LKW beobachtet. Alles BAB München – Berlin. Im Gegensatz zu früher, waren alle 4 Transporte um 100 % aufgestockt d.h. der Konvoi umfasste zwei schwere LKW mit zwei Begleitfahrzeugen mit eingeschalteten Blaulicht.

Da ich mich obwohl ich im Moment um Nbg herum bewege, doch nur relativ kurz auf den Autobahnen bin, ist diese Häufung zumindest bemerkenswert.

Es kamen in den letzten Tagen mehrere solche Meldungen herein. Offenbar geht es wieder los mit den Vorbereitungen.(WE)

Währungsreform 1948 und jetzt: Währungsreform

Im Mai 2010 war es schon fast soweit, dass es eine Währungsreform in Deutschland gab. Man konnte es noch kurzfristig abwenden. In den Supermärkten wurden die Preise ohne Währungszeichen verändert. Es standen von nun an nur noch die Zahlen auf dem Preisschild. Auf jeden Fall ist alles vorbereitet und man kann jedezeit damit rechnen. Die Geschichte zeigt, dass so eine Umstellung am Wochenende kommt. Es kann keiner mehr reagieren und die Schafe werden geschoren. Die Reichen wissen es immer früher und reagieren entsprechend. Es wird vor allem die kleinen Sparer treffen, die gutgläubig der Regierung vertrauen. Die Sparerinnen und Sparer haben ja die Aussage von Merkel, dass ihr Geld auf den Banken sicher ist. Wie man auf dem Bild sieht, wurde 1948 genau so mit dem Fußvolk verfahren. Die Bevölkerung wurde am 18. Juni 1948 durch den Rundfunk und über Aushänge über die anstehende Währungsreform und den Ablauf informiert. Der 18. Juni war ein Freitag. Die Umstellung erfolgte somit an einem Wochenende.

hartgeld: Leserzuschrift-DE – Frankreich und Deutschland drohen mit Ausstieg aus dem Euro:

25.10. heute abend in der Tagesschau ( http://www.tagesschau.de/multimedia/sendung/ts22536.html bei 5:25 Minuten) sagt der Außenminister Luxemburgs ganz gelassen, dass Deutschland und Frankreich mit dem Ausstieg aus dem Euro drohen. Ist das mittlerweile so offiziell oder hat er sich da verplappert?

Er hat sich sicher verplappert. Jetzt brennt der Euro aber richtig.(WE)

Leserkommentar-DE:
Dann scheint das FDJ-Mädchen und der kleine Franzmann ja doch etwas ausgeheckt zu haben: Die Exit-Strategie!  Wenn sie mit ihren Forderungen gegenüber den anderen EU-Partner nicht durchkommen, dann dürfte der Euro-Ausstieg nicht mehr lange auf zu warten lassen.

Es war immer so: die Nettozahler steigen in der Depression aus einem solchen Währungsverbund/Staat aus.(WE)

Informationen Währungsreform Deutschland

Diese Seite befasst sich spezifisch mit Themen der deutschen Währungsreform 2010.

Seite ab: 2010-08-01
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Neu 2010-10-28:

[20:30] Wahrscheinlichkeit für Währungsreform am Wochenende jetzt 50%:

Die neuen Meldungen über Grenzssperren, Schulungen von Bankern, weitere Computerumstellungen erfordern die Anhebung der Wahrscheinlichkeit von (gestern) 15% auf 60%. Bargeld und Kontogeld über dem Umtauschbetrag wird verfallen.

Es bleibt noch ein Banktag, um etwas retten. Die Operation ist diesesmal viel besser vorbereitet als im Mai, mit viel besserer Security, die alle überraschen wird. Es ist nicht sicher, dass es passieren wird und ob nicht, der Imperator könnte noch Einspruch erheben.

Für Österreich: wahrscheinlich wird Österreich noch nicht aus dem Euro aussteigen, aber die Banken werden auch schliessen. Bargeld abheben.

Für die Schweiz: eine Bankensperre ist wahrscheinlich, Bargeld abheben

Für Frankreich: wird gemeinsam mit Deutschland aussteigen, vermutlich die selben Massnahmen wie in DE.

Good Luck! Und nicht vergessen: das DE/FR Ultimatum kann die EU nicht erfüllen, also Ausstieg jetzt oder kurze Zeit später.

PS: die Security ist wirklich viel besser: für das Ausplaudern werden mehrere Jahre Haft angedroht.

[20:30] Leserzuschrift – extremes Polizeiaufgebot in München:

seit langem bin ich eifriger Leser von hartgeld.com und dankbar für ihre Arbeit.

Da ich in München arbeite und seit zwei Tagen ein immenses Aufkommen an Polizeifahrzeugen bemerke, sogar Omnibusse halte ich dieses WE für sehr spannend, da me irgendetwas geschehen muss, da es wirklich extrem ist welches Aufgebot an Polizei stattfindet. Sogar meinen Kollegen ist es aufgefallen und haben sich gewundert was denn los sei.

Evtl. ist es wirklich für dieses WE geplant die Währungsreform m. Haircut durch zu führen?!

Könnte auch einen anderen Grund haben. Sollte soetwas aus anderen Städten simultan berichtet werden (bisher noch nicht), wäre es ein Indiz für eine baldige Währungsreform.

[21:00] Ein Beobachter aus Bayern bestätigt dieses Polizeiaufgebot nicht nur in München, sondern auch in der Umgebung und in Richtung österreichische Grenze. Massive Menge an Mannschaftswagen. Es werden auch vermehrt Polizeikontrollen bei Autofahrern durchgeführt.

[22:30] Neueste Info: rund um München ziehen jetzt Schützenpanzer der Polizei auf. Entweder geht es um die Währungsreform (kommendes Wochenende) oder um Terror.

[19:00] Zum neuen Klima-Artikel: Welche „Frühwarnzeichen“ für eine kurz bevorstehende DM-II Währungsreform könnte es geben

Sehr guter Artikel, leider konnte er noch nicht alle Infos beinhalten, die kurzfristig reingekommen sind. Es kann auch hier nicht alles publiziert werden.

Auf jeden Fall ist diese Währungsreform, egal ob sie dieses Wochenende oder in den nächsten Wochen kommt, viel besser vorbereitet, als die abgesagte WR im Mai. Speziell was die Politk betrifft und die Security. Propagandamässig ist sie eher schlecht vorbereitet, der Hass auf den Euro ist noch nicht gross genug. Die Überraschung wird vermutlich total sein.

Allerdings dürfte die Überraschung zu perfekt sein, so dass auch ein Grossteil der Finanz-/Wirtschafts-Elite überrascht werden wird. Nicht vergessen, das wird alles von angestellten Bankern gemacht und von angestellten Politikern ausgeführt. Diese können dann „etwas erleben“ – von ganz unten bis ganz oben. Die bisherigen Schafe werden nach der Schur zu furchtbaren Wölfen.

[19:30] 1948 war die Oberschicht vorgewarnt und hielt ihre Waren zurück. Ausserdem herrschte eine Besatzungsmacht. Diesesmal aber soll primär die Oberschicht geschoren werden – von einer verachteten Politikerklasse. Das gibt einen Widerstand, wie man ihn sich nicht vorstellen kann. Diese Art der Politik wird über viele Jahre total diskreditiert sein – von unten bis oben.