Kopp Verlag – Wang Xin Long: China verzeichnet den kältesten Herbst seit Jahrzehnten und bereitet sich auf einen Jahrhundertwinter vor

Der angebliche »Klimakiller« Kohlendioxid wird es wohl kaum sein, der die Temperaturen in China purzeln lässt. So melden nun die chinesischen Wetterstationen einen ungewöhnlich kalten Herbst und die ersten Schneefälle auch in Regionen, in denen sich um diese Jahreszeit eigentlich die Touristen an den Badeseen vergnügen sollten.

Erst kürzlich fragten die chinesischen Medien ganz offen, ob wir einer weiteren Eiszeit entgegen gehen, wir uns vielleicht sogar bereits in einer »Mini-Eiszeit« befinden. Diese politisch unkorrekte und darüber hinaus satirische Anspielung auf die »Mini-Heißzeit«, wie sie uns von den westlichen Medien vorgegaukelt wird, verdanken wir dem Umstand, dass die Chinesen sich ihren wirtschaftlichen Aufschwung von den Protagonisten der neuen Weltklima-Religion nicht verhageln lassen wollen. Gerne setzt man sich im Rahmen der internationalen Gremien, ja sogar in Kopenhagen, an den voll klimatisierten Verhandlungstisch und sinniert mit der in unzähligen Privatjets angereisten Weltelite bei Kaviar und Champagner über das angebliche Giftgas CO2. Man einigt sich sogar im Rahmen des internationalen Protokolls auf die Reduzierung des »Klima-Killers«. Die Volksrepublik wird übrigens bei der Reduktion der Treibhausgase eine Vorreiterrolle einnehmen.

Und dennoch: Es wird nicht alles so heiß gegessen, wie es auf den Tisch kommt. Auch in China ist das so. Denn die Volksrepublik verfügt über eigene Wissenschaftler. Die chinesischen Wissenschaftler kommen im Zuge ihrer Forschungen allerdings zu der Erkenntnis, dass die Erde sich in einer Phase der Abkühlung befindet, und dass die Menschheit sich auf fallende Temperaturen sowie lange und strenge Winter einstellen sollte. So ganz passt das zwar nicht in das Konzept der westlichen Wissenschaftler, die einen genau entgegengesetzten Trend ausgemacht haben wollen. Aber da die »Wissenschaften« heute alles andere sind als frei und  unabhängig von der Politik, dürften die unterschiedlichen »Forschungs«-Ergebnisse der proposalgesteuerten westlichen Erkenntnisindustrie auch nicht weiter verwundern. Vor 400 Jahren war die Erde nun einmal eine Scheibe, heute ist sie eine Kugel und in einigen Jahren wird sie ein Feuerball sein. Oder ein Eiskeller – je nachdem, welche Variante sich dem Klima-Klerus zur Unterjochung der Menschheit am besten anbietet. Frei nach dem Motto: Einfach einmal das Fenster aufmachen, nach dem Wetter schauen und den Menschen als Verursacher des Istzustandes verteufeln. Religion eben.

Wundern tun sich derzeit allerdings die Menschen in China, deren Badeseen zufrieren und deren Flüge wegen Schneefalls gestrichen werden. Zeitgleich laufen in den betroffenen Provinzen die Vorbereitungen zur Sicherung der Nahrungsmittelversorgung an. Denn eines ist klar: Es kommt ein langer und kalter Winter auf uns zu.

Ein Gutes hat die globale Abkühlung aber schon: Champagner, Kaviar, Lachsschnittchen und viele andere Leckereien können auf der Fensterbank frisch gehalten werden. Ein kleiner Beitrag zur Verringerung des CO2-Ausstoßes, den die Organisatoren des nächsten Klimagipfels nicht außer Acht lassen sollten.
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