seite3.ch: Bier ist gesund. Und war es schon zu Pharaos Zeiten. Bei den alten Ägyptern und Jordaniern wurde Bier als medikamentöses Therapeutikum verabreicht. Wissenschaftler konnten nämlich den antibiotischen Wirkstoff Tetracyclin in Mumien nachweisen, das über das Bier eingenommen wurde. Kein Zufall, glauben die Forscher und erkennen in der traditionellen Braukunst eine natürliche Alternative zur chemischen Keule, die nicht nur leckerer schmeckt.

Antibiotika wird zwar als neuzeitliches Medikament gefeiert. Tatsache ist aber, dass der Wirkstoff Tetracyclin schon vor 2’000 Jahren angewendet wurde. Zwar nicht in Tablettenform, sondern viel besser: in Bierform. Schon das Volk der Nubier, aber auch die alten Jordanier und Ägypter wussten durch einen bestimmten Bierbrauprozess heilende Kräfte aus dem Korn zu gewinnen. Auch die alternative Heilmedizin erkennt die guten Eigenschaften von Bier. Für die Haare, für die Fingernägel oder die Hautstruktur. Dass Bier auch noch ein gutes Seelenpflaster ist und euphorisierend wirkt, ist eine sehr willkommene Nebenwirkung. Das fanden auch schon frühere Völker, die Bier als Antibiotika verwendeten. Dies konnte zum ersten Mal der Anthropologe George Armelagos von der Emory Universität 1980 in Knochen von Mumien nachweisen. Damals glaubte der Bioarchäologe, dass der Wirkstoff Tetracyclin zufällig in den Knochen nachzuweisen war. Nun konnte man durch umfangreiche Analysen durch Extraktion der Gebeine feststellen, dass „das Medikament“ gezielt eingesetzt worden war.

In einem weiteren Schritt wollen die Forscher nun herausfinden in welchen Konzentrationen die alten Völker das Antibiotikum über das Biertrinken einnahmen, was wiederum Rückschlüsse darauf geben soll, ob und in welcher Höhe eine Dosierung zur Heilförderung stattfand. Oder mit anderen Worten: Wieviel müssen wir saufen, um nie krank zu werden?

Quelle Text und weiter bei seite3.ch:
http://www.seite3.ch/Bier+Das+aelteste+Antibiotikum+der+Welt+/461927/detail.html

 


Kolloidales Silberwasser – Empehlenswert

natürlich kann man auch Silberwasser trinken, welches ebenfalls ein sehr altes Antibiotikum ist.

Kolloidales Silber
Schon seit Jahrtausenden ist Silber in aller Munde.
Unsere Vorfahren benutzten silberne Behälter um Flüssigkeiten aufzubewahren. Speisen wurden auf silbernem Geschirr serviert und privilegierte Familien benutzten silberne Essbestecke.
Oma legte immer eine Silberunze in den Milchkrug.

Heute erlebt Silber ein großes Comeback. Silber findet sich als  Beschichtung auf Kühlschränken, in Waschmaschinen, Textilien und sogar in Toilettendeckeln.
Für die Lebensmittelindustrie ist es als Konservierungsstoff zugelassen, findet aber wegen seines hohen Preises kaum Verwendung.

Stark vereinfacht handelt es sich bei kolloidalem Silber um ganz normales destilliertes Wasser in dem sich – je nach Konzentration – eine bestimmte Anzahl von winzigen Partikeln aus hochreinem Silber mindestens 999/1000 befindet.


Silberwasser in mineralisiert-destillierten Wasser herstellen

Durch Hinzufügen von etwas naturbelassenem Meersalz kann man die Leitfähigkeit des destill. Wassers beträchtlich erhöhen. Allerdings können durch das Salz – je nach Qualität – zusätzliche Silbersalzverbindungen zum reinen Silberkolloid entstehen. Die Qualität des Silber-Kolloids nimmt proportional zum Salzgehalt des Wassers ab! Solches etwas verunreinigtes Silberwasser soll nicht so lange haltbar sein.

* Einer Tasse (0,2 l) destilliertem Wasser eine kleine Messerspitze Meersalz hinzufügen bzw. mit bereits vorhandenen kolloidalen Silberwasser impfen (ein paar Tropfen genügen).
* Von dieser Salzlösung etwa zwei Tropfen in ein 0,2 ltr-Glas destilliertem Wasser von guter Qualität (Aphoteke, Drogist) geben. Wassertemperatur soll mindestens Zimmertemperatur (oder bis 50 Grad C) haben.
* Die 2 Silberelektroden (sehr reines 99,99% Silber) zu 75-80% ins Wasser tauchen, diese färben sich schwarz – kann problemlos nach jeden Vorgang gereinigt werden.
* Batterie oder Gleichstromadapter von 27 Volt (es reichen auch 9-12 V) mit den Silberelektroden verbinden. Durch Einbau einer Strombegrenzung auf etwa 5 – 8 mA wird das Silberwasser wirksamer, weil sich dann nur kleinste Silberteilchen ablösen.
* Nach ca. 6 Minuten haben 0,2 l Silberwasser nun eine Lösung von etwa 6 ppm.
Wasser mit einem Holz- oder Plastik-Löffelchen oder Glasstab umrühren. (Bei 12 Volt dauert der Vorgang etwas länger)

In dem Inhalt von einem Teelöffel befinden sich ungefähr 15 Mikrogramm Silber. Dies ist eine Menge, die häufig als Tagesdosis eingesetzt wird.

Silberwasser wird erfolgreich angewendet bei:

* Akne, Allergien, Appendizitis, Parasiten, Verbrennungen
* (Kolloidal-Silber ist eine der wenigen Behandlungen, welche schwere Verbrennungsopfer am Leben erhaltern kann),
* Krebs, Candida, Cholera, chronisches Müdigkeits-
* Syndrom, Erkältungen und Grippen, Diabetes,
* Heuschnupfen, Herpes, Lepra, Leukämie, Lupus,
* Borreliose, Malaria, Meningitis, virale und Pilz-Infekte,
* Lungenentzündung, Rheuma, Scharlachfieber,
* Entzündungen von Augen, Ohren, Mund und Hals,


Kolloidales Silber und StammzellenproduktionSobald im menschlichen Blut ausreichend Silberionen vorhanden sind, ist der Körper in der Lage, Stammzellen zu bilden. Er bildet sie genau dort wo sie benötigt werden, und auch exakt in der benötigten Menge. Diese Erkenntnis wurde wissenschaftlich belegt. Zum besseren Verständnis sind Einblicke in das Thema Stammzellen notwendig.

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Kolloidales Silber und Stammzellenproduktion