WEGE AUS DER KRISE – Das „Wirtschaftswunder“1933-1935
Die Grundprinzipien der Finanz- und Wirtschaftspolitik, die nach 1933 zum „Wirtschaftswunder“ geführt hat.
Der Ausdruck „Wirtschaftswunder“ wurde damals geprägt und nicht nach dem verlorenen Krieg. War es ein Wunder?
Vielleicht sollten die Machthaber der BRD heute die damaligen Erfolge gründlich studieren.
Als Reichspräsident Paul von Hindenburg am 30. Januar 1933 nach mehreren autoritär (mit dem Notstandsparagraphen) regierenden Kabinetten wieder zum verfassungsgemäßen Usus zurückkehrte, den Wahlsieger zum Reichskanzler zu ernennen, war Deutschland ähnlich zerrüttet, wie die BRD heute dasteht. Das Volk stand vor dem Zusammenbruch, es gab etwa 13,5 Millionen Arbeitslose und Kurzarbeiter, die Wirtschaft vor der Auflösung, die Landwirtschaft vor dem Ruin, Handel und Gewerbe ruhten, die Schiffahrt stand still. Innerhalb der staunenswert kurzen Frist bis 1935 war das Problem der Arbeitslosigkeit besiegt, es herrschte nahezu Vollbeschäftigung! Jeder Kanzler der BRD kann von so einer Erfolgsserie nur träumen. Dem angeblichen Demokraten Roosevelt, der ebenfalls 1933 an die Macht kam, ist trotz erheblich besserer Voraussetzungen Vergleichbares auch nur im Ansatz nicht gelungen. Die Wirtschaft der USA boomte erst durch die Roosevelt’sche Kriegspolitik nach 1941. Rüstungsausgaben wurden der Erholung der deutschen Wirtschaft nachgeordnet, sie wurden erst 1935 zögerlich ausgeweitet, als Folge der Weigerung der Völkerbundsstaaten, ihre einzige Verpflichtung aus dem Versailler Diktat (Abrüstung) zu erfüllen. Dagegen hat Deutschland in nur sechs friedlichen Aufbaujahren, bis 1938, einen Sozialstaat geschaffen, um den uns die Welt beneidete, dazu Wohlstand für alle Arbeitenden. Dabei galt der Grundgedanke, daß die Wirtschaft für das Volk da ist und das Kapital für die Wirtschaft. Heute gilt in der BRD das Gegenteil: Das Deutsche Volk einschließlich  Millionen fremder Völker auf ihrem Boden ist für die Wirtschaft da und die Wirtschaft ist für das Kapital da.

Es gibt einen Unterschied zwischen den Kategorien „Kapital“ und „Wirtschaft“. Dieser wurde vom Deutschen Volksgeist herausgedacht. Der Rabbinerenkel Karl Marx wurde vom von Isaak Adolphe Crémieux geführten Alliance Israélite Universelle, Paris, (sozusagen dem 1. Jüdischen Weltverband) angeleitet, diesen Unterschied zu verwischen, um die Arbeiter gegen die Unternehmer zu hetzen und sie vom (von der Geldleihe lebenden) Bankkapital abzulenken. (vgl. Griechenland und Frankreich im Jahre 2010). Daß der Unternehmer ja auch Geld als Kredit – und zwar gegen Zins – bei der Bank aufnehmen muß, verschweigt Marx. Der „Kapitalist“ ist also nicht der Unternehmer, der dem Arbeiter mittels Arbeitsplatz dessen Lebensgrundlage verschafft, sondern der geldverleihende Bangster, der durch Kreditgewährung das zu verleihende Kapital erst neu erschafft (Fiat-Kapital). Hier unterscheiden sich die Geister zwischen der damaligen Wirtschaftsauffassung in Deutschland und dem Bolschewismus. Der Siemensmitarbeiter etwa wurde also nicht von Siemens ausgebeutet, sondern von Rothschild. Im Gegenteil. Die Firma Siemens sicherte ihre Lebensgrundlage. Heute, in der vom Globalismus unterjochten BRD wäre seine Lebensgrundlage vernichtet, weil Siemens inzwischen weltweit produziert, nur nicht mehr in Berlin.

Der Gewinn des organisierten internationalen Finanzkapitals mittels Geldleihe wurde mit Hilfe des damaligen Goldstandards der Währungen weltweit durchgesetzt. Handelsgeschäfte mit anderen Staaten konnten nur durch Hingabe von Gold oder durch zinspflichtige Kredite finanziert werden. Aus dieser Finanzdiktatur schied Deutschland nach 1933 aus, mit der Folge, daß im internationalen Handel nur noch Bartergeschäfte, also Waren gegen Waren, möglich waren. Beispielsweise deutsche Lokomotiven gegen argentinisches Fleisch. Dafür waren keine Handelskredite mehr notwendig. Dem Leihkapital gingen damit und auch durch den Wegfall von Staatsschulden Milliarden und Abermilliarden Zinsen als private Geldaneignung verloren. Das „Schaffende Kapital“ hatte in Deutschland gesiegt. Deshalb wurde Deutschland im Auftrage des „Raffenden Kapitals“ von England am 3. September und von Frankreich am 4. September 1939 der Krieg erklärt.

Nach ähnlichem Prinzip wird demnächst der Handel zwischen China und der Türkei unter Ausschaltung der Globalismus-Leitwährung US-Dollar abgewickelt. Merkel holte sich vor kurzem von den chinesischen Sozialisten eine Abfuhr bei ihrem Versuch, die Chinesen zu überreden, ihre Binnenwährung den Plutokraten der Wallstreet auszuliefern. Auch Deutschland blieb bei der Unabhängigkeit der deutschen Binnenwährung zu Zeiten des Goldstandards der Währungen hart. Denn eine ganz andere Wirtschaftsauffassung hatte sich in Deutschland durchgesetzt, bei der Gold überhaupt keinen Wertfaktor darstellte. Die deutsche Wirtschaftspolitik erkannte, daß nur Arbeit Werte schafft, aber keinesfalls das Gold. Das Gold Deutschlands war die Deutsche Arbeitskraft. Mit diesem Gold schlug das freie Deutschland allerdings jede Nation auf dieser Welt. Im Denken wurde daher die Wirtschaft einzig und allein mit dem Begriff Arbeit in Zusammenhang gebracht. Letztendlich sicherten daher die Tüchtigkeit und die Fähigkeit des deutschen Arbeiters, die Ingenieure, die Wirtschaftsführer und –organisatoren des Deutschen Volkes  die Binnenwährung des deutschen Volksstaates ab, die Deutsche Reichsmark.

Das finanzpolitische Instrument zur Geldschöpfung zur Initialzündung der Wirtschaftstätigkeit nach dem politischen Grundsatz „Arbeit ist Geldwert“ wurden sogenannte MEFO-Wechsel (Metallforschungsges. m. b. H.) in Höhe von 5,5 Milliarden Mark als eingeführt, Ergänzung zu der Geldumlaufmenge. Bis 1933 galt die erdrosselnde Festlegung des Versailler Diktats, die die Geldumlaufmenge auf 4,5 Milliarden begrenzte. Die Deckung dieser Wechsel wurde hauptsächlich von der deutschen Großindustrie wie Siemens, Krupp, AEG usw. in der Form vorgenommen, daß ihre industriellen Anlagewerte für dieses neugeschaffene Geld die Sicherheit darstellten. Damit war die Höhe der Geldschöpfung auf 10 Milliarden Mark möglich, die als Mindestvoraussetzung zur Ankurbelung der Wirtschaft als Tauschmittel Arbeit gegen Arbeit notwendig war. Ab sofort konnten die Bauaufträge für den Wohnhausbau, Autobahnen sowie die Modernisierung der Landwirtschaft in Angriff genommen werden. Lassen Sie sich nicht von der feindlichen Propaganda, daß die Rüstung Deutschlands die Arbeitslosen von der Straße geholt hätte, täuschen. Sie lügt. In der BRD heute werden Abermilliarden in die Rüstung gesteckt, auch für atomare Angriffswaffen, die an Staaten in Kriegs- und Krisengebieten (tw.) verschenkt werden; aber eine Wirtschaftsankurbelung oder Vollbeschäftigung bleiben aus.

Bei der Wirtschaftsgestaltung wurden die Antriebskräfte des freien Unternehmertums mit seinen innovativen Ideen und sonstiger geistiger Arbeit zum Wohle der deutschen Volkswirtschaft  genutzt. Der neue Staat stellte sich jeder Gleichmacherei entgegen. Wenn jemand außerordentliche Leistungen für die Gemeinschaft leistete, wurde dies finanziell auch entsprechend honoriert. Allerdings wurden Gewinne und Dividenden nach oben als sozialistisches Element der Politik gedeckelt. Beispielsweise wurden Gewinne der Rüstungsindustrie, die in den Ländern der Demokratie 70 bis 160 Prozent vom eingesetzten Kapital an Dividenden einheimste, in Deutschland zu höchstens 6 Prozent toleriert. Von diesen sechs Prozent mußte jedoch die Hälfte an die Gemeinschaft in Form von Steuern abgeführt werden.  Aber auch über seine andere Hälfte konnte der Großindustrielle über das vom Volk erarbeitete Vermögen nicht frei verfügen. Es wurde erwartet, daß er es persönlich sinnvoll für die Deutsche Volksgemeinschaft neu investiert. Tat er es, war es gut. Tat er es nicht (beispielsweise wie heute sein Kapital ins Ausland zu transferieren und deutsche Arbeitsplätze vernichten), griff der Staat lenkend ein.

Entsprechend restriktiv wurde auch mit Gebühren für Aufsichtsräte verfahren. Reichstagsabgeordnete durften anders als zu Zeiten der „Weimarer Republik“ (und heute in der BRD) überhaupt keine Aufsichtsratsposten bekleiden, es sei denn vollkommen unentgeltlich. Mit der Bestechung, denn die Herren Abgeordneten waren (und sind) Aufsichtsräte, machte der Nationalsozialismus Schluß.

QUELLE: nach einem Text von Gerd Walther (Auschwitzprozeßführer)


siehe auch:
KOMMENTAR: „Wohlfühldiktatur“ (Götz Aly):

 

Dem heutigen Zeitgenossen ist kaum bewußt, was die Historiker wissen, aber verschweigen:
Das Dritte Reich war vor allem Dienst an der Gemeinschaft des Deutschen Volkes. Sozialgesetzgebung, nachhaltige Förderung der Familien, Mutterschutz, Jugendschutz, verdoppelter Urlaub, Tag der Arbeit zum ersten Mal Feiertag, Duschen auf jeder Baustelle, Existenzsicherung für Bauern, Förderung der Volksgesundheit (zB Sport, Vermeiden von Rauchen und Alkohol), das waren nur einzelne Errungenschaften. Eine andere war die Idee, ärmere Volksgenossen an extrem billigen Fernreisen teilnehmen zu lassen. Das war noch nie dagewesen! In vielen europäischen Häfen durften die KdF-Schiffe nicht anlegen, damit die einheimischen Arbeiter nicht auf die Idee kämen, Ähnliches zu wünschen……

KOMMENTAR:

„Wohlfühldiktatur“ (Götz Aly):

Dem heutigen Zeitgenossen ist kaum bewußt, was die Historiker wissen, aber verschweigen:
Das Dritte Reich war vor allem Dienst an der Gemeinschaft des Deutschen Volkes. Sozialgesetzgebung, nachhaltige Förderung der Familien, Mutterschutz, Jugendschutz, verdoppelter Urlaub, Tag der Arbeit zum ersten Mal Feiertag, Duschen auf jeder Baustelle, Existenzsicherung für Bauern, Förderung der Volksgesundheit (zB Sport, Vermeiden von Rauchen und Alkohol), das waren nur einzelne Errungenschaften. Eine andere war die Idee, ärmere Volksgenossen an extrem billigen Fernreisen teilnehmen zu lassen. Das war noch nie dagewesen! In vielen europäischen Häfen durften die KdF-Schiffe nicht anlegen, damit die einheimischen Arbeiter nicht auf die Idee kämen, Ähnliches zu wünschen.