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Die Traurigkeit um das „Deutsche Historische Museum“ zu Berlin.
Berlin/Flensburg, 25. 10. 2010 42 – 2010-10-22
Redaktionsbeitrag „les Art“

Mit unserer Anfrage an das “Deutsche Historische Museum” in Berlin vom Flensburg, den 29.09.2010 erhofften wir eine Antwort zu erhalten, die die Dinge um Darstellungen zur jüngeren deutschen Geschichte und den Darstellungen eben des DHM, erhellen könnten.

Bis zum 22.10.2010, gerechnet vom 30.09.2010, hätte man eine Antwort durch die Geschäftsführung des DHM, erwarten dürfen. Leider ist bis heute keine Antwort gekommen.

Die Beantwortung der von „les Art“ gestellten Frage nach den vom DHM ausgelösten Irritationen zur deutschen Geschichte beantworten sich nun jedoch auf Umwegen über die Wochenzeitschrift „junge Freiheit“ in Ihrer Ausgabe Nr. 43/10 vom 23.10.2010, Seite 13 mit Ihrem großen Artikel „Anstehen für Hitler“ wo dezidiert die Fehler des DHM beschrieben sind und zu erkennen ist, warum wir von „les Art“ nicht auf eine Antwort des DHM, zuwarten können.

Denn aus unerfindlichen Gründen sind im DHM wohl „Feiglinge“ am Werk, Historiker ohne Rückrad, Geschichtsfälscher oder „Angsthasen“ die vor der „politischen Korrektnis“ der eingefärbten Denkvorgabe „linksfaschistoider Strömungen“ des BRD-Politetablissements, kuschen und um ihre Pfründe fürchten. Mit derartigen Einrichtungen, Beeinflussungen und Fehldarstellungen, ist halt keine gerechte Aufarbeitung der deutschen Geschichte und eins Adolf Hitlers zu machen.

Diese Fehler führen genau dazu, was dort vermieden werden soll. Die Überhöhung eines Mannes, der unsäglich für 12 Jahre die deutsche Geschichte nachhaltig prägte und zum Menetekel der Deutschen avancierte. Worin denn auch die mystische Überhöhung sich begründet, vor (…………….)

Quelle: www.internet-magazin-les-art.eu Rubrik: Bedeutsames

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NJ : „Hitlers Volksstaat: Die Wohlfühl-Diktatur“

Hitler, Deutschlands Groß-Robin Hood, Deutschlands Über-Schinderhannes?

Adolf Hitler nahm den reichen Deutschen als auch den reichen Juden, und gab es den schwachen im Reich, so lautet die Quintessenz von Götz Alys neuem Buch „Hitlers Volksstaat“. Hitler war gemäß Götz Aly also genau das, was man einen Groß-Wohltäter nennt. Aly beschreibt einen Staat, in dem sich die Deutschen richtig wohlfühlten, sich am warmen Herd der Volks-Führung kuscheln konnten und so vor dem sozialen Kahlschlag des kalten Globalismus frühzeitig behütet wurden.

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