17. Mai 2011
RA Lutz Schaefer:
16. Mai 2011 – Liebe Leser, liebe kritische Bürger, liebe Wutbürger,
hier ein Hinweis zu einem ganz anderen Thema, auf das ich stieß, weil ich mir am vergangenen Wochenende auch `mal ein wenig Auszeit genommen hatte. Zu dieser Auszeit gehörte auch ein wenig
” Durchschalten ” durch das deutsche Fernsehprogramm. Im Prinzip ist jeglicher Kommentar hierzu entbehrlich, doch gab es da etwas, was mich aufmerksam machte, und das war mit Sicherheit nicht Lena ( welche erkennbar nichts von ihrer Unfähigkeit eingebüßt hat ).
Schockiert hat mich indes ein Beitrag, der sich mit den vier Buchstaben “CERN” befasste. Wie vielleicht nicht jeder weiß, handelt es sich hierbei um einen 60 km langen Tunnel im Grenzgebiet der Schweiz bis hinüber nach Frankreich, vollgestopft mit mechanischer High-Technologie, die das Triebwerk eines A 380 wie den Motor eines Trabi erscheinen läßt. Als ich wieder einmal diese filigrane Anordnung von Myriaden Bauteilen und -teilchen sah, stellte sich zunächst die Frage: Wer baut solch einen mechanischen Dschungel, der aus Millionen von Präzisionsteilen bestehen muß, wer setzt solch eine Maschinerie zusammen, testet und wartet diese als Mechaniker, der eigentlich keine Ahnung davon hat, wozu das Ganze gut sein soll?
Sehen Sie sich nur einmal diese Ansammlung von Präzisionsmechanik an, die sich über 60 Kilometer erstreckt, und mit Sicherheit ein Wissen und Können (deutsch: know-how) erfordert, das nicht von dieser Welt zu sein scheint. Ich bin ein bekennender Technik-Fan, aber was da zu sehen ist, finde ich atemberaubend. Mehr
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