
J. Praetorius: Blockes-Berges Verrichtung, 1668 | Public Domain
Grundsätzlich zelebrierten viele vorchristlichen Religionen zu dieser Zeit ein Fest, das die wiederkehrenden Naturkräfte und die warme Jahreszeit feierte. Bei den Kelten hieß dieses Fest Beltane oder Beltaine und wurde traditionell wohl in der ersten Vollmondnacht zwischen der Tagundnachtgleiche des Frühjahrs und der Sommersonnenwende – also meist Anfang Mai – gefeiert. Im keltischen Jahreskreis stand Beltane somit als das jahreszeitliche Gegenstück zu Samhain, dessen Überbleibsel wir heute als Halloween kennen.
Auch die Vorstellung, dass in der Hexennacht die Hexen (weibliches Prinzip) mit Teufeln (männliches Prinzip) tanzen und es auch sonst wild treiben, geht wohl auf die alten Feierlichkeiten zurück, bei welchen sich Schamanen, Druiden und PriesterInnen mit den neu erwachenden Naturkräften zusammen taten. Die Darstellung des Naturgottes Pan mit seinen Hörnern, dem Hinterleib eines Ziegenbockes und dem Schwanz, spiegelt noch heute die sprichwörtliche “Verteufelung” der alten Gottheitsbilder im Rahmen der Christianisierung wider. Mehr


Hans-Joachim „Jochen“ Marseille, genannt Stern von Afrika,
Und Sir Winston Churchill wußte sogar, daß es übernatürliche Mächte waren, die ihn auf seinen Posten gehievt haben um die blutigste Katastrophe der Menschheit heraufzubeschwören.







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