jo on Juli 25th, 2012
erschienen bei chartophylakeion tou polemou
Der neuerliche Anschlag in Riad, der den stellvertretenden Chef des saudischen Geheimdienstes das Leben gekostet hat, ist – wie das bei kritischen Ereignissen in den Golfmonarchien so üblich ist – im Schatten geblieben und wurde in den Medien so gut wie nicht erwähnt. Es wurde alles unternommen, damit das Vorkommnis nach einer kurzen Meldung möglichst nicht erörtert wurde.
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Das Königreich hütet seine Geheimnisse, ganz besonders die Geheimnisse des Hauses Saud. Von Anfang an war allerdings eines klar: ein solcher Anschlag ist von den durchschnittlichen arabischen Schahiden nicht zu leisten, mindestens deshalb, weil deren Zellen sowieso von V-Leuten der Sicherheitsdienste unterwandert sind. Wenn also ein solcher Anschlag passiert, riecht es nicht gerade nach der Lunte arabischer Dschihad-Krieger. Etwas später sind noch ein paar weitere Informationen durchgesickert, die es gestatten, ein paar interessante Schlüsse zu ziehen. Das erste wäre der Name des Opfers: Maschaal al-Qarni. Eine treue Beamtenseele, die bis 2009 – als Prinz Bandar bin Sultan noch Chef der Aufklärung war – bereits dieses Amt bekleidet hat. Er kündigte dort nach der Entlassung seines Chefs, dem er sehr nahestand, und ist erst vor kurzem wieder zu seinem Dienst zurückgekehrt, nämlich als Prinz Bandar wieder ins Kabinett zurückkehrte, aus dem er vor exakt drei Jahren heraus komplementiert wurde…. mehr






Aug 12, 2012 @ 01:21:30
Syrien: 4-jähriges Kind von den “Rebellen” öffentlich hingerichtet
08/08/2012
Gelesen auf:
http://www.schweizmagazin.ch/news/ausland/10757-Syrien–jhriges-Kind-von-den-Rebellen-ffentlich-hingerichtet.html
Die syrischen Terroristen, die sich “Freie syrische Armee ” und “Opposition” nennen, haben in Damaskus einen vierjährigen Knaben in seinem Kinderschlafanzug erhängt, nachdem sie vor seinen Augen die ganze Familie ermordet hatten.
Laut einem Bericht von irakischen Menschenrechtlern, hatten die bewaffneten Rebellengruppen das Haus einer schiitisch – irakischen Familie im Seyede Zainab Quartier in der Hauptstadt Damaskus gestürmt und die Mutter, den Vater, Schwestern und Brüder und die Grosseltern getötet. Danach wurde das jüngste Kind der Familie von den “Rebellen” mit Schlägen und Tritten grauenhaft misshandelt und dann öffentlich gehängt. Zuvor wurde es gezwungen die Tötung seiner Familie mit anzusehen.
Bei der Obduktion wurde festgestellt, dass der Tod aufgrund zerebraler Ischämie ( akute Durchblutungsstörung eines Hirnteils) und aufgrund des Drucks des Strickes auf die Halsgefäße eintrat. Auch wurden starke Verletzungen im Analbereich festgestellt, da das Kind zuvor vergewaltigt wurde.
Bei einem ähnlichen Verbrechen in der vergangenen Woche hatten die “Rebellen” im Nordwesten der Stadt Aleppo brutal 15 Zivilisten unter dem Vorwurf der Unterstützung der Bashar al-Assad Regierung hingerichtet. Hunderte Menschen, darunter Angehörige der Sicherheitskräfte, wurden bei diversen Protestkundgebungen getötet, die sich dann in bewaffnete Auseinandersetzungen verwandelten.
Die Assad Regierung beschuldigt Outlaws, Saboteure, und bewaffnete terroristische Gruppen zahlloser Tötungen und betonte, dass die Unruhen aus dem Ausland orchestriert werden. Die USA und viele weitere westliche Länder unterstützen diese Kindermörder finanziell.
Anmerkung der Redaktion 1
Aufgrund vieler Proteste und Drohungen uns anzuzeigen, haben wir das Bild des erhängten Jungen auch wegen seiner Grausamkeit wieder entfernt. Insgesamt liegen uns 8 Photos vor, Bilder in Grossaufnahme vom zerschlagenen und zertrümmerten Gesicht und noch Schlimmeres. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir diese Photos nicht länger oder generell nicht veröffentlichen können. Sie sind so fürchterlich, dass selbst erwachsene Männer dabei weinen müssten.
Okt 05, 2012 @ 12:37:38
Dieser Bericht ist schrecklich. Ich hatte kürzlich Besuch von einem libanesischen Freund und der sagte mir dass es überwiegend Söldner seien die in Syrien Morde begehen und dass das syrische Volk in der Mehrheit hinter Assad stehen würde. Ich weiß langsam nicht mehr was ich glauben soll.