Den folgenden Artikel von Hans-Joachim von Leesen hab ich auf der Webseite “Archiv des verbotenen Wissens” entdeckt. Einer Webseite deren Besuch sich lohnt, sagt Maria Lourdes!
Umerziehung der Deutschen als Teil der Psychologischen Kriegführung -
Ausgangspunkt - Krieg – das ist in der Vorstellung der meisten Menschen der Kampf von Streitkräften zu Lande, zu Wasser und in der Luft, um gewaltsam politische, wirtschaftliche, ideologische oder militärische Interessen von Staaten durchzusetzen.
Erst beim zweiten Hinsehen fällt auf, dass solche Auseinandersetzungen auch auf wirtschaftlichem Gebiet stattfinden. So versucht ein Staat einem anderen seinen Willen aufzuzwingen, indem er beispielsweise über ihn einen wirtschaftlichen Boykott verhängt wie etwa die USA gegenüber Kuba, oder wie im Ersten Weltkrieg Großbritannien sich bemühte, mit Hilfe einer Blockade Deutschland auszuhungern. Es fehlt die dritte Variante der Kriegführung, die in der Neuzeit immer mehr an Bedeutung gewonnen hat und umso wirksamer ist, je weniger die Gegenseite sie bemerkt. Es ist die Psychologische Kriegführung, die beispielsweise eine überaus wichtige Rolle spielte in der Auseinandersetzung zwischen der Sowjetunion und der von den USA geführten Welt, und die unter dem Begriff „kalter Krieg“ in die Geschichte einging.
Man kann als Erfinder der modernen Psychologischen Kriegführung Großbritannien ansehen, das schon wenige Wochen nach Ausbruch des Ersten Weltkriegs das „Kriegspropagandabüro“ (War propaganda bureau) ins Leben rief und es nicht nur mit umfangreichen finanziellen und technischen Mitteln ausstattete, sondern auch eine Reihe scharfsinniger und phantasievoller Schriftsteller als Mitarbeiter gewinnen konnte. Es ging um den „Kampf um die Seelen“. Was nützt eine glänzend ausgerüstete Armee, wenn die Menschen nicht kampfwillig sind, etwa weil sie an der eigenen Sache zweifeln?
Hier setzt die Psychologische Kampfführung (PSK) ein, die auf wissenschaftlicher Grundlage alles einsetzt, um das eigene Volk zu überzeugen, dass es seine ganzen Kräfte anspannen muß, um der „guten“, nämlich der eigenen Sache zum Siege zu verhelfen. Anne Morelli, Professorin für Geschichte an der Université libre in Brüssel, hat jüngst in einem schmalen Band die „Prinzipien der Kriegspropaganda“ zusammengefasst und meint folgende Ziele der PSK ausgemacht zu haben, Ziele, die von allen Parteien verfolgt werden, seien es demokratisch, seien es diktatorisch regierte Länder: Sie hat dazu folgende Thesen formuliert:
1. Die anderen haben angefangen.
2. Der Feind ist der Teufel vom Dienst.
3. Wir kämpfen für eine gute Sache.
4. Der Feind begeht mit Absicht Grausamkeiten.
5. Unsere Verluste sind gering.
So ging die Psychologische Kriegführung der Briten im Ersten Weltkrieg vor und stieß dabei auf eine ahnungslose deutsche Führung. Sie wurde überrumpelt von dieser Art der Kriegführung, die sie für unanständig und unsoldatisch hielt. Die Verbreitung von angeblichen Gräueltaten der Deutschen, die, wie sich nach dem Krieg vor allem durch die Forschungsarbeiten von Lord Arthur Ponsonby herausstellte, allesamt erfunden waren, hielt man für unehrenhaft und begriff nicht die ungeheure Wirkung, die die Lügen in der ganzen Welt entfalteten.
Erst gegen Ende des Kriegs gelang es Erich Ludendorff als 1. Generalquartiermeister, einige Institutionen der deutschen Gegenpropaganda zu schaffen, die aber keine entscheidende Wirkung mehr entfalten konnte. 1918 brach die Kampfmoral der Deutschen zusammen, was Professor Paul M. A. Linebarger, der sich in den USA in mehreren Büchern wissenschaftlich mit den Grundlagen der Psychologischen Kriegführung befasste, vor allem auf die Wirkung der alliierten PSK zurückführte. Lord Arthur Ponsonby hatte recht, als er in seinem, 1930 auch in deutscher Übersetzung erschienenen Buch „Lügen in Kriegszeiten“ schrieb: „Der psychologische Faktor ist im Kriege ebenso wichtig wie der militärische Faktor“. (Übrigens bestätigte Prof. Linebarger der deutschen Seite, dass sie bis zum Zweiten Weltkrieg ihren Rückstand in der PSK aufgeholt hatte und der Gegenseite durchaus gewachsen war.)
Die Fortsetzung des Psychokriegs gegen Deutschland im Zweiten Weltkrieg - Daß im Zweiten Weltkrieg der US-Präsident Franklin D. Roosevelt gemeinsam mit vielen ihn umgebenen Ratgebern daran interessiert war, sein Land in den Krieg gegen die Achsenmächte Deutschland und Italien zu führen, hatte nicht nur wirtschaftliche Gründe und war nicht nur getrieben von dem Ziel US-amerikanischer Kreise, die Rolle der damaligen Weltmacht Großbritannien zu übernehmen.
Wenigstens ebenso gewichtig waren ideologische Gründe, war doch sowohl dem Präsidenten als auch seinen Beratern, darunter viele aus Deutschland geflohene Emigranten, daran gelegen, das damals in Deutschland herrschende Regime zu stürzen.
Als das Deutsche Reich dann im Dezember 1941 durch Bündnisverpflichtungen gegenüber Japan in den Krieg gegen die USA hineingezogen worden war, wurde von der US-Regierung sehr bald an der Universität Virginia in Charlotteville die „School for Military Government“ eingerichtet. Ihre Aufgabe sollte es sein, im Auftrage der amerikanischen „Psychological Warfare Division“ Konzepte zu erarbeiten, wie man sich gegenüber Deutschland im und nach dem Kriege verhalten soll. Von Anfang an galt es als ausgemacht, dass der Krieg nur durch die bedingungslose Kapitulation Deutschlands beendet werden könne und dass anschließend das Land von den Siegermächten ganz und gar zu besetzen sei. ….
Geschrieben von Maria Lourdes - 07/2012
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Jul 14, 2012 @ 14:03:14
Reblogged this on Gerswind.
Jul 15, 2012 @ 12:49:20
Der Wiener Gerd Honsik, wurde wegen seines unerschrockenen Eintretens für die Wahrheit und Deutschlands Ehre, auf Betreiben der R.Ö., aus seinem spanischen Exil im Jahre 2008 nach Österreich abgeschoben. Folgendes Gedicht schrieb er darüber:
Der dritte Tag meiner Auslieferungshaft
Nach SOTO REAL zu den Verbannten wurd ich in Ketten aus Madrid gebracht
wo Immigranten mich sogleich erkannten und wütend als “Rassisten” mich verdammten.
Aus Lüge ward ein Feuerchen entfacht.
War jäh umringt von geifernden Mulatten, mit Tod mir drohend, hitzig, ohne Maß, die Zeitungen in
ihren Fäusten halten
mit meinem Bild und neugierig wie Ratten mich nun umlauerten mit blanken Haß.
Stets ist der bösen Tat vorausgeschritten maskiert als Vorhut eine Lüge schon.
Und eine Zweite stets folgt ihren Tritten um hinterher die Spuren zu verschütten
und zu verdunkeln wie ein Schatten treu.
Ich, alt, allein und ohne Freund und Waffen, bereit zum Kampfe stand ich im Gewühl!
Könnte ein Kopfstoß mir Befreiung schaffen?
Ich sann auf Mittel, sah die Menge gaffen, zu Hieb und Stich lockte ein Besenstiel.
Da trat das Rettende nir jäh zur Seite!
Der Jude Ray, ein Neger aus Den Haag, ein Räuber aus Madrid, bereit zum Streite!
“Schlagt ihn nicht tot ! Laßt ihn doch leben, Leute!”
So wandte sich das Blatt mit einem Schlag.
Hier galt es nicht : “Da Linke, dort die Rechten!”
Von allen Rassen zählten nur die zwei:
Die Guten standen auf wider die Schlechte um für oder gegen mich zu fechten!
Den Rücken hielt mir Hadschi Hassan frei!
Nun fliege, Botschaft, auf die große Reise, den Freundes Gunst zählt als Probe nicht!
Was hier vor Fremden ich und Räubern preise und was hier standhält und als echt und weise, das
ist vom rechten Maße und Gewicht!
Wer ich den sei? Wonach ich strebte, suchte?
Frei flammt die Rede, wie ein blitzend Schwert.
Was soll der “Herrenmensch”, der Gottverfluchte und jenes Reich des Bösen, das Verruchte?
“Die Rassen alle” sagt ich “sind von Wert”.
Als Schurken pflegten immer anzuklagen die Wechsler den, der Zins
und Geld gebannt und ihnen Kampf hat offen angetragen!
Den haben stets sie noch ans Kreuz geschlagen, denn ungestraft
hat keiner sie erkannt.
Für Selbstbestimmung, Herkunft, Muttersprache trat ich nun an!
“Die Formel für die Welt heißt: TOD DEM ZINS! Er ist der böse Drache!
Fluch den Parteien! Vaterland, erwache!
Und alle Macht dem Volk über das Geld!
Ich sprach und sah sich Wogen mählich glätten – der Haß erlosch , verflogen aller Streit!
Ich sprach von Deutschland und vom Traum zu retten – die Welt von Zinsenschuld und deren Ketten
durch eine Formel der Gerechtigkeit.
Sprichst unter Freunden Du in Deutschlands Namen – das zählt wie Freibrief , wie ein Ritterschlag.
Der Kampf der Väter säte diesen Samen, wir ernten nur, die wir erst später kamen.
So hielt ich stand auch diesen dritten Tag.
Gerd Honsik
Mittlerweile (2012) lebt er und seine Familie wieder aus politischen Gründen, im spanischen Exil. Die spanischen Behörden haben das Auslieferungsgesetz zurück genommen.
Gruß,
Bernd
Jul 17, 2012 @ 16:00:40
zieht aufs Land knüpft Kontakte zu Bauern und tut euch zusammen mit Freunden
legt Verrat und Brennstoffe an !!!!! macht was
Jul 24, 2012 @ 15:30:49
Ich bin in den Dschungel gezogen (hab es bei den Gehirnamputierten Bunzelrepublikanern nicht mehr ausgehalten).
Hier wachsen Gemüse, Obst, Geflügel, Fisch …..usw. ohne was zu machen, also wild.
Ansonsten sind wir in unserer Gemeinde alle Bauern und sorgen dafür, daß auch was nicht wild wächst, gedeid.
Wir hegen keinen Verrat, und Brennstoffe brauchen wir nur zum Essen kochen.
Und was hast du gemacht Dieter ???
Jul 28, 2012 @ 11:36:13
Das ist der absolute Hohn !!!
http://www.welt.de/politik/deutschland/article108403145/Spanien-fordert-mehr-Solidaritaet-von-Deutschland.html
Das muß man sich mal reinziehen :
“Nach dem Zweiten Weltkrieg sei Deutschland in einer weitaus schwierigeren Situation auch sehr geholfen worden. Viele Länder hätten auf Geld zugunsten Deutschlands verzichtet”.
Ich kann nur noch kotzen.
Ihr verdammten Mörder !
Es muß einmal gesagt werden
Warum bleiben alle still in Anbetracht der Tatsache, daß so gut wie alle (die Betonung liegt auf ALLE), Deutschen 1945 quasi ALLES verloren hatten. Alles, was wir in Versicherungen eingezahlt hatten, hatte keinen Wert mehr. Unsere Ersparnisse auf den Banken waren wertlos und unsere Häuser dem Erdboden gleichgemacht.
1933 erklärte das Weltjudentum zum ersten Mal Deutschland den Krieg und verlangte die Tötung Adolf Hitlers: “Judea declares War on Germany”, lautete die Kriegserklärung am 24.3.1933 (Daily Express, London, S. 1
Gemäß den Tora-Treuen-Juden gelang es dem Jüdischen Weltongreß und den zionistischen Führern, später den 2. Weltkrieg zu initiieren: “Der weltweite Boykott gegen Deutschland 1933 und die spätere massive Kriegserklärung gegen Deutschland wurden von den zionistischen Führern und dem Jüdischen Weltkongreß initiiert …” (Rabbi Schwartz von der American Neturei Karta Bewegung, Friends of Jerusalem, in der New York Times, 30.9.1997)
Am 3. September 1939 erklärten Frankreich und Großbritannien dem Deutschen Reich den Krieg, nicht umgekehrt.
Was an Kunstgegenständen nicht in den Feuerorkanen der Terrorbombardements zu Asche zerfiel, wurde meistens von den Besatzern konfisziert. Mehr als 50.000 Patente der Wirtschaft vereinnahmten die Befreier fürsorglich. Nach dem Krieg, mit der Einführung der D-Mark, fing jeder Deutsche mit vierzig Mark ganz von vorne an. Wir mußten unsere Häuser neu bauen und uns dafür verschulden. Wir mußten neue Versicherungen abschließen und dafür bezahlen.
Im Zuge der Vertreibung und in den Todeslagern der Alliierten wurden bis 1946 mehr als 10 Millionen unschuldige deutsche Frauen, Kinder und wehrlose Soldaten ermordet. In den Anfangsjahren der Besatzung wütete der Befreiungsterror am geschundenen und geschlagenen deutschen Volk wie ihn sich kein Hollywood-Gehirn grausamer ausdenken könnte.
Millionen von Mädchen und Frauen wurden vergewaltigt und für viele endeten die Schändungen in Massenmord-Orgien. Der planmäßige Hungertod der “Befreier” im “befreiten” Deutschland raffte weitere fünf Millionen Deutsche in Zivil und als Gefangene in zerrissener Wehrmachtsuniform dahin. Hunderttausende deutsche Frauen und Männer wurden nach 1945 verschleppt und verendeten zusammen mit Millionen deutschen Kriegsgefangenen als Sklavenarbeiter, hauptsächlich in der Ex-Sowjetunion, aber auch in westlichen Demokratien unserer “Befreier”.
Diejenigen, die nach zehn Jahren bestialischer Tortur den Todeslagern der Sowjets entkamen, kehrten als vollkommen gebrochene Wesen in ihre zerstörte Heimat zurück. Für diese armen Menschen und ihre Nachkommen fordert keiner der Gutmenschen Entschädigung. Im Osten haben die Roten Todeshorden 16 Millionen Deutsche von ihrem Grund und Boden vertrieben und drei Millionen von ihnen ermordet. Ihr gesamtes Vermögen (selbst das Besteck im Küchenschrank) fiel Polen, Tschechen und Russen als Raubgut zu – keine Entschädigung!
Der 2. Weltkrieg wurde laut der jüdischen Neturei Karta Bewegung (New York) vom Jüdischen Weltkongreß und den zionistischen Führern initiiert. Das Produkt dieses Krieges war nicht nur Auschwitz, sondern auch der daraus resultierende Völkermord an mehr als 15 Millionen Deutschen.
Die Vernichtung des deutschen Volkes samt seinen Städten wurde von jüdischen Menschheitsverbrechern wie Ehrenburg, Morgenthau, Kaufman, Lindeman und Eisenhower nicht nur geplant, sondern teilweise auch militärisch befehligt. Hat Israel, hat der Jüdische Weltkongreß auch nur einem deutschen Holocaust-Opfer jemals auch nur einen Schekel Wiedergutmachung bezahlt? Nein!
Diese Institutionen verlangen Geld, Geld, Geld und nochmals Geld. Geld für Versicherungen, das jüdische Versicherte im Gegensatz zu deutschen Versicherten laut Prüfungsberichten der Allianz Versicherung und der Deutschen Bank in harter Währung schon bis 1939 ausgezahlt bekamen. Ebenso verhielt es sich mit jüdischen Bankkonten. Jüdische Häuser und Vermögenswerte wurden bereits unter Hitler mit harten Fremdwährungen entschädigt.
Nach dem Krieg mußten die Deutschen die von Lindeman zerstörten Häuser jüdischer Ex-Besitzer wieder errichten sowie unzählige neue Anwesen für Juden erstellen – im Frondienst. Mit der Währungsreform 1947 gab es wiederum harte D-Mark für Israel und den Jüdischen Weltkongreß, den Vertretern der Juden in aller Welt. Diese Geldsegnungen, obwohl laut Wiedergutmachungs-Vertrag schon seit Jahrzehnten erledigt, halten nicht nur bis zum heutigen Tage an, sondern sie schießen in immer rasanterem Tempo gen Himmel in ungekannte Multi-Milliardenhöhen.
Für “Deutsche jüdischen Glaubens” gab es Schadensersatz und Wiedergutmachung für so gut wie alles, selbst für vieles, was sie vorher nie besessen hatten. Für Israel gab und gibt es Geld in dreistelliger Milliardenhöhe, Wirtschaftsgüter und die modernsten Massenvernichtungs-Waffen wie U-Boote, Flugzeuge, Atomraketen usw. in unbezifferbarer Größenordnung. Nicht zu vergessen die gesamte Infrastruktur des Landes, alles per se.
Es gab und gibt, was Israel und der Jüdische Weltkongreß eben begehren – sie bestimmen die Ratenhöhe für die Ewigkeit. Und auch deshalb ist Deutschland heue pleite.
Seit 1945 gibt es für den Zentralrat der Juden in Deutschland eine Art ungeschriebenes Einspruchsrecht in Sachen inneren und äußeren Angelegenheiten Deutschlands. Paul Spiegel, Präsident der Juden in Deutschland, betont immer wieder, er und seine Mitjuden seien Deutsche. Warum werden sie dann in Verbindung mit den Verlusten durch die Kriegseinwirkungen ganz anders behandelt als wir? Warum läßt es Spiegel dann zu, daß wir “Deutschen nichtjüdischen Glaubens” derart unterprivilegiert sind im Vergleich zu seinen “Deutschen jüdischen Glaubens”? Wohl dem, der Juden-Deutscher ist, kann man da nur sagen!
“Der hessische Finanzminister Starzacher (SPD) … sprach sich dagegen aus, von ‘jüdischem Vermögen’ zu sprechen. Es habe sich bei den beschagnahmten Gütern um den Besitz von deutschen Staatsangehörigen gehandelt, die durch Gesetze unter einem mit der Bezeichnung ‘Jude’ umschriebenen Sonderstatus gestellt worden seien.” (FAZ, 24.12.1998, Seite 4)
Paul Spiegel soll also aufhören von einem ‘Judenmord’ zu sprechen. Es war, wenn seine Version stimmt und er und die seinen Deutsche sind, Mord von Deutschen an Deutschen. Alleine deshalb muß institutionelle Wiedergutmachung in die deutsche Staatskasse fließen und nicht in die isaelische.
Oder den anderen schmarotzer Ländern (anm. lacmo).
Aug 28, 2012 @ 12:17:03
Es lebe das deutsche Reich und die Deutschen, welche noch Herz und Verstand besitzen.
Siggi Heili
Sep 06, 2012 @ 20:17:19
Wir brauchen wieder mehr deutsche Kultur.
Der Merkel-König
Wer reitet so spät durch Nacht und Wind?
Es ist der Vater mit seinem Kind;
Er hält den Rettungschirm wohl in dem Arm,
Er faßt ihn sicher, er hält ihn warm.
Mein Sohn, was birgst du so bang dein Gesicht? -
Siehst Vater, Goldman Sachs du denn nicht?
Den Merkel-König mit seinem CDS-Schweif? -
Mein Sohn, es ist ein Shalomstreif. -
“Du liebes Kind, komm, geh mit mir!
Gar schöne Spiele spiel ich mit dir;
Manch bunte Zinsen sind an dem Strand,
Meine Mutter hat manch gülden Hosen-Gewand.”
Mein Vater, mein Vater, und hörest du nicht,
Was Merkel-König mir leise verspricht? -
Sei ruhig, bleibe ruhig, mein Kind;
In dürren Blättern säuselt der fette Wind. -
“Willst, feiner Knabe, du mit mir gehn?
Meine Töchter sollen dich warten schön;
Meine Banken-Töchter führen den nächtlichen Reihn
Und wiegen und tanzen und schulden dich ein.”
Mein Vater, mein Vater, und siehst du nicht dort
Erlkönigs Töchter am düstern Ort? -
Mein Sohn, mein Sohn, ich seh es genau:
Ein Mann im Rollstuhl, angezogen so grau. -
“Ich liebe dich, mich reizt deine schöne Gestalt;
Und bist du nicht willig, so brauch ich Gewalt.”
Mein Vater, mein Vater, jetzt verschuldet er mich ganz!
Merkel-König ist leider nur ein “Ethno”-Popanz! -
Dem Vater grauset’s, er hat sich nach China verirrt,
Und mit seiner “Hilfe” Dax und Börse verliert,
Erreicht das Bundeskanzleramt mit Mühe und Not;
In seinen Armen der Rettungsschirm war tot.
Was Goethe heute dichten würde ….
… von Umlandt Gerhard